Erstaufführung



Alles zum Schlagwort "Erstaufführung"


  • Gedenken an Novemberpogrome mit Zeitzeugen und Erstaufführung

    Mi., 09.10.2019

    Erinnern ohne Grenzen

    Stellvertretend für das Orga-Team der Veranstaltungsgemeinschaft stellten sich Barbara Engbrink (Fridtjof-Nansen-Realschule), Rudi Nacke (Förderverein Alte Synagoge), Lisa-Marie Vogler (Euregio-Gesamtschule) und Pastoralreferentin Anne Grothe der Fotografin. Sie hoffen auf ähnlich große (bi-nationale) Beteiligung und Resonanz wie 1992, als der gezeigte Artikel über die Erinnerungsveranstaltung in Gronau in der niederländischen Tageszeitung „Tubantia“ erschien.

    In diesem Jahr wäre sie 90 Jahre alt geworden: Anne Frank, das weltweit bekannteste Opfer der Judenverfolgung unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Das Mädchen aus Frankfurt steht im Mittelpunkt der „Woche der Erinnerung“ – auch bei einer musikalischen Deutschlandpremiere.

  • Wolfgang-Borchert-Theater zeigt deutsche Erstaufführung von „Der König lacht“

    Do., 12.09.2019

    Düsteres Märchen über die Macht

    Luisa Guarro (kl. Bild) hat ein philosophisches Märchen geschrieben, mit dem das Borchert-Theater seine Spielzeit eröffnet – in der Hauptrolle Meinhard Zanger (l.).

    „Das Gute und das Böse sind keine Aspekte des Menschlichen, sondern des Systems, in dem wir uns befinden.“ Daher gefiel Luisa Guarro das Märchen vom Vogelgreif „überhaupt nicht“. „Guter“ und „böser“ Bruder – dieses Entweder-oder, diese absoluten Wahrheiten, das wollte die Mutter ihrem Sohn Yuri nicht mit auf den Weg geben. „Jeder ist verantwortlich für die eigene Wahrheit, und er kann sie verändern.“ Und so hat die italienische Autorin und Theaterregisseurin das Märchen vom Vogelgreif zum „Der König lacht“ umgeschrieben: „Das Märchen erzählt auf eine überrealistische Weise über das Leben, wie es wirklich ist.“

  • Deutsche Erstaufführung von Bella Donna

    Fr., 19.04.2019

    Tagebuchtexte von Anne Frank vertont

    Alois Diekmann und Chorleiterin Marion Röber bereiten die Aufführung der Komposition „Anne Frank: A Living Voice“ vor.

    Anne Frank würde in diesem Jahre 90 Jahre alt, das jüdische Mädchen, das 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen umgebracht wurde. Das Tagebuch, das sie in ihrem Versteck in Amsterdam schrieb, wurde weltberühmt. Es inspirierte die amerikanische Komponistin Linda Tutas Haugen zu einer Vertonung von Textpassagen aus dem Tagebuch unter dem Titel „Anne Frank: A living Voice“. Der Gronauer Frauenchor Bella Donna studiert dieses Werk derzeit ein. Im November soll es in Gronau, Enschede und Münster präsentiert werden. Dabei handelt es sich um deutsche und niederländische Erstaufführungen.

  • Jan Decorte zeigt im Pumpenhaus deutsche Erstaufführung von „Hamlet 0.2“

    Di., 06.11.2018

    Sein oder Nichtsein – eine ständige Frage

    Die nächste Generation des flämischen Theater-Wunders deutet Shakespeares Hamlet neu.

    Der flämische Regisseur Jan Decorte setzt die Beschäftigung mit Shakespeares zerrissenem Dänen-Prinzen fort, die ihn seit vier Jahrzehnten umtreibt. „Hamlet 0.2“ (9. und 10. November) ist eine Verdichtung all der radikalen Interpretationen, die Decorte mit dieser ikonischen Figur gewagt hat. Eine moderne Hamlet-Maschine entsteht.

  • Deutschsprachige Erstaufführung: „Eine Art Liebeserklärung“ von Neil LaBute

    Do., 13.09.2018

    Zwischen Moralistin und Vamp

    Carola von Seckendorff spielt die Schauspielklaviatur von der verheulten Moralistin bis zum rebellischen Vamp.

    „Wie viel Gramm wiegt eine Lüge?“ Diese Frage stellt Faye zu Beginn dem Publikum und sich selbst. Nach 90 Minuten wird sie für sich selber eine Antwort gefunden haben. 90 Minuten, in denen sie sich erklärt, sich ereifert, sich verteidigt – und dabei immer auch unwillentlich anklagt. 90 Minuten Theater-Monolog für eine emotional auftrumpfende Carola von Seckendorff, die ihr Publikum im U2 in den Bann zog.

  • «Shakespeare in Love»

    Sa., 21.07.2018

    Erstaufführung als amüsantes Sommertheater

    Schauspieler Tilo Kleiner spielt in «Shakespeare in Love» "Wessex", Natalja Joselewitsch stellt hingegen "Viola de Lesseps" dar. Das ganze Ensemble brachte das Publikum immer wieder zum Lachen.

    Ein Märchen für Erwachsene war versprochen worden - und ein Märchen für Erwachsene wurde geboten. Das Theaterstück «Shakespeare in Love», das Antoine Uitdehaag erstmals auf einer deutschen Bühne inszeniert, hat die Zuschauer bei den Bad Hersfelder Festspielen begeistert.

  • Freies Musical Ensemble zeigt deutsche Erstaufführung von „Parade“

    Fr., 03.11.2017

    Zuschauer werden selbst zu Tätern

    Blick in den Gerichtssaal: Herzstück des ersten Aktes ist der Prozess um den Fall Leo Frank. Noch probt das Ensemble diese anspruchsvolle Szenerie in halb fertigen Kulissen. Das Bühnenbild gestaltet das FME in Eigenregie

    Gruppenzwang, Lynchjustiz und Antisemitismus gehören zu den Themen, die in der für gewöhnlich schillernd bunten Musical-Welt selten zu finden sind. Doch auch solch ernste Inhalte passen auf eine Musical-Bühne – erst recht, wenn es sich um eine wahre Geschichte handelt. Das Freie Musical Ensemble Münster (FME) spielt ab November den Broadway-Klassiker „Parade“ – als deutsche Erstaufführung.

  • Es gibt noch Karten

    Do., 02.11.2017

    Münsterland Festival mit deutscher Erstaufführung im Steinfurter Bagno

    Es gibt noch Karten: Münsterland Festival mit deutscher Erstaufführung im Steinfurter Bagno

    Zu einer deutschen Erstaufführung kommt es am 11. November (Samstag) in der Konzertgalerie im Steinfurter Bagno. Im Rahmen des Münsterland Festivals tritt dort um 20 Uhr das American String Quartet auf.

  • Sinfonischer Chor

    Do., 19.10.2017

    Deutsche Erstaufführung nach Greven vergeben

    Freuen sich auf das Konzertereignis am 22. Oktober: Harald Meyersick (rechts) und Christian Tophoff.  

    Der sinfonische Chor hat Großes vor. Tango und Credo sind die Stichworte.

  • Konzert des Sinfonischen Chores

    Di., 03.10.2017

    Erstaufführung in Greven

    Der Sinfonische Chor der Musikakademie mit Martin Palmeri (Mitte) im Wiener Konzerthaus.

    In der Aufführungsgeschichte des Sinfonischen Chors Greven wird der 22. Oktober ein besonderes Datum werden und vermutlich bleiben. Nicht nur, dass der Chor an diesem Sonntag erstmals ein Konzert, nämlich die „Misa Tango“ von Martín Palmeri, wegen des großen Erfolges vor zwei Jahren nochmals aufführt. Vor allem aber, weil er ein weiteres Werk dieses Komponisten, das „Tango Credo“, nun als Deutsche Erstaufführung aufführen wird.