Etatgespräch



Alles zum Schlagwort "Etatgespräch"


  • Etat verabschiedet

    Fr., 17.02.2017

    Knappe Mehrheit für den Haushalt

     

    Mit den langen Haushaltsreden endeten die Ascheberger Etatgespräche. CDU und Bürgermeister Risthaus stimmten für die Zahlen.

  • Freitag, 18.30 Uhr

    Fr., 06.02.2015

    Warten aufs Wunder

    Die Wochenlast ist getragen, bleibt fürs Wochenende nur noch ein weißer Fleck. Der Blick auf die Woche beschäftigt sich natürlich mit der Haushaltsdebatte.

  • Etatgespräche

    Do., 05.02.2015

    Kennzahlen fehlt es oft an Aussagekraft

    Auf ihrem Weg durch den Haushaltsplan der Gemeinde Ascheberg fühlten die Kommunalpolitiker sich nach dem Umstellen aufs NKF-Zeitalter wie auf einem Blindflug oder einer Irrfahrt. Stück für Stück haben Rat und Verwaltung sich dem neuen Zahlenwerk genähert. Sehr hilfreich sind Kennzahlen, die verraten, wie sich die Daten verändert haben. In diesem Jahr erfüllen die Kennzahlen am Ende der einzelnen Produkte ihren Zweck nur selten. Denn die Verwaltung hat sich intensiv mit den Personalaufwendungen befasst. Das Gesamtpaket der Personalkosten ist 2009 auf die einzelnen Haushaltsabschnitte verteilt worden. Nach sechs Jahren wurden die damals geschätzten Werte im aktuellen Haushalt angepasst. „Da mussten wir aufräumen, weil es an vielen Stellen nicht mehr gepasst hat“, berichtet Hauptamtsleiter Alexander Ruhe auf WN-Anfrage. Die Folge im Bau-, Planungs- und Umweltausschuss am Dienstag: Nicht nur Dr. Kai Habersaat (UWG) schüttelte immer wieder wegen der geringen Aussagekraft der Kennzahlen den Kopf. Wenn dann noch Abschreibungen eines Vermögenswertes bis 2013 in einem (Bau von Straßen, Wegen, Plätzen und Verkehrsanlagen) und ab dann fälschlicherweise in einem anderen Produkt (Unterhaltung von Straßen, Wegen, Plätzen und Verkehrsanlagen) zu finden sind, dann fühlen Kommunalpolitiker sich wieder wie auf einem Blindflug. Bestärkt wird das durch eine Position aus dem Abschnitt „Verwaltung und Bewirtschaftung der baulichen Anlagen“, wo die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen von 102 058 Euro im Jahresergebnis 2013 auf 315 890 Euro im Ansatz 2015 gestiegen sind. Dr. Kai Habersaat (UWG) vermutete Kosten für das Unterbringen von Asylbewerbern, Bauamtsleiter Klaus van Roje stimmte auf den ersten Blick zu, Kämmerer Peter Hanewinkel widersprach beim zweiten Hinsehen: Die Gemeinde hat ihre versiegelten Flächen beim Niederschlagswasser hier neuerdings hier berücksichtigt.

  • Gemeindehalle

    Mi., 04.02.2015

    Sperrvermerk hat keine Chance

    Die Aula in Herbern muss nach 40 Jahren saniert werden. Darüber hinaus gibt es weiter Pläne für eine Gemeindehalle.

    Die Gemeinde Ascheberg will bei der Gemeindehalle die große Lösung planerisch erstellen und genehmigen lassen.