Eurorettungsschirm



Alles zum Schlagwort "Eurorettungsschirm"


  • EU-Hilfsgelder

    So., 19.04.2020

    Corona-Krise: ESM-Chef erwartet weitere 500 Milliarden

    Klaus Regling, Chef des Eurorettungsschirms.

    Die EU-Staaten haben erst kürzlich nach zähen Verhandlungen ein erstes Hilfspaket von mehr als 500 Milliarden Euro für Arbeitnehmer, Firmen und schlingernde Staaten geschnürt. Nun bringt der Chef des Eurorettungsschirms ESM, Klaus Regling, weitere Milliarden ins Spiel.

  • Ringen um gemeinsame Linie

    Mi., 25.03.2020

    Corona-Krise: EU-Staaten uneins bei ESM-Hilfen

    Hilfsprogramme gegen die wirtschaftlichen Folgen: Zur Debatte stehen neue Kreditlinien des Eurorettungsschirms ESM, sagt Eurogruppen-Chef Mario Centeno.

    Die EU-Staaten arbeiten mit gigantischen Hilfsprogrammen gegen die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie - auch Deutschland. Doch beim Zugriff auf den Eurorettungsschirm zögern sie noch.

  • EU

    Di., 27.03.2018

    Griechenland: 6,7 Milliarden Euro neue Hilfskredite

    Brüssel (dpa) - Im Kampf gegen die Staatspleite erhält das hoch verschuldete Griechenland 6,7 Milliarden Euro an weiteren Hilfskrediten. Das Direktorium des Eurorettungsschirms ESM gab das Geld heute frei. Griechenland habe sämtliche dafür erforderlichen Spar- und Reformmaßnahmen umgesetzt, hieß es. Eine erste Tranche in Höhe von 5,7 Milliarden Euro soll morgen ausgezahlt werden, eine weitere Milliarde voraussichtlich im Mai. Die Kredite sollen zur Tilgung alter Schulden sowie zum Aufbau eines Finanzpuffers genutzt werden.

  • Finanzen

    Fr., 16.06.2017

    Eurogruppe gibt frisches Geld für Griechenland frei

    Luxemburg (dpa) - Griechenland bekommt weiteres Geld aus dem Eurorettungsschirm ESM. Die Euro-Finanzminister haben sich nach Monaten auf die Freigabe von rund 8,5 Milliarden Euro verständigt. Auch der Internationale Währungsfonds sagte nach langem Zögern formal seine Beteiligung an dem Hilfsprogramm zu, auch wenn er zunächst kein eigenes Geld gibt. Eine Beteiligung des IWF war für Deutschland eine Voraussetzung für die Freigabe neuer Kredite. Athen hatte scharfe Sparmaßnahmen auf den Weg gebracht, um die Bedingungen für frisches Geld aus dem ESM zu erfüllen.

  • Finanzen

    Do., 15.06.2017

    Frisches Geld für Griechenland

    Luxemburg (dpa) - Das überschuldete Griechenland bekommt frisches Geld. Die Euro-Finanzminister einigten sich nach monatelangem Hin und Her auf die Freigabe von rund 8,5 Milliarden Euro aus dem Eurorettungsschirm ESM. Auch der Internationale Währungsfonds sagte nach langem Zögern formal seine Beteiligung an dem Hilfsprogramm zu - für Deutschland eine entscheidende Bedingung für die Freigabe neuer Gelder. Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem sprach von einem «großen Schritt nach vorn».

  • Positiver Ausblick

    Fr., 09.06.2017

    ESM-Chef: Griechenland bald wieder auf eigenen Beinen

    Griechenlands Präsident Prokopis Pavlopoulos fordert für sein Land angesichts des enormen Verbindlichkeiten eine Schuldenerleichterungen.

    Brüssel (dpa) - Griechenland könnte nach Einschätzung des Eurorettungsschirms ESM bald beginnen, finanziell wieder auf eigenen Beinen zu stehen.

  • Finanzen

    Mo., 09.05.2016

    Griechenland nähert sich neuen Hilfs-Milliarden

    Brüssel (dpa) - Die Europartner gehen auf das krisengeschüttelte Griechenland zu und stellen neue Hilfsmilliarden in Aussicht. «Wir haben aber noch Arbeit zu erledigen», sagte der Chef des Eurorettungsschirms ESM, Klaus Regling, nach Beratungen mit den Euro-Finanzministern. Der finnische Ressortchef Alexander Stubb resümierte: «Ich bin vorsichtig optimistisch, dass wir in zwei Wochen ein Ergebnis erzielen werden.» Auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble rechnet mit einer Lösung im Mai.

  • EU

    Fr., 22.04.2016

    Euro-Partner fordern von Griechenland Extra-Sparpaket

    Amsterdam (dpa) - Im Ringen um weitere Milliardenhilfen setzen die Euro-Partner Griechenland zusätzlich unter Druck. Sie fordern ein neues «Sparpaket auf Vorrat» in der Höhe von rund 3,5 Milliarden Euro. Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem sagte nach Beratungen in Amsterdam, diese Extraleistung sei nötig, um weitere Milliardenhilfen vom Eurorettungsschirm ESM zu erhalten. Der griechische Ressortchef Euklid Tsakalotos wandte ein, es sei in seinem Land nicht möglich, Gesetze für den Notfall zu machen. Insgesamt zeigte sich der Minister jedoch bereit, auf Forderungen der Geldgeber einzugehen.

  • EU

    Mo., 09.11.2015

    Zehn Milliarden für Griechenlands Banken sollen rasch fließen

    Im Detail wird in Athen noch hart verhandelt. Doch für neue Rettungsmilliarden soll es bald grünes Licht geben. In Brüssel ist - mal wieder - von einer entscheidenden Woche die Rede.

    Brüssel (dpa) - Die Geldgeber wollen Finanzspritzen von bis zu zehn Milliarden Euro für Griechenlands Banken rasch freigeben. Dafür müssten aber noch Bedingungen erfüllt werden, sagte der Chef des Eurorettungsschirms ESM, Klaus Regling. «Ich hoffe, das kann im Laufe dieser Woche passieren.»

  • EU

    Mo., 09.11.2015

    Regling: Bankenhilfen an Griechenland soll bald fließen

    Brüssel (dpa) - Die Geldgeber wollen Finanzspritzen von bis zu zehn Milliarden Euro für griechische Banken voraussichtlich noch in der laufenden Woche freigeben. Dafür müssten aber Bedingungen erfüllt werden, sagte der Chef der Eurorettungsschirms ESM, Klaus Regling, nach Beratungen mit den Euro-Finanzministern. Die zehn Milliarden Euro seien bereits auf einem Sonderkonto geparkt und könnten «vergleichsweise schnell» zur Verfügung gestellt werden. Der deutsche Finanzfachmann machte auch deutlich, dass die griechischen Banken weniger Geld bräuchten als zunächst erwartet.