Expressionismus



Alles zum Schlagwort "Expressionismus"


  • Expressionismus

    Di., 22.10.2019

    Nimbus des Neuanfangs: 100 Jahre «Menschheitsdämmerung»

    Von «Menschheitsdämmerung» ist eine Neuauflage erschienen.

    In der jungen Weimarer Republik entsteht eine der wichtigsten Sammlungen deutscher Gedichte. Die wegweisende Lyrik der Expressionisten spielt mit der Apokalypse - und trägt Anklänge an die Gegenwart.

  • Ausstellung

    Di., 12.12.2017

    Estnische Kunst und deutscher Expressionismus

    Kuratorin Liis Pählapuu neben einem Selbstporträt (1923) von Jaan Vahtra (1882-1947).

    Den Expressionisten der Künstlergruppen «Brücke» und «Der Blaue Reiter» widmet sich eine Ausstellung in Tallinn. Deren Werke spielten auch für Estlands Kunstwelt eine wichtige Rolle, meint die Kuratorin.

  • Farbenfrohe Herausforderung

    Mo., 27.11.2017

    Kunsthalle Bielefeld zeigt die sehenswerte Ausstellung „Der böse Expressionismus“

    In leuchtenden Farben erscheint ein soziales Thema: Conrad Felixmüller zeigt ein Kind, das durch den Schnee vor der titelgebenden „Kinderbewahranstalt“ geht.

    Es geht farbenfroh zu in Ausstellung der Kunsthalle Bielefeld über den Expressionismus. Doch der Titel irritiert zunächst: „Der böse Expressionismus“. Der scheint zu den Impressionen eines Erich Heckel mit Badeszenen am Strand oder weitgehend unbekleideten Frauen von Karl Schmidt-Rottluff aus der Zeit vor 1914 gar nicht zu passen, in denen die Künstler die rigiden gesellschaftlichen Konventionen abstreiften und das natürliche, freie Leben entdeckten. Der Erste Weltkrieg, den auch zahlreiche Künstler begrüßten und ihre Begeisterung für Kaiser, Volk und Vaterland schon bald mit dem Leben bezahlten – wie August Macke oder Franz Marc –, bedeutete eine Zäsur. Vorbei war es mit den Szenen unbeschwerten Lebens.

  • Kunst

    Do., 09.11.2017

    Expressionismus: «Böse Kunst» in der Bielefelder Kunsthalle

    Blick auf die Kunsthalle in Bielefeld.

    Bielefeld (dpa/lnw) - An die revolutionären Ideen des Expressionismus will die Bielefelder Kunsthalle mit einer neuen Ausstellung erinnern. Unter dem Titel «Der böse Expressionismus - Trauma und Tabu» hat Kuratorin Jutta Hülsewig-Johnen rund 200 Werke zusammengestellt, unter anderem von Max Beckmann, Otto Dix, Else Lasker-Schüler, Wilhelm Lehmbruck und August Macke. Die Ausstellung beginnt am Freitag und läuft bis zum 11. März 2018.

  • „Paula“

    Fr., 16.12.2016

    Wieder raus aus Worpswede

    Der brave Otto Modersohn (Albrecht Schuch) liebt Paula Becker (Carla Juri).

    Wie mag der Titel gemeint sein: „Paula“? Dass der Vorname ikonisch steht für die wohl wichtigste Malerin des frühen Expressionismus? Oder dass sich hier ein Film ranschmeißerisch „auf Du“ stellen und eine Jahrhundertfigur auf Trotzköpfchen-Niveau herunterbrechen möchte? Man weiß es nicht – wie man sowieso nicht so richtig erfährt, was der Film über Paula Modersohn-Becker (1876-1907) eigentlich sagen will.

  • Ausstellung in der Wohnraumgalerie

    Mo., 31.10.2016

    „Ich taste mich langsam heran“

    Hans Nijmann vor einem seiner Bilder.

    Hans Nijman ist ein vielfältiger Mann: Ob Expressionismus, Impressionismus oder Pop-Art, der Asbecker Künstler interpretiert mit Ölfarbe, Acryl und Sprühdosen die imposanten Malstile auf Leinwänden neu. Mit seiner aktuellen Ausstellung „Menschen“ in den Fluren des St.-Antonius-Hauses zeigt Nijman mit großformatigen Porträts und abstrakten Bildern einen kleinen Ausschnitt seines künstlerischen Schaffens.

  • «New Yorker Schule»

    Fr., 23.09.2016

    Rothko, Pollock und Zeitgenossen in London zur Schau

    Der amerikanische Künstler Jackson Pollockin seinem Haus (1945).

    Mark Rothko und Jackson Pollock schockierten in den 1950er Jahren mit ihrer neuen abstrakten Malerei. Jetzt untersucht eine neue Ausstellung in London Breite und Hintergrund des Abstrakten Expressionismus in den USA.

  • Museumsfahrt nach Hannover

    Mi., 08.06.2016

    130 % Sprengel

    Niki de Saint Phalle:

    Mit den Schwerpunkten ‚Deutscher Expressionismus‘ und ‚Französische Moderne‘ zählt das Museum zu den bedeutendsten Museen für Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Ziel des Kunstkreises Warendorf am 14. August ist das Museum Sprengel Hannover.

  • Trio „Größenwahn“ und Robert Nippoldt begeisterten mit „Berlin der 20er Jahre“

    So., 17.04.2016

    Zeitreise in Schwarz-Weiß

    Gelungen: Ein harmonisches Zusammenspiel aus den Zeichnungen von Robert Nippoldt und dem Trio „Größenwahn“ sorgten für einen kurzweiligen Abend mit künstlerischer Vielfalt beim Auftritt in der Burg Vischering.

    Zurück in die „goldenen 20er Jahre“, in die Weimarer Republik und den Expressionismus wurden die Besucher am Freitagabend auf der Burg Vischering entführt. Unter dem Motto „Ein rätselhafter Schimmer – das Berlin der 20er Jahre“ präsentierten das Musiktrio „Größenwahn“ gemeinsam mit dem Künstler Robert Nippoldt ein außergewöhnliches Programm mit Musik und Kunst.

  • Im Farbenrausch der Moderne

    Fr., 16.10.2015

    Kunsthalle Emden zeigt Expressionisten-Ausstellung mit Werken aus dem „Museum der Phantasie“

    Leuchtende Farben sind ein Charakteristikum des Expressionismus – hier Oskar Kokoschka, Im Garten I (Der Besuch) aus dem Jahr 1934.

    Zwei Sammler, eine Ausstellung – zur Freude aller Freunde des deutschen Expressionismus. „Ein Fest fürs Auge“ nennt die Kunsthalle Emden eine hochkarätige Schau, die vor allem Werke des „Museums der Phantasie“ zeigt, das Lothar Günther Buchheim am Starnberger See gründete. Sinnvoll ergänzt wird diese Vielfalt durch bedeutende Werke aus der Emdener Sammlung Henri Nannens.