Führungszeugnis



Alles zum Schlagwort "Führungszeugnis"


  • Gemeinde stellt Konzept zum Schutz vor Missbrauch vor

    Mi., 10.07.2019

    Ein Führungszeugnis ist Pflicht

    Stellten das „Institutionelle Schutzkonzept“ der Pfarrgemeinde St. Regina vor (v. re.): Pastor Jörg Schlummer, Pastoralreferentin Barbara Kuhlmann sowie Heinz-Josef Möller, Bernhard Krellmann (beide Kirchenvorstand) und Kita-Verbundleiterin Marion Fritz.

    Ein Jahr lang hat die Projektgruppe intensiv daran gearbeitet. Nun liegt das „Institutionelle Schutzkonzept“, das Kinder vor Missbrauch bewahren soll, auf dem Tisch. Inhaltlich enthält klar definierte persönliche Voraussetzungen sowie Verhaltensregeln für Haupt- und Ehrenamtliche.

  • Für den neuen Job

    Do., 21.02.2019

    Führungszeugnis ist jetzt mehrsprachig

    Das alte Führungszeugnis wird nicht sofort verschwinden. Es gibt eine Übergangszeit.

    Wer im Ausland ein Führungszeugnis vorlegen muss, hat es jetzt einfacher: Das Dokument wurde überarbeitet und weist die wichtigsten Informationen in mehreren Sprachen aus.

  • Führungszeugnis beantragen

    Do., 21.02.2019

    Standesamt warnt vor irreführenden Angeboten

    Führungszeugnisse können nur online oder mit dem elektronischen Personalausweis beantragt werden.

    Es scheint praktisch: Mit einem Klick zum Führungszeugnis oder der Geburtsurkunde, online bestellt. Der Bürgerservice der Stadt Ahaus warnt jedoch vor irreführenden Angeboten, um solche Dokumente im Internet zu beantragen.

  • Neue Stelle

    Mo., 18.02.2019

    Darf der Chef ein Führungszeugnis verlangen?

    Im privaten Führungszeugnis werden Vorstrafen aufgelistet: Ein Arbeitgeber darf das Dokument nur dann verlangen, wenn er ein berechtigtes Interesse vorweisen kann - etwa bei Berufen im Sicherheits- oder Bankwesen.

    Wer eine neue Stelle antritt, muss einige Dokumente einreichen. Der Arbeitgeber darf sogar das Führungszeugnis verlangen - allerdings nur, wenn er eine Bedingung erfüllen kann.

  • Vorlage für Arbeitgeber

    Mi., 11.10.2017

    Das Führungszeugnis bitte: Was im Dokument aufgelistet ist

    Im privaten Führungszeugnis stehen nur Vorstrafen - und auch diese werden nach spätestens zehn Jahren gelöscht.

    Ein Führungszeugnis dokumentiert, ob jemand in der Vergangenheit wegen schwerer Straftaten verurteilt wurde. Wenn Einträge verjährt sind, werden sie gelöscht - aber nur unter bestimmten Voraussetzungen.

  • Tipps und Tricks

    Mi., 04.10.2017

    Persönlich oder online: So beantragt man ein Führungszeugnis

    Für bestimmte berufliche- oder ehrenamtliche Tätigkeiten verlangen Arbeitgeber oder Organisationen einen Nachweis der Straffreiheit über ein amtliches Führungszeugnis.

    Ein Führungszeugnis kann auf vielen Ebenen nützlich sein: beim Sportverein, bei Organisationen oder auch für den Arbeitgeber. Doch wie gelange ich eigentlich zu einem solchen Nachweis?

  • Gericht

    Fr., 28.07.2017

    „Wild West auf der Straße“

     Das Gericht setzte die Strafen für drei Jahre zur Bewährung aus. Zudem müssen die drei Männer eine Geldauflage von jeweils 1000 Euro zahlen.

    Für den Westerkappelner und seine Söhne steht einiges auf dem Spiel. Der Vater hat Angst, mit einer Freiheitsstrafe im Führungszeugnis sein ehrenamtliches Engagement nicht weiter ausüben zu können. Sein Sohn fürchtet, nicht als Ausbilder tätig werden zu können.

  • Unseriöse Dienstleister

    Mo., 17.04.2017

    Offizielle Dokumente nicht online bestellen

    Offizielle Dokumente wie ein Führungszeugnis kann man auch über das Internet bekommen. Verbraucherschützer warnen jedoch vor solchen Angeboten.

    Unseriöse Dienstleister werben damit, offizielle Dokumente bei Behörden zu bestellen. Das ist meist nicht nur teuer, sondern auch unnötig. Häufig können die Dokumente ohne weitere Gebühren online beantragt werden - nämlich bei den Behörden selbst.

  • Prävention von sexualisierter Gewalt im Sport

    Fr., 13.05.2016

    Zum Schutz der Kinder

    Um sexualisierter Gewalt im Verein vorzubeugen, lässt sich die Warendorfer Sportunion um Jugendleiter Tim Sawukaytis (von links), Vorsitzenden Christoph Schmitz und Präsident Ralf Sawukaytis bald von allen Trainern und Betreuern aus dem Jugendbereich sowie Vorstandsmitgliedern erweiterte polizeiliche Führungszeugnisse vorlegen.

    „Nein“, einen solchen Vorfall habe es bei der Warendorfer Sportunion noch nicht gegeben, sagt Präsident Ralf Sawukaytis. Dass sexualisierte Gewalt im Sport aber vorkommen kann, hat vor ein paar Jahren leidvoll ein Nachbarverein erfahren. Damit es bei der WSU nicht dazu kommt, unternimmt der Club nun Präventionsmaßnahmen.

  • Arbeit

    Fr., 18.03.2016

    Bewerber muss von sich aus Vorstrafen nicht angeben

    Wenn sich Arbeitssuchende mit Vorstrafe für eine Stelle bewerben, sollten sie im Vorstellungsgespräch ihren Fehltritt nicht von sich aus ansprechen.

    Wer vorbestraft ist, stößt bei möglichen Arbeitgebern oft auf Ablehnung. Daher sollten Jobsuchende im Bewerbungsgespräch den Eintrag ins Führungszeugnis nicht von sich aus erwähnen. Nachfragen darf ein Arbeitgeber nur, wenn es für den Arbeitsplatz relevant ist.