Familienministerium



Alles zum Schlagwort "Familienministerium"


  • «Gute-Kita-Gesetz»

    Di., 12.02.2019

    Experten: Kita-Milliarden nicht für Beitragsfreiheit nutzen

    Kinderjacken und Rucksäcke hängen in einer Kindertagesstätte. Wie die Bundesländer das Geld aus dem «Gute-Kita-Gesetz» einsetzen, können sie selbst entscheiden - sie müssen aber Verträge mit dem Bund schließen.

    Berlin (dpa) - Das Familienministerium verhandelt seit Anfang Februar mit den Ländern über die Milliarden aus dem Kita-Gesetz. Jedes Land muss melden, wie es seinen Anteil für eine bessere Betreuung der Kinder einsetzen will.

  • Gesundheit

    Di., 27.11.2018

    Stamp: ausreichendes medizinisches Angebot für Abtreibungen

    Bücher und Informationshefte liegen in einem Raum einer Familienberatungsstelle.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - In Nordrhein-Westfalen gibt es nach Angaben des Familienministeriums ein ausreichendes Angebot an Ärzten und Krankenhäusern, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen. In manchen Großstädten sind demnach sogar mehr als 20 Praxen und Krankenhäuser vorhanden, die Abbrüche auch ohne medizinische Indikation - also bei Gefahr für die Schwangere - vornehmen. Das stellte Familienminister Joachim Stamp (FDP) in einer jetzt veröffentlichten Antwort auf eine Anfrage aus der Grünen-Landtagsfraktion klar. In einigen ländlichen Regionen müssten Frauen allerdings größere Städte aufsuchen, räumte er ein. Dabei sei aber zu beachten, dass gerade Frauen aus dem ländlichen Raum gezielt Anonymität suchten.

  • Bundesregierung

    Mi., 10.01.2018

    Regierung beschließt Bericht zu Elterngeld Plus

    Berlin (dpa) - Das Bundeskabinett hat einen Bericht des Familienministeriums verabschiedet, der eine steigende Nutzung des 2015 eingeführten Elterngeld Plus bescheinigt. Demnach hat sich die Zahl der Mütter und Väter, die die Leistung nutzen, seit dem Start vor knapp zweieinhalb Jahren verdoppelt. Im dritten Quartal vergangenen Jahres entschieden sich im Schnitt 28 Prozent derer, die Elterngeld beantragten, für das Elterngeld Plus, wie zuvor die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichtet hatten. Das Elterngeld Plus soll helfen, Teilzeitarbeit und Elterngeldbezug zu kombinieren.

  • Sekundarschüler gewinnen bei Schülerwettbewerb

    Di., 04.07.2017

    „Topfgucker“ überzeugen Jury

    Elf Schüler der Sekundarschule waren erfolgreich beim Schülerwettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“ und wurden dafür ausgezeichnet.

    Unter den 40 Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein-Westfalen, die am 29. Juni als Hauptgewinner des diesjährigen Schülerwettbewerbs „Begegnung mit Osteuropa“ durch das Familienministerium ausgezeichnet wurden waren mit John Braun, Tanja Brockmann, Jan-Louis Gisbrecht, Liana Hein, Pavel Kasatschkin, Clemens Knoblauch, Tomas Orha, Alexa Ricker, Praveen Ravindran , Vivien Ruhe, Maximilian Turing, Till Viehmann und Kevin Moser elf Schüler der Sekundarschule Sassenberg.

  • Bundesregierung

    Fr., 02.06.2017

    Neue Chefin im Familienministerium - Barley folgt auf Schwesig

    Berlin (dpa) - Stabwechsel im SPD-geführten Familienministerium: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die bisherige Amtsinhaberin Manuela Schwesig verabschiedet und der neuen Ressortchefin Katarina Barley Glück gewünscht. Bei der Übergabe der Entlassungs- und Ernennungsurkunden im Schloss Bellevue in Berlin hob Steinmeier die Verdienste Schwesigs hervor, die in ihrer Heimat Mecklenburg-Vorpommern als Nachfolgerin des schwer erkrankten Erwin Sellering Ministerpräsidentin werden soll. Barley wurde anschließend im Bundestag vereidigt.

  • Nach Spitzelaffäre

    Di., 02.05.2017

    Ministerium fördert Islamverband Ditib wieder

    Die wegen der Spitzelaffäre eingestellte Förderung des türkisch-islamischen Dachverbandes Ditib wird wieder aufgenommen.

    Seit längerem steht der türkische Islamverband Ditib in Deutschland in der Kritik. Nicht nur wegen des Spitzelverdachts gegen einzelne Ditib-Imame. Das Familienministerium will Ditib jetzt trotzdem wieder fördern - für die Opposition «schon fast ein Witz».

  • Kulturrucksack

    Mo., 10.04.2017

    Elf Angebote für Zehn- bis 14-Jährige

    Den Kulturrucksack schnüren (v.l.) Marion Niebel, Josef Budde, Roberto da Silva, Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer, Barbara Schonschor, Ute Kriens, Antonietta Kern und Conny Eissing in den kommenden Monaten.

    7900 Euro bekommt die Stadt Steinfurt in diesem Jahr für die Aktion Kulturrucksack. Das Kunst- und Kulturprogramm wird finanziert vom Familienministerium Nordrhein-Westfalen sowie den Volksbanken im Kreis Steinfurt und dem Kreis selbst.

  • Bundesregierung

    Mi., 08.03.2017

    Bundesregierung zieht erste Zwischenbilanz zur Frauenquote

    Berlin (dpa) - Das Bundeskabinett befasst sich heute mit dem Stand der Umsetzung der Frauenquote. Das Justiz- und das Familienministerium legen dazu einen ersten Zwischenbericht vor. Familienministerin Manuela Schwesig hatte Ende 2016 ein vorläufiges positives erstes Fazit gezogen. Das Gesetz für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Führungspositionen war im Mai 2015 in Kraft getreten. Es verpflichtet rund 100 börsennotierte Unternehmen bei Neubesetzungen im Aufsichtsrat sicherzustellen, dass mindestens 30 Prozent der Posten von Frauen besetzt werden.

  • Kriminalität

    Mi., 01.03.2017

    Terrorverdächtiger Junge nicht mehr in geschlossener Einrichtung

    Mainz (dpa) - Drei Monate nach Hinweisen auf einen geplanten Anschlag in Ludwigshafen ist der 13-jährige Verdächtige nicht mehr in einer geschlossenen Einrichtung. Das rheinland-pfälzische Familienministerium bestätigte, dass der Junge aufgrund eines richterlichen Beschlusses den Ort verlassen habe, an dem er seit Dezember untergebracht gewesen sei. Gegen diesen Beschluss des Familiengerichts habe die zuständige Stadt Ludwigshafen allerdings Beschwerde eingelegt. Der 13-Jährige soll einen Bombenanschlag auf den Ludwigshafener Weihnachtsmarkt geplant haben, ist aber noch nicht strafmündig.

  • Gesellschaft

    Mi., 11.01.2017

    Kabinett beschließt Gesetzentwurf für mehr Lohngerechtigkeit

    Berlin (dpa) - Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf des Familienministeriums für mehr Lohngerechtigkeit zwischen Männern und Frauen beschlossen. Kern ist nach Ministeriumsangaben die Einführung eines individuellen Auskunftsanspruches: Arbeitgeber mit mehr als 200 Beschäftigten müssen künftig ihren Beschäftigten auf Anfrage erläutern, nach welchen Kriterien sie bezahlt werden. Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten müssen zudem regelmäßig über den Stand der Gleichstellung und der Entgeltgleichheit berichten.