Familienministerium



Alles zum Schlagwort "Familienministerium"


  • Gesundheit

    Fr., 12.06.2020

    Symptom-Vorgaben bei Kita-Kindern: Kritik an Landesregierung

    Gesundheit: Symptom-Vorgaben bei Kita-Kindern: Kritik an Landesregierung

    Köln (dpa/lnw) - Kinderärzte in Nordrhein-Westfalen haben die Vorgaben des Landes zum Umgang mit Krankheitssymptomen bei Kita-Kindern kritisiert. Die bisherige Anweisung des Familienministeriums zu diesem Thema sei nicht praktikabel und blockiere bei den Ärzten Zeit für «sinnvolle normale medizinische Tätigkeiten», teilte der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) am Freitag mit.

  • Kriminalität

    Do., 28.05.2020

    NRW-Familienministerium zu Kitas: Frühwarnzeichen ignoriert?

    Die städtische Kindertagesstätte «Steinkreis» in Viersen.

    Düsseldorf/Viersen (dpa) - Der Mordverdacht gegen eine Erzieherin und eine mögliche Serie weiterer Gewalttaten in Kitas haben das Kinder- und Familienministerium in Nordrhein-Westfalen alarmiert. «Sollten sich die schrecklichen Vorwürfe bewahrheiten, muss auch im Detail vor Ort der Frage nachgegangen werden, ob ernsthafte Frühwarnzeichen ignoriert wurden und ob die Vorfälle dem zuständigen Jugendamt nicht gemeldet und keine Anzeigen erstattet wurden», teilte das Ministerium von Vize-Ministerpräsident Joachim Stamp (FDP) am Donnerstagabend auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf mit. 

  • Schulen

    Fr., 02.08.2019

    Ministerin sieht keinen Handlungsbedarf bei Einschulungen

    Düsseldorf (dpa/lnw) - 2795 Kinder in Nordrhein-Westfalen sind im vergangenen Schuljahr nach vorläufigen Zahlen des Familienministeriums von der Einschulung zurückgestellt worden. Angesichts von fast 159 000 I-Dötzchen zum Schuljahr 2018/19 lag die Rückstellungsquote somit bei etwa 1,7 Prozent.

  • «Gute-Kita-Gesetz»

    Di., 12.02.2019

    Experten: Kita-Milliarden nicht für Beitragsfreiheit nutzen

    Kinderjacken und Rucksäcke hängen in einer Kindertagesstätte. Wie die Bundesländer das Geld aus dem «Gute-Kita-Gesetz» einsetzen, können sie selbst entscheiden - sie müssen aber Verträge mit dem Bund schließen.

    Berlin (dpa) - Das Familienministerium verhandelt seit Anfang Februar mit den Ländern über die Milliarden aus dem Kita-Gesetz. Jedes Land muss melden, wie es seinen Anteil für eine bessere Betreuung der Kinder einsetzen will.

  • Gesundheit

    Di., 27.11.2018

    Stamp: ausreichendes medizinisches Angebot für Abtreibungen

    Bücher und Informationshefte liegen in einem Raum einer Familienberatungsstelle.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - In Nordrhein-Westfalen gibt es nach Angaben des Familienministeriums ein ausreichendes Angebot an Ärzten und Krankenhäusern, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen. In manchen Großstädten sind demnach sogar mehr als 20 Praxen und Krankenhäuser vorhanden, die Abbrüche auch ohne medizinische Indikation - also bei Gefahr für die Schwangere - vornehmen. Das stellte Familienminister Joachim Stamp (FDP) in einer jetzt veröffentlichten Antwort auf eine Anfrage aus der Grünen-Landtagsfraktion klar. In einigen ländlichen Regionen müssten Frauen allerdings größere Städte aufsuchen, räumte er ein. Dabei sei aber zu beachten, dass gerade Frauen aus dem ländlichen Raum gezielt Anonymität suchten.

  • Bundesregierung

    Mi., 10.01.2018

    Regierung beschließt Bericht zu Elterngeld Plus

    Berlin (dpa) - Das Bundeskabinett hat einen Bericht des Familienministeriums verabschiedet, der eine steigende Nutzung des 2015 eingeführten Elterngeld Plus bescheinigt. Demnach hat sich die Zahl der Mütter und Väter, die die Leistung nutzen, seit dem Start vor knapp zweieinhalb Jahren verdoppelt. Im dritten Quartal vergangenen Jahres entschieden sich im Schnitt 28 Prozent derer, die Elterngeld beantragten, für das Elterngeld Plus, wie zuvor die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichtet hatten. Das Elterngeld Plus soll helfen, Teilzeitarbeit und Elterngeldbezug zu kombinieren.

  • Sekundarschüler gewinnen bei Schülerwettbewerb

    Di., 04.07.2017

    „Topfgucker“ überzeugen Jury

    Elf Schüler der Sekundarschule waren erfolgreich beim Schülerwettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“ und wurden dafür ausgezeichnet.

    Unter den 40 Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein-Westfalen, die am 29. Juni als Hauptgewinner des diesjährigen Schülerwettbewerbs „Begegnung mit Osteuropa“ durch das Familienministerium ausgezeichnet wurden waren mit John Braun, Tanja Brockmann, Jan-Louis Gisbrecht, Liana Hein, Pavel Kasatschkin, Clemens Knoblauch, Tomas Orha, Alexa Ricker, Praveen Ravindran , Vivien Ruhe, Maximilian Turing, Till Viehmann und Kevin Moser elf Schüler der Sekundarschule Sassenberg.

  • Bundesregierung

    Fr., 02.06.2017

    Neue Chefin im Familienministerium - Barley folgt auf Schwesig

    Berlin (dpa) - Stabwechsel im SPD-geführten Familienministerium: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die bisherige Amtsinhaberin Manuela Schwesig verabschiedet und der neuen Ressortchefin Katarina Barley Glück gewünscht. Bei der Übergabe der Entlassungs- und Ernennungsurkunden im Schloss Bellevue in Berlin hob Steinmeier die Verdienste Schwesigs hervor, die in ihrer Heimat Mecklenburg-Vorpommern als Nachfolgerin des schwer erkrankten Erwin Sellering Ministerpräsidentin werden soll. Barley wurde anschließend im Bundestag vereidigt.

  • Nach Spitzelaffäre

    Di., 02.05.2017

    Ministerium fördert Islamverband Ditib wieder

    Die wegen der Spitzelaffäre eingestellte Förderung des türkisch-islamischen Dachverbandes Ditib wird wieder aufgenommen.

    Seit längerem steht der türkische Islamverband Ditib in Deutschland in der Kritik. Nicht nur wegen des Spitzelverdachts gegen einzelne Ditib-Imame. Das Familienministerium will Ditib jetzt trotzdem wieder fördern - für die Opposition «schon fast ein Witz».

  • Kulturrucksack

    Mo., 10.04.2017

    Elf Angebote für Zehn- bis 14-Jährige

    Den Kulturrucksack schnüren (v.l.) Marion Niebel, Josef Budde, Roberto da Silva, Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer, Barbara Schonschor, Ute Kriens, Antonietta Kern und Conny Eissing in den kommenden Monaten.

    7900 Euro bekommt die Stadt Steinfurt in diesem Jahr für die Aktion Kulturrucksack. Das Kunst- und Kulturprogramm wird finanziert vom Familienministerium Nordrhein-Westfalen sowie den Volksbanken im Kreis Steinfurt und dem Kreis selbst.