Feldscheune



Alles zum Schlagwort "Feldscheune"


  • Heimatverein möchte historische Feldscheune der Nachwelt erhalten

    Do., 26.12.2019

    Aus Alt mach neue Nutzung

    Gemeinsam mit Martin Schulze Forsthövel (l.) und dessen Vater Karl Schulze Forsthövel (2.v.r.) nahmen Agnes Wiesker und Karl Schulze Höping die Fachwerkscheune in Augenaschein.

    Der Heimatverein Senden möchte die vermutlich aus dem Jahr 1865 stammende Fachwerkscheune des ehemaligen Hofes Schulze Schölling abbauen und ortsnah wieder aufbauen. Dann soll das historische Gebäude auf verschiedene Weise öffentlich genutzt werden können.

  • Nachverdichtung an der Everswinkeler Straße

    Do., 16.03.2017

    Ein klassisches Beispiel

    Ein großes Grundstück und viel Platz: Die Erbengemeinschaft möchte hinter diesem Wohnhaus an der Everswinkeler Straße eine weitere Baumöglichkeit erreichen.

    Es ist wohl ein klassisches Beispiel für eine Nachverdichtung. Ein fast 1 500 Quadratmeter großes Grundstück, fast 60 Meter tief, bebaut mit einem älteren Wohnhaus sowie Schuppen und einer Art Feldscheune. Dazu noch reichlich Freiraum. Nach einem Erbfall machen sich die Eigentümer des Grundstücks an der Everswinkeler Straße 5 Gedanken über eine sinnvolle Nachnutzung der Fläche. Dienstagabend landeten die Überlegungen im Bezirksausschuss.

  • Internet-Blogger kritisiert Feldscheunen als „Heimat für Raubwild“

    Mo., 07.11.2016

    Räuberhöhle oder Zufluchtsort?

    Der Autor des Internet-Blogs „Outfox World“ bezeichnet die Feldscheunen in Saerbeck als „Nabu-Räuberhöhlen im Münsterland“ und übt heftige Kritik an deren Zweckmäßigkeit.

    Ignoranz wirft er den Tier- und Naturschützern vor, nennt die Feldscheunen, die sie bauen, „Räuberhöhlen“, die „gezielt die Ansiedlung von Prädatoren fördern und eine ernste Bedrohung für seltene Tierarten darstellen“. Daraus schließt der Autor mit dem Kürzel -mile- auf dem Internet-Blog „Outfox World“: „Nun werden es die seltenen Vögel etwas schwerer haben, weil Menschen es ihren natürlichen Feinden gemütlich machen.“

  • Schule 2.0.

    Di., 11.10.2016

    „Besser kann Unterricht nicht sein“

    Stolz auf das gemeinsame Ergebnis: Schüler der Gesamtschule mit Zimmereibesitzer Hermann Lammers (Zweiter von rechts) und Naturschützer Hans-Jakob Merkens (rechts).

    Feldscheunen sind wichtig, gerade auch für die heimische Tierwelt. Mit großem Engagement bauten jetzt Schüler der Saerbecker Maximilian-Kolbe-Gesamtschule unter Anleitung von Naturschützer Hans-Jakob Merkens und Zimmereibesitzer Hermann Lammers eine solche Scheune – ehrenamtlich. Ein Beispiel das Schule machen sollte und nicht nur den als „Fußsoldat der Feuchtwiese“ betitelten Steinkauz erfreut.

  • Brandruine wird beseitigt

    Mi., 18.05.2016

    Abriss mit Schutzvorkehrungen

    Nur in Schutzkleidung dürfen die Mitarbeiter einer Fachfirma die Brandruine abtragen. Der Schutt wird in sogenannte Bigbags verstaut. Rund 700 dieser Säcke müssen entsorgt werden.

    Zehn Monate nach dem Großbrand einer Feldscheune in der Bauerschaft Telgte wird das völlig zerstörte Gebäude jetzt gänzlich dem Erdboden gleichgemacht. Und das ist mit Schutzvorkehrungen verbunden.

  • Gesamtschüler helfen zum fünften Mal beim Bau einer Feldscheune im Feuchtgebiet

    Fr., 02.10.2015

    Eine Hütte für den Fußsoldaten

    Bis das Wald- und Wiesenhotel eingeweiht werden kann, lernten die Schüler, wie man Fundamente legt, Bäume fällt, Bretter zurechtsägt, Wände und Dachstuhl aufstellt und schließlich das Dach mit Pfannen deckt.

    Im Rahmen der Projekt- und Aktivitätenwoche der Maximilian-Kolbe-Gesamtschule bauen die Achtklässler (je zwei aus jeder Klasse) unter Anleitung von Landschafts- und Kulturführer Hermann Lammers und der Mithilfe von ihres Lehrers Georg Smirnek eine Feldscheune. Die übrigens fünfte schon, die im Rahmen einer Projektwoche der Schule entsteht. Insgesamt hat die Kulturstiftung des Kreises, in deren Auftrag die Wald- und Wiesenhotels wieder aufgebaut werden, inzwischen ein gutes Dutzend Feldscheunen in den Feuchtgebieten des Kreises aufgestellt.

  • Schützengesellschaft Gettrup-Dorfbauerschaft lädt ein:

    Di., 14.07.2015

    Offenes Fest für alle Sendener

    Grandiose Feierstimmung herrscht bei den alle zwei Jahre stattfindenden Schützenfesten der Schützengesellschaft Gettrup-Dorfbauerschaft. Am kommenden Freitag wird der Nahcfolger des amtierenden Königs Clemens Aldenhövel ermittelt.

    Bei ihrem großen Fest möchten die Familien der Schützengesellschaft Gettrup-Dorfbauerschaft nicht nur unter sich bleiben. Der Verein lädt ausdrücklich alle Sendener – insbesondere Neubürger – zu einer unbeschwerten Feier in der Gemeinschaft ein.

  • Ein etwas anderes Schulprojekt: Gesamtschüler bauen eine Feldscheune

    Do., 25.09.2014

    Das Wald- und Wiesenhotel

    Fast fertig ist die Feldscheune, die Gesamtschüler auf einer Wiese bauen – ein wichtiger Beitrag zum Naturschutz, aber auch eine tolle Gemeinschaftsleistung, an der selbstverständlich auch die Mädchen ihren Anteil haben.

    Im Rahmen der Projekt- und Aktivitätenwoche der Maximilian-Kolbe-Gesamtschule bauen die Schüler, Jungen und Mädchen, unter Anleitung von Landschafts- und Kulturführer Hermann Lammers und der Mithilfe von Arbeitern des Saerbecker Bauhofs sowie ihres Lehrers Georg Smirnek eine Feldscheune. Und lernen dabei mehr als Sägen, Bohren und Hämmern.

  • Feuerwehreinsatz in Albersloh

    Fr., 01.11.2013

    Feldscheune mit Stroh brannte

    Gegen 16 Uhr musste die Albersloher Feuerwehr Richtung Geschermannweg ausrücken, um dort eine brennende Scheune zu löschen, in der Stroh gelagert war. Zur Hilfe kamen später auch noch Einsatzkräfte aus Sendenhorst, die auch den Leiterwagen mitbrachten, wie Einsatzleiter Oliver Leißing berichtete.

  • Brände

    Fr., 09.08.2013

    Feuer zerstört Feldscheune: Sechsstelliger Schaden

    Erwitte/Soest (dpa/lnw) - Ein Feuer hat in der Nacht zum Freitag eine Scheune in Erwitte (Kreis Soest) zerstört. Der Brand richtete nach Auskunft der Polizei in Soest Schaden in sechsstelliger Höhe an. Die Ursache des Feuers war noch unklar. Als die Feuerwehr eintraf, stand die etwa 800 Quadratmeter große Scheune schon voll in Flammen. 70 Feuerwehrleute konnten nicht verhindern, dass die Scheune mit Stroh und Futtermitteln sowie ein Traktor und eine Erntemaschine zerstört wurden.