Finanztransaktionssteuer



Alles zum Schlagwort "Finanztransaktionssteuer"


  • CDU zeigt sich aufgeschlossen

    Do., 06.02.2020

    Finanzminister Scholz will Sparer steuerlich entlasten

    Olaf Scholz will Kleinsparer steuerlich entlasten.

    Sollte die Finanztransaktionssteuer in Deutschland eingeführt werden, will Finanzminister Olaf Scholz im Gegenzug die Kleinsparer steuerlich entlasten.

  • Österreich lehnt ab

    Mo., 03.02.2020

    Merkel: Werden weiter über Steuer auf Aktienkäufe verhandeln

    Blick in den großen Handelssaal der Börse in Frankfurt am Main.

    Die Einnahmen sind längst verplant, doch die Steuer auf Aktienkäufe ist in der EU noch längst nicht beschlossen. Österreichs Kanzler Sebastian Kurz meint, die deutschen Pläne träfen die Falschen. Das will man hier nicht auf sich sitzen lassen.

  • EU

    Di., 21.01.2020

    Scholz' Finanzsteuer auf EU-Ebene in Gefahr

    Brüssel (dpa) - Die von Bundesfinanzminister Olaf Scholz geplante Finanztransaktionssteuer trifft bei den EU-Partnern auf heftigen Widerstand. Scholz' Vorschlag sei «so nicht akzeptabel», sagte der österreichische Finanzminister Gernot Blümel. Nötig sei ein neuer Vorschlag, sonst werde Österreich bei der Steuer nicht mitmachen. Damit ist das ohnehin nur von wenigen EU-Ländern mitgetragene Projekt in ernsthaften Schwierigkeiten - und die zur Finanzierung der deutschen Grundrente ab 2021 eingeplanten Einnahmen sind in Gefahr.

  • Finanztransaktionssteuer

    Di., 10.12.2019

    Scholz drängt auf Steuer auf Aktienkäufe

    Wer Aktien kauft, soll nach dem Entwurf von Bundesfinanzminister Olaf Scholz 0,2 Prozent des Geschäftswertes an den Fiskus zahlen.

    Jahrelang stockt die Einführung einer Steuer auf Finanztransaktionen auf europäischer Ebene. Finanzminister Scholz legt nun stattdessen einen Entwurf für eine Mini-Abgabe auf Aktien vor. Bei den beteiligten Staaten trifft er nicht nur auf Begeisterung.

  • EU

    So., 02.12.2018

    Vorschlag aus Berlin und Paris für Finanztransaktionssteuer

    Berlin (dpa) - Deutschland und Frankreich unternehmen einen Vorstoß für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer in Europa. Die erzielten Einnahmen könnten ein Beitrag zu einem Euro-Zonen-Budget sein, heißt es im Entwurf eines gemeinsamen Papiers, das der «Süddeutschen Zeitung» vorliegt. Länder, die sich daran beteiligen, sollen die Steuereinnahmen mit ihren Beiträgen zum EU-Haushalt verrechnen können. Finanzminister Olaf Scholz und sein französischer Amtskollege Bruno Le Maire wollen ihren Vorschlag am Rande des Euro-Finanzministertreffens an diesem Montag in Brüssel präsentieren.

  • EU

    Di., 26.09.2017

    Macron will europäische Finanzsteuer durchsetzen

    Paris (dpa) - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will in Europa die schon seit Jahren debattierte Finanztransaktionssteuer durchsetzen, um damit die Entwicklungshilfe zu finanzieren. Frankreich und Großbritannien hätten bereits eine solche Steuer, ein Modell davon sollte man als Vorbild nehmen, forderte Macron in der Pariser Sorbonne-Universität bei einer europapolitischen Grundsatzrede. Über die Steuer auf Börsengeschäfte wird seit der Weltfinanzkrise intensiv diskutiert. Berlin und Paris wollen schon seit Jahren die Steuer auf europäischer Ebene durchsetzen.

  • Finanztransaktionssteuer

    Di., 11.07.2017

    Steuer auf Finanzgeschäfte in Europa aufgeschoben

    Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble beim Treffen der EU-Wirtschafts- und -Finanzminister in Brüssel.

    Brüssel (dpa) - Die europäische Finanztransaktionssteuer ist vorerst aufgeschoben. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble bestätigte in Brüssel, dass Frankreich darum gebeten hat, zunächst abzuwarten und die Folgen des EU-Austritts Großbritanniens genauer abzuschätzen.

  • Bremse für Spekulanten

    Di., 11.10.2016

    Zehn EU-Länder einig über Finanztransaktionssteuer

    Finanzminister Schäuble, EU-Währungskommissar Moscovici und der französische Finanzminister Sapin (v.l.): Deutschland und neun andere EU-Länder wollen die europäische Finanzsteuer noch in diesem Jahr unter Dach und Fach bringen.

    Eine Abgabe auf Börsengeschäfte soll Spekulanten bremsen und an öffentlichen Kosten beteiligen: Die Idee ist seit Jahren en vogue. Nun scheint sie Gestalt anzunehmen - wenn auch im relativ kleinen Kreis.

  • EU

    Mi., 30.04.2014

    EuGH: Einführung einer Börsensteuer ist rechtens

    Die Einführung einer Finanztransaktionssteuer soll es bald in Europa geben. Foto: Arne Dedert

    Luxemburg (dpa) - Die geplante Einführung einer Börsensteuer in elf EU-Staaten ist nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshof rechtens.

  • EU

    Mi., 30.04.2014

    Europäischer Gerichtshof bestätigt geplante Börsensteuer

    Luxemburg (dpa) - Der Europäische Gerichtshof hat sich hinter die umstrittene Einführung einer Steuer auf den Handel mit Bank- und Börsenprodukten gestellt. Nach Ansicht der Luxemburger Richter ist es rechtens, dass zunächst elf EU-Staaten - darunter Deutschland - eine gemeinsame Finanztransaktionssteuer einführen. Der EuGH lehnte eine Klage Großbritanniens gegen einen entsprechenden Beschluss des EU-Ministerrates vom Januar 2013 ab. Diese Entscheidung sei rechtens. Die Steuer gilt als Mittel, um Spekulation einzudämmen und den Finanzsektor an den Kosten der Krise zu beteiligen.