Fingerhut



Alles zum Schlagwort "Fingerhut"


  • Erich Neemann stellt Steine für die fünfte „Sammelleidenschaft“ zur Verfügung

    Di., 22.09.2020

    Faszination Fossilien

    Mechthild Teigeler freut sich über die fünfte Auflage der Sammelleidenschaft

    Nach Kamelen, Fingerhüten, Pins und Schuhen lädt die fünfte Auflage der „Sammelleidenschaft“ in der Begegnungsstätte Buddemeier zum Anschauen und Bestaunen von Fossilien ein. Erich Neemann hat sie zur Verfügung gestellt und weiß jede Menge darüber zu berichten.

  • Hans-Jürgen Mäscher hat ein ungewöhnliches Hobby

    Do., 13.09.2018

    Eine kleine, aber feine Auswahl

    Eine kleine, aber feine Auswahl seiner rund 3500 Pins präsentiert Hans-Jürgen Mäscher, hier mit Mechthild Teigeler, in der Vitrine.

    Erst Kamele, dann Fingerhüte, jetzt also Pins, diese metallenen Anstecknadeln, im wohl kleinsten Ausstellungsraum der Gemeinde: der beleuchteten Vitrine im Begegnungszen­trum Buddemeier. Hans-Jürgen Mäscher zeigt dort eine kleine Auswahl dessen, was er in aller Welt zusammengetragen hat.

  • Agnes Wellmann sammelt Fingerhüte

    Fr., 01.09.2017

    Stichschutz löst Freude aus

    An jedem Finger einen „Hut“ haben Agnes Wellmann und Mechthild Teigeler (von links). In einer Vitrine bei Buddemeier gibt es noch viel mehr der hübschen kleinen Exponate. Stücke wie der „Indiana Cardinal“ (kleines Bild) sind allerdings wohl nicht zum Näh-Gebrauch, sondern eher zum Anschauen gedacht.

    Für Agnes Wellmann sind Fingerhüte aus zwei Gründen interessant: zum Einen, weil sie selbst gern näht, zum Anderen als Sammelobjekte. Viele ihrer Exponate sind jetzt im Foyer von Buddemeier zu sehen.

  • Eine Reise über die Baumberge

    Fr., 09.08.2013

    Nur ein gelber Fingerhut

    Matthias Küper hat es gut. Der Pilot und Fluglehrer kann oft das Münsterland von oben genießen. Die WN flogen einmal mit.

  • WN-Serie „Natur im Garten“

    Mo., 10.06.2013

    Frühe Früchte

    Im Garten von Detlef Bäumer wachsen Bäume und Sträucher an Spalieren.

    Sie sehen verlockend aus, der gelb blühende Goldregen mit seinen interessanten Bohnen, der dekorative Fingerhut, das noch im Winter purpur-und orangefarben leuchtende Pfaffenhütchen, Efeu und Eibe mit ihren verführerisch aussehenden Beeren, Eisenhut, Engelstrompete oder Seidelbast. Vor allem auf Kinder üben die hübsch aussehenden Pflanzen eine große Anziehungskraft aus. Vergiftungen durch Pflanzen stehen laut Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit nach Haushaltschemikalien und Arzneimitteln an dritter Stelle der jährlichen Vergiftungsunfälle bei Kindern. Gartenbesitzer mit Kleinkindern sind daher gut beraten, entweder die Telefonnummer der Giftnotrufzentrale stets griffbereit zu haben oder lieber gleich auf giftige Pflanzen zu verzichten.

  • Genossen unter Verdacht

    Do., 23.08.2012

    Sommerkrimi, Folge 7: Giftiger Fingerhut wurde Bruwer zum Verhängnis

    Genossen unter Verdacht : Sommerkrimi, Folge 7: Giftiger Fingerhut wurde Bruwer zum Verhängnis

    Bruwer wurde mit Fingerhut vergiftet!” Blösing kann es nicht fassen. „Das gibt dem Fall eine ganz andere Wendung!” — „Wir müssen die Besucher des Schützenfestes befragen. Vor allem die, die mit Bruwer zusammengesessen haben”, sagt Frühling. — „Problem ist nur, dass die meisten abgehauen sind, bevor ich ihre Personalien aufnehmen konnte”, meint Blösing. „Ich habe allerdings seine Genossen Rotbär und Riechling gesehen. Wahrscheinlich war er mit denen unterwegs.” – „Gut, ich rufe sie an und bestelle sie ein.“ Eine halbe Stunde später sitzen die beiden SPD-Granden den Kommissaren gegenüber. „Ja, wir haben mit Bruwer zusammengesessen”, bestätigen sie. „Obwohl er mir ja nicht unbedingt sympathisch war”, erklärt Rotbär freimütig — „Warum?” — „Na, er ist schließlich dafür verantwortlich, dass unsere Partei hier in Gronau gespalten ist“, meint Rotbär. „Ihr wisst doch ganz genau, das Bruwers Job bei Uran & Co. dazu geführt hat. Ein Arbeitsplatz bei so einem Betrieb — das passt doch überhaupt nicht zu den Atomausstiegsbeschlüssen der Landes- und Bundespartei. Ich habe ja immer noch euch von der CDU im Verdacht, dass ihr Bruwer als verdeckten Spion bei uns eingeschleust habt.” — „Wir? Solche Methoden haben wir nicht nötig”, weist Blösing die Unterstellung zurück. „Ihr seid euch doch in eurem Verein sowieso alle nicht grün. Oder vielmehr rot. Hehe, guter Witz, nicht wahr? Aber darum geht es jetzt nicht.” — „Oder vielleicht doch”, sagt Frühling. „Vielleicht hat ja einer von euch SPDlern Bruwer aus Rache umgebracht? Wegen der Spaltung?” — „Quatsch!”, protestiert Riechling. „Die ganze Sache ist doch schon Monate her. Wieso sollten wir ihm jetzt auf einmal was antun? Und dann noch mit radioaktiven Strahlen.” — „Es waren keine radioaktiven Strahlen...“, meint Frühling. „Was? Woran ist er denn gestorben?” — „Das werde ich euch nicht auf die Nase binden. Sagt mir lieber, ob Bruwer in letzter Zeit Streit hatte.” — „Streit? Nee. Der konnte sich doch überall lieb Kind machen”, sagt Rotbär. „Mit der Knete von Uran & Co. war er überall gern gesehener Gast. Sogar die neue Vogelstange vom Schützenverein hat er bezahlt. Nicht er direkt, aber Uran & Co.” — „Wobei er aber ganz schön über‘n Zappen gehauen hat, wenn es stimmt, was er mir erzählt hat. Ohnesorg habe ihm für den Rest des Jahres den Geldhahn zugedreht”, ergänzt Riechling. Das könnte ihn auf der Beliebtheitsskala bei dem ein oder anderem Vereinskassierer natürlich Sympathiepunkte gekostet haben...” — „Ist euch denn im Schützenzelt gestern Abend irgendetwas aufgefallen? Hat sich jemand an Bruwer herangemacht? Hat jemand sich auffällig benommen?” — „Hm, wenn du mich so fragst: nein. Die einzige, die auffällig war, war Doris Streusand. Die ist ein bisschen viel um unseren Tisch herumscharwenzelt und wollte offenbar mit Bruwer anbandeln. Offenbar hatte sie etwas zu tief ins Glas geschaut.” — „Doris Streusand von der Volkshochschule?” — „Genau die”, sagt Riechling. „Aber mir fällt gerade ein, dass Bruwer letztens von Jörg von Borschtsch heftig angegangen worden ist. Das war vorletzte Woche vor unserem Bürgerbüro. Aber worum es ging — keine Ahnung.”

  • Souvenirs in allen Formen und Farben

    Fr., 26.08.2011

    An Münster erinnert man sich gern

  • Nabu-Serie

    Mi., 25.02.2009

    Giftige Tarnkappe für listige Füchse