Fischsterben



Alles zum Schlagwort "Fischsterben"


  • Ein Jahr nach dem Fischsterben im Aasee

    Fr., 09.08.2019

    Erholung nach der Ökokatastrophe

    Die Bilder haben sich ins Gedächtnis der Stadt eingebrannt: Hunderttausende Fische treiben leblos auf dem Aasee. Seit der Ökokatastrophe vor einem Jahr ist einiges unternommen worden, damit sich die Bilder nicht wiederholen.

  • Fischsterben in Haltern

    Di., 06.08.2019

    Entwarnung für Lüdinghausen

    Für die Stever in Lüdinghausen sieht der Leiter der Unteren Wasserbehörde, Hermann Mollenhauer, derzeit keine Gefahr.

    An Sauerstoffmangel sind mehrere hundert Fische in der Stever zwischen Hullerner und Halterner Stausee verendet. Hinsichtlich der Steverläufe in und um Lüdinghausen müsse man sich jedoch keine Sorgen machen, so die Untere Wasserbehörde des Kreises Coesfeld.

  • Lehren aus dem Fischsterben 2018

    Mo., 13.05.2019

    Neue Pumpen und weniger Fische

    Prof. Dr. Dietrich Borchardt (4.v.l.) stellte seine Analyse Vertretern der Stadt Münster vor (v.l.): Michael Grimm, Heiner Bruns, Sonja Kramer, Lutz Hirschmann, Berthold Reloe und Robin Denstorff.

    Im August 2018 gab es ein massenhaftes Fischsterben im Aasee als Folge eines akuten Sauerstoffmangels. Mit Hilfe eines abgestimmten Maßnahmenplans möchte sich die Stadt Münster 2019 schützen.

  • Katamaran misst Wassertiefe

    Mo., 01.04.2019

    Digitale Seekarte vom Aasee

    Spaziergängern ist das Bötchen aufgefallen: Dieser Messkatamaran hat den Aasee an den vergangenen Tagen gescannt.

    Unten im Aasee ist es dunkel. Ein Messkatamaran erforscht die Wassertiefe und die Schlammschicht. Die Ergebnisse haben viel mit dem Fischsterben zu tun.

  • Nach Fischsterben

    Di., 26.03.2019

    Messboot wieder auf dem Aasee

    Der Messkatamaran „Riverboat“ ist ab Mittwoch wieder auf dem Aasee unterwegs. Mit den gesammelten Daten kann der Untergrund des Sees abgebildet werden.

    Das „Riverboat“ ist ab Mittwoch (27. März) wieder auf dem Aasee unterwegs. Bereits im Januar hatte es erste Untersuchungen mit dem Messkatamaran der RWTH Aachen sowohl über als auch unter Wasser gegeben. Damals wurden Daten etwa zur Beschaffenheit der Uferzonen aufgenommen. Ergänzt wird diese Datenaufnahme jetzt durch eine weitere Befahrung, bei der der Grund des Sees vermessen und dokumentiert wird. Dies sei im Winter nicht möglich gewesen, heißt es in einer städtischen Pressemitteilung.

  • Treffen der Sprakeler Landwirte

    Do., 24.01.2019

    Fischsterben und Image als Themen

    Karl-Heinz Ontrup (r.), Vorsitzender des Landwirtschaftlichen Ortsverbandes Sprakel, begrüßte dessen Mitglieder zur Versammlung. Mit im Bild: Susannne Schulze Bockeloh (Kreisvorsitzende).

    Aktuelle Probleme der Landwirtschaft waren das Thema im „Sandruper Baum“.

  • „Früh auf“ Senden blickt auf Angeljahr zurück

    Do., 24.01.2019

    Fischsterben abgewendet

    Bernhard Speckmann (l.) zeichnete den Jubilar Wolfgang Neumann mit einer Ehrenurkunde sowie einem Präsentkorb als Dank für sein jahrzehntelanges Engagement aus.

    Die Petrijünger von „Früh auf“ Senden haben einen neuen Vorstand gewählt und Rückblick auf das Angeljahr 2018 gehalten. Wolfgang Neumann wurde für sein jahrzehntelanges Engagement ausgezeichnet.

  • Aasee

    Fr., 18.01.2019

    Die Gründe für das Fischsterben

    Das plötzliche Fischsterben geschah im August 2018 über Nacht. 

  • Gutachten zum Fischsterben

    Mo., 10.12.2018

    Der Aasee bleibt in Gefahr

    Nach dem Umippen des Aasees im August wurden 20 Tonnen tote Fisch geborgen. Eine solches Szenario sei auch künftig nicht auszuschließen, so die vorläufige Quintessenz eines Gutachtens zum Fischsterben.

    Der von der Stadt beauftragte Gutachter hat zu den Ursachen des Fischsterbens erste Ergebnisse vorgelegt. Sie entlasten die Stadt von dem Vorwurf, die dramatische Situation unterschätzt zu haben. Die Prognose für den Aasee selbst fällt skeptisch aus.

  • Bestandsaufnahme des Landesfischereiverbandes

    Di., 13.11.2018

    Erfolgreiche Fischzählung: „Der Aasee lebt“

    Experten des Landesfischereiverbandes haben am Dienstagmorgen den Fischbestand des Aasees unter die Lupe genommen

    Drei Monate nach dem großen Fischsterben untersuchen Experten des Landesfischereiverbandes seit dem Morgen die Fischbestände des Gewässers. Die ersten Ergebnisse machen Hoffnung: In den Aasee ist Leben zurückgekehrt.