Flächenfraß



Alles zum Schlagwort "Flächenfraß"


  • Nabu-Jahresbilanz

    Di., 01.09.2020

    Naturschutzbund dringt auf Kurswechsel „Flächenfraß vertreibt Tierwelt“

    Der Rückgang der Artenvielfalt durch ungebremste Flächenversiegelung treibt den Naturschutzbund NRW um: Dass mehr Wölfe im Land wohnen, sei positiv.

    Die Naturschutzbilanz der schwarz-gelben Landesregierung geht aus Sicht des Naturschutzbundes NRW (Nabu) erkennbar zulasten der Artenvielfalt und der natürlichen Lebensräume. Seit der Amtsübernahme ordneten CDU und FDP den Naturschutz ihrem wirtschaftsfreund­lichen Kurs unter, beklagte die Nabu-Landesvorsitzende Heide Naderer am Dienstag in Düsseldorf.

  • Interview

    So., 16.08.2020

    Nabu-Mitarbeiterinnen über Nesträuber, Flächenfraß und EPS

    Nistkästen, Elstern, Eichenprozessionsspinner: Anuschka Tecker (rechts) und Aline Förster erklären im Interview die aktuelle Situation in den münsterländischen Gärten.

    Umweltthemen rücken immer stärker in den Fokus – Nesträuber im Garten etwa und der Eichenprozessionsspinner. Insgesamt beschäftigt der Klimaschutz in Corona-Zeiten besonders viele Menschen. Wie ist die aktuelle Situation? Unser Redaktionsmitglied Iris Sauer-Waltermann hat mit Aline Förster und Anuschka Tecker von der Nabu-Naturschutzstation Münsterland gesprochen.

  • «Ein Wahnsinn»

    Mi., 12.08.2020

    Tobias Moretti engagiert sich gegen Flächenfraß

    Tobias Moretti bei der Deutschlandpremiere des Films «Deutschstunde».

    Viel zu viele Grünflächen verschwinden unter Beton. Beklagt der Schauspieler Tobias Moretti, der bei den Salzburger Festspielen den «Jedermann» spielt.

  • «Flächenfraß»

    Fr., 31.07.2020

    Anträge auf Baukindergeld vor allem für Eigenheime

    Das staatliche Baukindergeld wird stärker für den Bau von Eigenheimen nachgefragt.

    Eine eigene Wohnung, noch besser ein Haus. Mit dem Baukindergeld greift der Staat Familien unter die Arme, die in die eigenen vier Wände ziehen möchten. Die allermeisten Antragsteller setzen aufs eigene Haus - was bei den Grünen keine Freude auslöst.

  • Klimaschutz und Bedrohung der Landwirte

    Sa., 07.12.2019

    Starke Aufforstung hat Flächenfraß zur Folge

    Der Kreis ist eine waldarme Region. Dürre und Borkenkäfer haben zusätzlich viele Wälder vernichtet. Die SPD hatte deswegen beantragt, den Waldanteil von 13 auf 20 Prozent zu erhöhen.

    Der Kreis Warendorf ist eine waldarme Region. Weil Holz gut fürs Klima ist, hatte die SPD beantragt, den Waldanteil von 13 auf 20 Prozent zu erhöhen. Doch das war nicht mehrheitsfähig - aber Auslöser für eine heftige Diskussion.

  • Widerstand gegen Flächenfraß

    Mo., 13.05.2019

    Zunehmender Abbau von Kies und Sand sorgt für Unmut

    Am Niederrhein – hier in Moers – wird immer Kies für die Bauwirtschaft gefördert.

    Der Bau-Boom der vergangenen Jahre hat einen Rohstoff wertvoll gemacht, der eigentlich Massenware ist: Sand und Kies sind gefragt wie nie. Das hat Folgen.

  • Kreisverbandstag

    Di., 27.11.2018

    Flächenfraß bereitet münsterischen Landwirten Sorgen

    Auf dem Kreisverbandstag der Münsteraner Landwirte auf Gut Havichhorst weihten OB Markus Lewe (r.), Vorsitzende Susanne Schulze Bockeloh und Gastredner Franz-Josef Holzenkamp, Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes, das grüne Sofa zur Förderung des Dialogs ein.

    Um das Thema „Flächenfraß“ ging es beim Kreisverbandstag der münsterischen Landwirte. Oberbürgermeister Markus Lewe äußerte sein Verständnis für die Sorgen der Landwirte, aber die Stadt Münster befinde auch in einer Zwickmühle.

  • Landwirtschaft gegen Flächenfraß

    Do., 08.02.2018

    Alarmsignale vom Acker

    Der Flächenverbrauch umtreibt Münsters Landwirte: Jochen Wernsmann (M.) kann einen früher gepachteten Acker direkt an seinem Hof in Gievenbeck künftig nicht mehr nutzen, weil er als Ausgleichsfläche dient. Mehr Rücksicht auf die Interessen der Bauern fordert in diesem Zusammenhang der Landwirtschaftliche Kreisverband mit seiner Vorsitzenden Susanne Schulze Bockeloh und Ulrich Oskamp. Die Schilder stammen übrigens von einer älteren Kampagne des Verbandes.

    Das wachsende Münster braucht Platz für neue Wohnungen. Die Landwirte fürchten um ihre Existenz, wenn immer mehr Ackerflächen verschwinden. Ein Konflikt in der Stadt.

  • Große Grundstücke im alten Wohngebiet könnten bebaut werden

    Mo., 05.06.2017

    Verdichtung statt Flächenfraß

    Die Grundstücke und Häuser stammen aus den 1950-er Jahren. Vor den zumeist großen Gärten wurde nahe an der Straße gebaut.

    Die Stadtverwaltung hat die Idee, für den Bau neuer Häuser der Innenverdichtung in alten Wohngebieten den Vorzug vor weiterem Flächenfraß in Außenbereichen zu geben. Ob das funktionieren kann und gewollt ist, soll an einem konkreten Beispiel herausgefunden werden: im alten Wohngebiet zwischen Kopernikusstraße, Nienkampstraße, Eichendorfstraße und Kantstraße, das im Wesentlichen aus den 1950-er Jahren stammt.

  • „Nein“ von Ahlens Ortslandwirt

    Do., 21.04.2016

    B58n: Bauern gegen „Flächenfraß“

    Da soll sie durchgehen, die B 58n: Ortslandwirt Ralf Storkamp mit Frau Barbara an der Beckumer Straße. Im Hintergrund das alte Zementwerk Bosenberg.

    Ralf Storkamp gibt eins zu bedenken: In der momentan geplanten Trasse durchschnitte die B 58n Land von bis zu 20 Bauern. Pächter sind da noch nicht eingerechnet. Als Interessensvertreter vermisst der Ortslandwirt die entsprechende Kommunikation. Und der Sinn der Nordumgehung steht für ihn keinesfalls fest.