Flächenfraß



Alles zum Schlagwort "Flächenfraß"


  • Klimaschutz und Bedrohung der Landwirte

    Sa., 07.12.2019

    Starke Aufforstung hat Flächenfraß zur Folge

    Der Kreis ist eine waldarme Region. Dürre und Borkenkäfer haben zusätzlich viele Wälder vernichtet. Die SPD hatte deswegen beantragt, den Waldanteil von 13 auf 20 Prozent zu erhöhen.

    Der Kreis Warendorf ist eine waldarme Region. Weil Holz gut fürs Klima ist, hatte die SPD beantragt, den Waldanteil von 13 auf 20 Prozent zu erhöhen. Doch das war nicht mehrheitsfähig - aber Auslöser für eine heftige Diskussion.

  • Widerstand gegen Flächenfraß

    Mo., 13.05.2019

    Zunehmender Abbau von Kies und Sand sorgt für Unmut

    Am Niederrhein – hier in Moers – wird immer Kies für die Bauwirtschaft gefördert.

    Der Bau-Boom der vergangenen Jahre hat einen Rohstoff wertvoll gemacht, der eigentlich Massenware ist: Sand und Kies sind gefragt wie nie. Das hat Folgen.

  • Kreisverbandstag

    Di., 27.11.2018

    Flächenfraß bereitet münsterischen Landwirten Sorgen

    Auf dem Kreisverbandstag der Münsteraner Landwirte auf Gut Havichhorst weihten OB Markus Lewe (r.), Vorsitzende Susanne Schulze Bockeloh und Gastredner Franz-Josef Holzenkamp, Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes, das grüne Sofa zur Förderung des Dialogs ein.

    Um das Thema „Flächenfraß“ ging es beim Kreisverbandstag der münsterischen Landwirte. Oberbürgermeister Markus Lewe äußerte sein Verständnis für die Sorgen der Landwirte, aber die Stadt Münster befinde auch in einer Zwickmühle.

  • Landwirtschaft gegen Flächenfraß

    Do., 08.02.2018

    Alarmsignale vom Acker

    Der Flächenverbrauch umtreibt Münsters Landwirte: Jochen Wernsmann (M.) kann einen früher gepachteten Acker direkt an seinem Hof in Gievenbeck künftig nicht mehr nutzen, weil er als Ausgleichsfläche dient. Mehr Rücksicht auf die Interessen der Bauern fordert in diesem Zusammenhang der Landwirtschaftliche Kreisverband mit seiner Vorsitzenden Susanne Schulze Bockeloh und Ulrich Oskamp. Die Schilder stammen übrigens von einer älteren Kampagne des Verbandes.

    Das wachsende Münster braucht Platz für neue Wohnungen. Die Landwirte fürchten um ihre Existenz, wenn immer mehr Ackerflächen verschwinden. Ein Konflikt in der Stadt.

  • Große Grundstücke im alten Wohngebiet könnten bebaut werden

    Mo., 05.06.2017

    Verdichtung statt Flächenfraß

    Die Grundstücke und Häuser stammen aus den 1950-er Jahren. Vor den zumeist großen Gärten wurde nahe an der Straße gebaut.

    Die Stadtverwaltung hat die Idee, für den Bau neuer Häuser der Innenverdichtung in alten Wohngebieten den Vorzug vor weiterem Flächenfraß in Außenbereichen zu geben. Ob das funktionieren kann und gewollt ist, soll an einem konkreten Beispiel herausgefunden werden: im alten Wohngebiet zwischen Kopernikusstraße, Nienkampstraße, Eichendorfstraße und Kantstraße, das im Wesentlichen aus den 1950-er Jahren stammt.

  • „Nein“ von Ahlens Ortslandwirt

    Do., 21.04.2016

    B58n: Bauern gegen „Flächenfraß“

    Da soll sie durchgehen, die B 58n: Ortslandwirt Ralf Storkamp mit Frau Barbara an der Beckumer Straße. Im Hintergrund das alte Zementwerk Bosenberg.

    Ralf Storkamp gibt eins zu bedenken: In der momentan geplanten Trasse durchschnitte die B 58n Land von bis zu 20 Bauern. Pächter sind da noch nicht eingerechnet. Als Interessensvertreter vermisst der Ortslandwirt die entsprechende Kommunikation. Und der Sinn der Nordumgehung steht für ihn keinesfalls fest.

  • Wahlprogramm steht

    Di., 11.03.2014

    UWG zurrt Inhalte fest

    Die Kandidaten der UWG Ascheberg-Herbern-Davensberg haben das Wahlprogramm in den Eckpunkten abgestimmt. Schlagworte sind Flächenfraß, integriertes Gemeindekonzept und Pro „1a-Lösung“.

  • Eckart Grundmann äußert sich zum Landesentwicklungsplan

    So., 29.12.2013

    „Flächenfraß Einhalt gebieten“

    In der jüngsten Sitzung verabschiedete der Stadtrat seine Stellungnahme zum Landesentwicklungsplan. Nachdem im Planungsausschuss über einzelne Aspekte heftig gestritten wurde, war Eckart Grundmann (Bündnis 90/Die Grünen) das einzige Ratsmitglied, das sich zum Landesentwicklungsplan noch einmal geäußert hat – wenn auch vergeblich, wie das Abstimmungsergebnis in zwei Versuchen ergab. WN-Redakteur Werner Storksberger sprach mit Grundmann über Themen des Landesentwicklungsplans.

  • Kommentar zum Buskamp-Wohnprojekt

    So., 06.10.2013

    Den Ausgleich suchen

    Zwei unversöhnliche Positionen? Die Wohnungsbaupolitik verdient neue Ansätze statt bloßem Flächenfraß, doch auch die Bedenken der direkten Anwohner sind aus deren Sicht nicht unbegründet.

  • Sonntags-Café der Grünen im Buskamp

    Di., 06.08.2013

    Appell: Abkehr vom Flächenfraß

    Auf der Grünfläche im Buskamp stellten Vertreter der Grünen und der Genossenschaft neue Wohnkonzepte vor.

    Der Flächenfraß in Senden soll gestoppt werden, lautet der Appell des Ortsverbandes der Grünen. Sie wollen Nachverdichtung und kompakteren Wohnformen den Vorzug geben, hieß es auf dem Sonntag-Café im Buskamp.