Flüchtlingsdrama



Alles zum Schlagwort "Flüchtlingsdrama"


  • Kommentar: Laschet erlebt Flüchtlingsdrama in Moria

    Di., 04.08.2020

    Jenseits von Corona

    Kommentar: Laschet erlebt Flüchtlingsdrama in Moria: Jenseits von Corona

    Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Laschet sorgt für Aufsehen mit seinem Besuch in griechischen Flüchtlingslagern. Ein taktischer Schachzug?

  • Flüchtlingsdrama an der Grenze

    Mi., 11.03.2020

    Erdogan: Griechische Behörden gehen mit Nazi-Methoden vor

    Migranten gehen an der griechisch-türkischen Grenze bei Zusammenstößen mit der griechischen Polizei in Deckung (Archiv).

    Erdogan geht Griechenland seit Tagen wegen dem Vorgehen gegen Migranten verbal an. Nun legt er noch mal nach und unterstellt dem Nachbarland Nazi-Methoden. Die Spannungen steigen.

  • EU fordert Zugang für Hilfe

    Fr., 06.03.2020

    Waffenruhe beruhigt Lage in Idlib

    Kämpfer der oppositionellen Nationalen Befreiungsfront sind mit einem Panzer in der Region Idlib unterwegs (Archiv). Im Osten der Region ist es kurz nach Beginn der Waffenruhe zu Kämpfen zwischen Regierungsanhängern und ihren Gegnern gekommen.

    Seit Wochen erlebt Syriens letzte großes Rebellengebiet ein neues Flüchtlingsdrama. Ein Abkommen zwischen Putin und Erdogan soll die Situation entspannen - doch die Rebellen sind skeptisch. Im Migrationsstreit pocht die EU weiter auf ein Einlenken der Türkei.

  • Flüchtlingsdrama in Syrien

    Do., 05.03.2020

    Türkei und Russland einigen sich auf Waffenruhe für Idlib

    Handschlag in Moskau: der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und sein russischer Amtskollege Wladimir Putin (r).

    Die Kämpfe um Idlib im Norden Syriens treiben viele Menschen in die Flucht. Nun trafen sich erstmals wieder zwei Oberkommandierende, die den Schüssel für eine Lösung des Konflikts haben. Kremlchef Putin und der türkische Präsident Erdogan trafen eine neue Vereinbarung.

  • Flüchtlingsdrama an Grenze

    Di., 03.03.2020

    EU-Spitze dankt Griechenland: «Europäischer Schild»

    Griechische Soldaten haben im griechisch-türkischen Grenzgebiet Flüchtlinge aufgegriffen.

    EU-Kommissionschefin von der Leyen und die anderen EU-Spitzen machen sich ein Bild von der angespannten Lage zwischen Griechenland und der Türkei. Ihre Botschaft ist klar - auch Richtung Ankara.

  • Flüchtlingsdrama an griechischer Grenze

    Mo., 02.03.2020

    Drahtzieher im Kreml

    Wladimir Putin

    In Syrien sind die Kämpfe eskaliert, die Menschen drängen in Richtung Türkei, um Elend und Tod zu entfliehen. Der Drahtzieher des Elends sitzt derweil ungerührt in Moskau. Ein Kommentar

  • Krise an griechischer Grenze

    So., 01.03.2020

    Baerbock: Flüchtlingsunterkünfte wieder aktivieren

    Flüchtlinge stehen im Spätsommer 2015 in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg hinter einem Zaun.

    Die Eskalation im syrischen Idlib verschärft das Flüchtlingsdrama in der Region. Präsident Erdogan droht, den damit auch in der Türkei entstehenden Druck weiterzugeben - und die EU ringt um eine Antwort.

  • 900.000 Menschen vertrieben

    Mi., 19.02.2020

    Bomben, Kälte, Hunger: Syrien erlebt neues Flüchtlingsdrama

    Nur raus hier: Zivilisten fliehen aus der umkämpften syrischen Region um Idlib.

    900.000 Menschen fliehen vor den heranrückenden Regierungstruppen, die Lager sind überfüllt, die ersten Flüchtlinge erfrieren, und die Grenzen zur Türkei sind dicht. So schlimm war es im Bürgerkriegsland Syrien noch nie.

  • Bootsunglück am Donnerstag

    Sa., 27.07.2019

    Hilfsorganisation befürchtet bis zu 200 Tote vor Libyen

    Libysche Mitarbeiter des Roten Halbmonds bergen die Leiche eines ertrunkenen Migranten.

    Beim jüngsten Flüchtlingsdrama auf dem Mittelmeer gehen Helfer von immer höheren Todeszahlen aus. Der Rote Halbmond spricht von 67 Leichen, die bislang geborgen wurden. Über hundert Menschen werden noch vermisst.

  • EU

    Fr., 26.07.2019

    Flüchtlingsdrama befeuert Debatte über Seenotrettung

    Brüssel (dpa) - Das schwere Bootsunglück vor der Küste Libyens hat international Bestürzung ausgelöst und die Debatte über Rettungseinsätze im Mittelmeer befeuert. Zudem wurde vor der Kriminalisierung der privaten Seenotretter gewarnt. Nach dem womöglich schwersten Bootsunglück im Mittelmeer in diesem Jahr werden nach Angaben der libyschen Küstenwache 115 Migranten vermisst. Die Internationale Organisation für Migration und das UN-Flüchtlingshilfswerk sprechen sogar von rund 150 Vermissten. 30 Leichen seien bis Freitagfrüh geborgen worden, sagte ein Sprecher.