Flüchtlingsnetzwerk



Alles zum Schlagwort "Flüchtlingsnetzwerk"


  • Netzwerk für Flüchtlinge

    Mi., 19.06.2019

    Viele Hindernisse – wenig Hilfe

    Wie es um die Betreuung der Flüchtlinge steht, hat Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt bei den Gesprächsteilnehmern des Flüchtlingsnetzwerkes mit Stefan Leibold, Heinz Baumkötter, Magdalene Faber, Axel Preuss und Heike Witzel erfahren.

    Ein Bild mit verschiedenen Facetten hat Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt wahrnehmen müssen. Bei seinem Gespräch mit Mitgliedern des Flüchtlingsnetzwerkes erfuhr er von Licht und Schatten in der Flüchtlingsarbeit.

  • Appell an den Rat

    Di., 14.05.2019

    Münster soll weitere Flüchtlinge aufnehmen

    Die großen Kirchen und das Flüchtlingsnetzwerk Hiltrup unterstützen den Antrag der „Seebrücke“: (v.l.) Pfarrerin Beate Bentrop, Pastoralreferent Stefan Leibold, Magdalene Faber sowie Felizitas Schulte.

    Die großen Kirchen in Hiltrup und das Flüchtlingsnetzwerk unterstützen den Antrag der „Seebrücke“ an den Rat der Stadt Münster.

  • Vennheideweg

    Di., 30.08.2016

    Geplantes Flüchtlingsheim sorgt für Diskussionen

    Rund 100 Interessierte kamen zur Info-Veranstaltung, in der es um den Vennheideweg ging.

    Die Stadt stellte Montagabend die Pläne für das am Vennheideweg geplante Flüchtlingsheim vor. Aus Reihen der Zuhörer kamen kritische Nachfragen.

  • Flüchtlinge

    Do., 02.06.2016

    Praktika und Spielsachen gesucht

    Hand in Hand für das Flüchtlingsnetzwerk: Angelika Farwick-Hajek (Ehrenamt Stadthalle), Lätitia Maurath (Caritasverband), Heike Witzel (Ehrenamt Sachspenden/Wohnungen), Stefan Leibold (Betreuung Homepage) Magdalene Faber (Stadtteilbücherei), Bürgermeister Joachim Schmidt und Reinhard Boywitt (Diakon). Foto: Peter Sauer

    Seit einem halben Jahr gibt es in Hiltrup das wohl bundesweit einmalige Flüchtlingsnetzwerk. Auf einem Onlineportal stellen Menschen quer durch alle Altersstufen und Gesellschaftsschichten Sach- und Dienstleistungen ein für Flüchtlinge ein. Die heimischen Flüchtlingseinrichtungen geben ihrerseits ihre Bedarfe über Sozialarbeiter und anderer Helfer vor Ort selber ein. So wird bedarfsgerecht und zeitnah geholfen. Das Portal „www.fluechtlingsnetzwerk-hiltrup.de“ ist seit Anfang an ein viraler Hit. Kommt gut an. Im Netz und der realen Welt. Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt wollte nun wissen, wo das Netzwerk noch mehr Hilfe benötigt.