Flüchtlingspakt



Alles zum Schlagwort "Flüchtlingspakt"


  • Migration

    Fr., 04.10.2019

    Seehofer: Flüchtlingspakt mit Athen und Ankara hilft uns

    Der türkische Innenminister Süleyman Soylu (l.), und Horst Seehofer während einer gemeinsamen Pressekonferenz.

    Das EU-Türkei-Abkommen soll auf stabilere Beine gestellt und die Lasten der EU-Grenzländer gerechter verteilt werden, fordert Seehofer während seiner Tour zum Thema Flüchtlinge von Ankara nach Athen. Sonst drohten Europa schwere Zeiten.

  • EU

    Fr., 04.10.2019

    Seehofer trifft türkischen Außenminister

    Ankara (dpa) - Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat das Gespräch mit Innenminister Horst Seehofer und dem EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos zum wackelnden Flüchtlingspakt als produktiv gelobt. Man habe das Abkommen «in allen Details» diskutiert. «Wir haben offen erklärt, wie wir die Situation sehen und wie wir mit der Europäischen Union kooperieren wollen», sagte Cavusoglu. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat mehrfach kritisiert, dass versprochene EU-Hilfen nicht zufriedenstellend flössen, und mehr Unterstützung eingefordert.

  • EU

    Fr., 04.10.2019

    Seehofer in der Türkei: Abkommen mit der Türkei stärken

    Ankara (dpa) - Innenminister Horst Seehofer hat der Türkei bei Beratungen über den wackelnden Flüchtlingspakt in Ankara weiter Unterstützung zugesagt. Die Delegation sei in die Türkei gereist, um das Abkommen zwischen der Europäischen Union und der Türkei zu stärken, sagte er vor Beginn der Gespräche. Nach der Runde sagte er zu deutschen Journalisten: Der Migrationsdruck auf die Türkei sei «gewaltig» und steige. Es gehe da sowohl um Afghanen als auch um Syrer. «Und deshalb müssen wir schauen, wie dieser Pakt zwischen der Europäischen Union und der Türkei gekräftigt werden kann.»

  • Kriselnder Flüchtlingspakt

    Do., 03.10.2019

    Seehofer in der Türkei: Abkommen mit der Türkei stärken

    Suleyman Soylu (r), Innenminister der Türkei, und Horst Seehofer, Innenminister von Deutschland, geben sich nach einem Treffen im Rahmen der Gesprächen über den EU-Flüchtlingspakt mit der Türkei die Hand.

    Die Probleme sind groß, die Zeit kurz: Nur einen Abend und einen Morgen hat Horst Seehofer in der Türkei für Diskussionen rund um den wackelnden Flüchtlingspakt. Er beginnt ihn mit dem Versuch, die Wogen zu glätten.

  • EU

    Do., 03.10.2019

    Seehofer: Wollen das Abkommen mit der Türkei stärken

    Ankara (dpa) - Innenminister Horst Seehofer hat der Türkei vor Beratungen über den wackelnden Flüchtlingspakt in Ankara weiter Unterstützung zugesagt. Die Delegation sei in die Türkei gereist, «um das Abkommen zwischen der EU und der Türkei zu stärken, sagte Seehofer vor Beginn der Gespräche. Er dankte der türkischen Regierung ausdrücklich für ihre Rolle bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise. Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte zuletzt mehrfach deutlich gemacht, dass versprochene EU-Hilfen nicht zufriedenstellend flössen und dass mehr Unterstützung nötig sei.

  • EU

    Do., 03.10.2019

    Beratungen zu Flüchtlingspakt: Seehofer in Türkei angekommen

    Ankara (dpa) - Innenminister Horst Seehofer ist zu Gesprächen über den EU-Flüchtlingspakt mit der Türkei in Ankara eingetroffen. Seehofer reist gemeinsam mit EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos. Die Delegation will noch heute Abend Innenminister Süleyman Soylu treffen und morgen Vormittag Außenminister Mevlüt Cavusoglu. Dabei soll es um die Lage der vielen Flüchtlinge in der Türkei sowie um die Migrationsbewegungen in der Ägäis gehen. Morgen Mittag will Seehofer nach Griechenland weiterreisen.

  • Regierung

    Do., 10.01.2019

    Merkel: Flüchtlingspakt konsequent umsetzen

    Athen (dpa) - Der EU-Türkei-Flüchtlingspakt muss nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel konsequent fortgesetzt werden. Zudem müsse die Lage in den Flüchtlingslagern im Osten der Ägäis verbessert werden, sagte Merkel nach einem Treffen mit dem griechischen Regierungschef Alexis Tsipras in Athen. Noch seien die Rückführungen aus Griechenland in die Türkei nicht ausreichend. Merkel würdigte auch die Anstrengungen des griechischen Volkes, «das durch schwierige Zeiten gegangen ist», um aus der schweren Finanzkrise herauszukommen.

  • Nur USA und Ungarn dagegen

    Mo., 17.12.2018

    UN einigen sich auf Flüchtlingspakt

    Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch: Der UN-Migrationspakt soll Flüchtlingen besseren Zugang zu Schulen, Arbeit und Gesundheitsversorgung verschaffen.

    Hitzige Debatten gingen dem UN-Migrationspakt voraus. Die Abstimmung zum Flüchtlingspakt geht dagegen mühelos über die Bühne. Nur die USA und Ungarn stimmen dagegen. Tschechiens populistischer Regierungschef kann offenbar in letzter Minute noch zum Ja bewegt werden.

  • Migration

    Mo., 17.12.2018

    UN einigen sich auf Flüchtlingspakt

    New York (dpa) - Nur zwei der Kästchen leuchten am Ende rot auf - zwei rote Punkte zwischen 181 grünen Feldern im Abstimmungsergebnis zum neuen UN-Flüchtlingspakt. Mit dieser überragenden Mehrheit haben die Vereinten Nationen nach Annahme des Migrationspakts in Marokko für einen weiteren Pakt zum Thema gestimmt. Er soll Flüchtlingen unter anderem besseren Zugang zu Schulen, Gesundheitsversorgung und Arbeit verschaffen. Nur die USA und Ungarn stimmten mit Nein. Drei Länder enthielten sich, sieben blieben der Sitzung fern.

  • Interview

    Mo., 17.12.2018

    UNHCR: Keine neuen Pflichten durch Flüchtlingspakt

    Dominik Bartsch istVertreter des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) in Deutschland.

    Der UN-Migrationspakt ist nach heftigen öffentlichen Diskussionen inzwischen angenommen. Nun geht es um den Flüchtlingspakt. Auch der ist umstritten. Doch Deutschland hat nichts zu befürchten, meint UNHCR-Vertreter Bartsch.