Flüchtlingspolitik



Alles zum Schlagwort "Flüchtlingspolitik"


  • JA-Wahlkampfauftakt

    So., 04.08.2019

    Höcke nutzt Frankfurter Bahnhofsattacke für Forderungen

    Teilnehmer des Wahlkampfauftakts der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative stehen vor einem Transparent an der Stadthalle mit der Aufschrift «Cottbus ist bunt».

    Die AfD setzt im Wahlkampf vor allem auf die Flüchtlingspolitik und auf den Osten. Beim Wahlkampfauftakt des AfD-Nachwuchses macht Thüringens AfD-Chef Höcke Stimmung gegen kriminelle Ausländer und nennt dabei auch den gewaltsamen Tod eines achtjährigen Jungen.

  • Migration

    Fr., 12.07.2019

    UN fordern EU-Länder zu neuen Rettungsaktionen auf

    Genf (dpa) - Frustriert über die Flüchtlingspolitik im Mittelmeer haben die Vereinten Nationen erneut an die europäischen Regierungen appelliert, ihre Verantwortung wahrzunehmen. Statt über die Verteilung von geretteten Migranten zu streiten und Schiffen mit Flüchtlingen tagelang die Hafeneinfahrt zu verweigern, sollten sie vielmehr wie früher staatliche Rettungseinsätze starten. Das verlangten der Chef des UN-Flüchtlingshilfswerks, Filippo Grandi, und der Chef der Organisation für Migration, Antonio Vitorino. Zudem seien dringend mehr Aufnahmeplätze für in Libyen Gestrandete nötig.

  • Migration

    Do., 04.07.2019

    Seehofer weist Kritik an deutscher Flüchtlingspolitik zurück

    Augsburg (dpa) - Innenminister Horst Seehofer hat den Vorwurf zurückgewiesenn, der Bundesregierung mangele es an Aufnahmebereitschaft für Flüchtlinge des Rettungsschiffs «Sea-Watch 3». «Uns braucht niemand vorzuwerfen, dass wir eine inhumane Politik machen», sagte der CSU-Politiker der «Augsburger Allgemeinen». Deutschland habe bisher von jedem in Italien angekommenen Rettungsschiff Menschen aufgenommen. «Insgesamt kommen jeden Tag die Menschen von umgerechnet zehn Schiffen nach Deutschland.» Vor allem Grüne und Linke hatten die Bundesregierung kritisiert.

  • Kirche

    Do., 20.06.2019

    Kirchentag für menschlichere Flüchtlingspolitik

    Leoluca Orlando (l), Oberbürgermeister von Palermo, steht beim 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag auf der Bühne.

    Dortmund (dpa) - Mit klaren Worten hat der italienische Menschenrechtler und Bürgermeister von Palermo, Leoluca Orlando, auf dem Kirchentag eine menschlichere Flüchtlingspolitik gefordert. Was auf dem Mittelmeer passiere, sei «eine Schande für Europa», sagte der Italiener am Donnerstag in Dortmund vor Tausenden Menschen. Hintergrund seines kurzfristig aufs Programm gesetzten Auftritts ist der restriktive Umgang der italienischen Regierung mit Seenotrettern und das anhaltende Sterben von Menschen auf der Flucht über das Mittelmeer. Orlando forderte andere Städte auf, dem Beispiel Palermos zu folgen und sich zum sicheren Hafen für Flüchtlinge zu machen. Gleichzeitig gab er sich optimistisch: Deutschland sei ein starkes Beispiel für Willkommenskultur.

  • Parteien

    Di., 30.04.2019

    Merkel verteidigt Flüchtlingspolitik

    Schwedt (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ihre Flüchtlingspolitik seit 2015 verteidigt. Im Jahr 2015 habe mit dem Bürgerkrieg in Syrien und dem Regime der Terrormiliz Islamischer Staat im Vorderen Orient eine Ausnahmesituation bestanden, sagte Merkel am Dienstagabend im brandenburgischen Schwedt bei einem Bürgerdialog. Darauf habe man reagieren müssen. Die Fehler seien vorher gemacht worden, weil man sich nicht um die Flüchtlinge in den Anrainerstaaten wie dem Libanon oder Jordanien gekümmert habe. Heute versuche man auch, das Problem schon in den Herkunftsländern anzugehen.

  • Flüchtlingspolitik

    Di., 16.04.2019

    Bund will nicht für Flüchtlinge zahlen: Kommunen laufen Sturm gegen Scholz

    Flüchtlingspolitik: Bund will nicht für Flüchtlinge zahlen: Kommunen laufen Sturm gegen Scholz

    Bundesfinanzminister Scholz will die Kosten für die Flüchtlingspolitik offenbar auf die Kommunen abwälzen. So sehen das die Landräte des Münsterlands. Darum gehen sie jetzt in die Offensive.

  • Aktuelle Umfrage

    Di., 19.03.2019

    Mehrheit hält Bund in der Flüchtlingspolitik für planlos

    Flüchtlingskinder spielen in einer Unterkunft in Heidelberg. Foto. Uwe Anspach

    Die Deutschen stehen Einwanderung offen gegenüber. Die Bereitschaft, Menschen aufzunehmen, die vor Krieg oder Armut fliehen, ist dabei aber deutlich geringer als der Wunsch, mehr Fachkräfte ins Land zu holen.

  • Migration

    Di., 19.03.2019

    Mehrheit hält Regierung in der Flüchtlingspolitik für planlos

    Berlin (dpa) - Mehr als zwei Drittel der Deutschen hält die Bundesregierung in der Flüchtlingspolitik für nicht handlungsfähig. Das geht aus einer aktuellen Umfrage im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung hervor. Dabei hatten 68 Prozent der Befragten der Aussage «Die Bundesregierung hat keinen Plan, wie es mit den Flüchtlingen, die in Deutschland sind, weitergehen soll» zugestimmt. 17 Prozent stimmten nicht zu. 14 Prozent antworteten neutral.

  • Flüchtlingspolitik

    Do., 28.02.2019

    Seit 2015 ist die Hälfte der Abschiebungen gescheitert

    Abgelehnte Asylbewerber steigen am Baden-Airport in Rheinmünster während einer Sammelabschiebung in ein Flugzeug.

    Viele Menschen suchen in Deutschland Asyl - doch längst nicht alle erhalten Schutz. Zahlreiche Migranten müssten das Land eigentlich wieder verlassen. Aber Abschiebungen scheitern aus den unterschiedlichsten Gründen.

  • Bestseller-Autorin

    Di., 26.02.2019

    Ingrid Noll lobt Merkels Flüchtlingspolitik

    Die Schriftstellerin Ingrid Noll in ihrem Wohnzimmer.

    Menschen ohne Perspektive muss geholfen werden. Diese Ansicht vertritt Ingrid Noll und verteidigt gleichzeitig die Öffnung der Grenzen im September 2015.