Fleischindustrie



Alles zum Schlagwort "Fleischindustrie"


  • Arbeitsschutzkontrollgesetz

    Do., 24.09.2020

    Zäher Kampf um das neue Gesetz in der Fleischindustrie

    Arbeitsschutzkontrollgesetz: Zäher Kampf um das neue Gesetz in der Fleischindustrie

    Ganz aktuell „Allfrisch“ in Emsdetten, davor Westfleisch in Coesfeld oder Tönnies in Rheda-Wiedenbrück – wegen etlicher massiver Corona-Ausbrüche in mehreren Betrieben der Fleischwirtschaft steht die Branche in der Kritik. Ein neues Gesetz soll die Missstände beheben. Doch das trifft im Münsterland auf Widerstand. 

  • Razzia gegen Leiharbeitsfirmen

    Mi., 23.09.2020

    Windige Vermittler im Visier

    Kartonweise Unterlagen stellten Bundespolizisten in Garbsen und anderen Städten, darunter auch in Bonn, sicher.

    Missstände in der Fleischindustrie stehen spätestens seit der Corona-Pandemie im Fokus der Öffentlichkeit. Jetzt sind die Ermittler zu einer Razzia ausgerückt, weil Beschäftigte mit gefälschten Papieren nach Deutschland gekommen sein sollen. 

  • In fünf Bundesländern

    Mi., 23.09.2020

    Razzia gegen illegale Leiharbeit in Fleischindustrie

    Die Bundespolizei überprüft in Betrieben der Fleischindustrie die illegale Einschleusung von Arbeitskräften.

    Leiharbeit in der Fleischindustrie steht spätestens seit der Corona-Pandemie im Fokus der Öffentlichkeit. Auch Ermittlungsbehörden interessieren sich für Leiharbeitsfirmen und haben eine Großaktion wegen des Verdachts der illegalen Einschleusung gestartet.

  • Arbeit

    Mi., 23.09.2020

    Illegale Leiharbeit in Fleischindustrie - Razzien in mehreren Ländern

    Weißenfels/Hannover (dpa) - Die Bundespolizei führt seit den frühen Morgenstunden in fünf Bundesländern Durchsuchungen im Zusammenhang mit der illegalen Einschleusung von Arbeitskräften für die Fleischindustrie durch. Rund 800 Beamte seien schwerpunktmäßig in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen im Einsatz, sagte ein Sprecher der Bundespolizei Mitteldeutschland am Mittwoch. Weitere Durchsuchungen gebe es in Berlin, Sachsen und Nordrhein-Westfalen.

  • Industrie

    Fr., 18.09.2020

    Arbeitsschutzkontrollgesetz: Fleischindustrie will Öffnung

    Bonn (dpa) - Der Bundesverband der deutschen Fleischwarenindustrie fordert von der Politik Änderungen beim Arbeitschutzkontrollgesetz. Die ab 2021 geltenden Regeln sollen nach den massenhaften Corona-Infektionen in Schlachthöfen und Zerlegebetrieben den Einsatz von Leih- und Zeitarbeitnehmern unterbinden. Verbandspräsidentin Sarah Dhem sieht ihre etwa 120 Verbandsmitglieder, darunter zahlreiche Wurstproduzenten, zu Unrecht mit den großen Schlacht- und Zerlegebetrieben in einen Topf geworfen. «Uns verbindet nur das Wort 'Fleisch'», sagte Dhem am Freitag gegenüber Journalisten. Ihr Verband vertritt 120 der etwa 200 Betriebe der Branche.

  • Vortrag von Pfarrer Peter Kossen

    Mi., 16.09.2020

    Mehr Gerechtigkeit ist möglich

    Rückkehr an die alte Wirkungsstätte: Pfarrer Peter Kossen hielt einen Vor

    Zwölf Stunden arbeiten und zwar sechs Tage die Woche und trotzdem in Endlosketten von Befristungen stecken: Es sind Arbeitsbedingungen, die in Deutschland gar nicht möglich sein sollten. Und doch existieren sie durchaus in Branchen wie der Fleischindustrie. Darüber sprach Pfarrer Peter Kossen in der St.-Dionysius-Kirche: „Das Sozialgefälle in Europa wird ausgenutzt, um Menschen auszubeuten und abzuzocken.“

  • Eröffnung der „Fairen Woche“ mit Dokumentarfilm-Vorführung im Steinfurter Kino

    So., 13.09.2020

    Aufruf zu bewussterem Einkauf

    Eröffneten die „Faire Woche“ am Freitag im Steinfurter Kino (v.l.): Vera Edeling, Bärbel Schnieder, Sonja Schemmann, Lilo Paßlick, Claudia Bögel-Hoyer, Ulrike Wanink und Ruth Ueter. Anschließend wurde der Film Film „Regeln am Band, bei hoher Geschwindigkeit“ vorgeführt.

    Die Eine-Welt-Gruppe Steinfurt und der Arbeitskreis „Faire Woche Nordwalde“ haben sich unter dem Motto „Fleischindustrie – moderne Sklaverei“ vernetzt und zwei Veranstaltungen in ihre Programme für die „Faire Woche“ aufgenommen: Die gemeinsame Eröffnung, bei der im Steinfurter Kino der Film „Regeln am Band, bei hoher Geschwindigkeit“ gezeigt wurde und ein Vortrags- und Gesprächsabend mit Pfarrer Peter Kossen in der Nordwalder Dionysius-Pfarrkirche am Dienstag (15. September).

  • Tarife

    Sa., 29.08.2020

    Fleischindustrie will über Tarifvertrag sprechen

    Schweinehälften passieren einen der Kontrollterminals im Zerlegebereich eines Schlachthofs.

    Osnabrück (dpa/lnw) - Angesichts der geplanten schärferen Regeln für die Fleischindustrie will die Branche bald einen flächendeckenden Tarifvertrag aushandeln. «Wir wollen eine Lösung und streben zeitnahe Gespräche mit der Gewerkschaft NGG an», sagte der Vorsitzende des Sozialpolitischen Ausschusses der Fleischwirtschaft, Theo Egbers, der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Samstag). In dem Vertrag sollten Fragen wie Mindestlohn, Wohnunterbringung der Arbeiter sowie der mögliche Einsatz von Leiharbeitern geklärt werden. «Was die Höhe eines möglichen Mindestlohns angeht, sind wir offen. Details gilt es in den Verhandlungen zu klären.»

  • Vortrag von Pfarrer Peter Kossen auf Einladung der SPD

    So., 16.08.2020

    Informativ und bedrückend

    Rund 70 Zuhörer kamen zu dem Vortrag von Pfarrer Peter Kossen.

    Vor über 70 Zuhörern referierte Pfarrer Peter Kossen auf Einladung der SPD über die Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie.

  • Lebensmittel

    Di., 11.08.2020

    NRW-Betriebe produzierten 2019 fast 290 000 Tonnen Wurst

    Frisch geschlachtete Schweine hängen in einem Kühlhaus des Fleischunternehmens Tönnies.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Fleischindustrie in Nordrhein-Westfalen hat im vergangenen Jahr rund 290 000 Tonnen Wurst im Wert von 1,45 Milliarden Euro produziert. Rein rechnerisch würde diese Menge ausreichen, um jeden Einwohner des bevölkerungsreichsten Bundeslandes monatlich mit 1,3 Kilogramm Wurst zu versorgen, wie das Statistische Landesamt am Dienstag mitteilte.