Fleischprodukt



Alles zum Schlagwort "Fleischprodukt"


  • Michael Dirting beteiligt sich an der privaten Initiative Tierwohl

    Sa., 23.02.2019

    Vier Euro für kleine Extras im Stall

    120 Tage bleiben die Tiere im Maststall bei Landwirt Michael Dirting. 1,40 Euro pro Kilogramm erhält er anschließend für das Fleisch.

    Tierwohl-Labels auf Fleischprodukten sollen Verbrauchern deutlich machen, wie Tiere gehalten wurden. Landwirt Michael Dirting macht bei der privaten Initiative Tierwohl mit. Dafür hält er weniger Schweine und bietet den Tieren kleine Extras. Auf den Verkaufspreis hat das allerdings nur geringe Auswirkungen.

  • Agrar

    Mo., 16.01.2017

    Verbraucherschützer begrüßt Tierschutzlabel

    Berlin (dpa) - Verbraucherschützer haben das von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt geplante Tierschutzlabel für Fleischprodukte begrüßt. «Gut zwei Drittel der Verbraucher wünschen sich eine solche Information», sagte der Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands, Klaus Müller, der «Südwest Presse». «Ich muss sehen: Diesem Tier ging es besser als nach dem gesetzlichen Standard und jenem sogar deutlich besser», forderte Müller. Die meisten Verbraucher seien bereit, für Produkte aus tiergerechter Haltung etwa 30 Prozent mehr zu zahlen, schätzt Müller.

  • Jahreswechsel

    Mo., 02.01.2017

    Neuer Chef der Länderagrarminister will verbindliches Tierwohl-Label

    Hannover (dpa) - Als neuer Vorsitzender der Länderagrarminister macht sich Niedersachsens Ressortchef Christian Meyer für eine verpflichtende Tierwohl-Etikettierung für Fleischprodukte stark. Der Bund habe bisher nur ein freiwilliges Label angekündigt, sagte Meyer der dpa. Er fürchte, das könne in den Supermärkten untergehen. Für die Kunden mache nur eine verpflichtende Kennzeichnung Sinn. Bundesagrarminister Christian Schmidt will sein Konzept eines freiwilligen staatlichen Tierwohl-Labels Ende Januar vorstellen.

  • EU

    Mi., 04.11.2015

    EU-Verbraucherschützer warnen vor Schwindel bei Fleischprodukten

    Brüssel (dpa) - Wer Fleisch kauft, bekommt nicht unbedingt, was er erwartet. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung von europäischen Verbraucherschützern. Viele Lebensmittel mit Fleisch seien nicht ordnungsgemäß etikettiert oder enthalten nicht die korrekten Zutaten, heißt es von der Verbraucherschutzorganisation Beuc. Sie hatte Fleisch aus sieben Ländern unter die Lupe genommen. Deutschland war nicht dabei. Dabei stießen die Verbraucherschützer auf Waren, die weniger Fleisch enthielten, als auf der Packung genannt war. Auch hinzugefügtes Wasser war oft nicht angegeben.

  • Kommentar zur Krebsgefahr durch Fleischprodukte

    Mo., 26.10.2015

    Viel Arbeit für die Forscher

    Kommentar zur Krebsgefahr durch Fleischprodukte : Viel Arbeit für die Forscher

    Manchmal stehen sich Wissenschaftler und internationale Behörden selbst im Weg. In ihrem Bericht über Krebsgefahren durch Fleisch und Wurst steckten sie die Lebensmittel in eine Kategorie mit Zigaretten und Asbest. Was für Widerspruch von Genießern und Ernährungsexperten sorgt. Wäre der Genuss eines Steaks wirklich vergleichbar mit dem Arbeiten im Asbeststaub, wäre Westfalen längst weitgehend entvölkert.

  • Fleisch-Automat

    Do., 03.09.2015

    Rumpsteak aus dem „Automeat“

    Simon Schräder füllt das Fleisch nach, sobald das System ihm einen Ausverkauf meldet.

    Für die edelsten Fleischstücke müssen die Menschen in Lüdinghausen jetzt nicht mehr unbedingt das Feinschmeckerlokal oder den Markt aufsuchen. An der Selmer Straße steht jetzt der „Automeat“ – ein Automat mit 30 Fleischprodukten – Tag und Nacht bereit.

  • Ernährung

    Mo., 20.07.2015

    Gemüse erst nach dem Grillen salzen

    Ernährung : Gemüse erst nach dem Grillen salzen

    Vegetarier und Veganer kommen beim Grillfest oft ein wenig kurz. Dabei lässt sich Gemüse mindestens so schmackhaft auf dem Rost zubereiten wie Fleischprodukte. Nur sollte man ein paar einfache Tipps beherzigen.

  • Ernährung

    Do., 05.02.2015

    Eingefroren und aufgetaut? Regeln bei Fleischprodukten

    An der Theke sieht Fleisch oft appetitlich aus. Doch nicht immer ist zu erkennen, welche Waren bereits einmal eingefroren waren. Denn nicht in jedem Fall gilt die Kennzeichnungspflicht.

    Leipzig (dpa/tmn) - Fleisch mehrmals einfrieren und wieder auftauen - das sollte man vermeiden. Im Handel muss aber nicht immer gekennzeichnet werden, welche Fleischwaren schon einmal eingefroren waren. Für den Verbraucher ist das oft verwirrend.

  • Lebensmittel

    Do., 04.09.2014

    Aldi plant mehr Transparenz bei Fleischprodukten

    Mülheim (dpa) - Deutschlands größter Discounter Aldi will seine Kunden künftig auch über die Herkunft des Fleisches in verarbeiteten Produkten wie Chili con Carne oder Nudeln Bolognese informieren. Dies sei «ein absolutes Novum im deutschen Lebensmitteleinzelhandel», teilte Aldi Süd mit. Verbraucherschützer begrüßten den Schritt. Die Kunden von Aldi Nord und Aldi Süd können sich demnach künftig entweder mit Hilfe eines QR-Codes auf den Produkten oder auf Internetseiten der Unternehmen informieren. Zunächst gilt die Rückverfolgbarkeit bei ausgewählten Artikeln.

  • Lebensmittel

    Do., 04.09.2014

    Aldi plant mehr Transparenz bei Fleischprodukten

    Die Herkunft der Fleischprodukte spielt einer Lebensmittelexpertin zufolge für die Verbraucher eine große Rolle. Foto: Aldi Süd

    Mülheim/Essen (dpa) - Deutschlands größter Discounter Aldi will seine Kunden künftig auch über die Herkunft des Fleisches in verarbeiteten Produkten wie Chili con Carne oder Nudeln Bolognese informieren.