Flugzeugabsturz



Alles zum Schlagwort "Flugzeugabsturz"


  • Luftverkehr

    Mo., 27.01.2020

    Unklare Lage nach Flugzeugabsturz-Meldung in Afghanistan

    Kabul (dpa) - Die Lage nach einem im Südosten Afghanistans gemeldeten Flugzeugabsturz ist noch weitgehend unklar. Von der zivilen Luftfahrtbehörde hieß es, dass sie keinen Absturz im Land bestätigen könne. Einzig ein Militärflugzeug hätte im Osten des Landes am Flughafen Scharana eine Notlandung machen müssen. Dabei habe es keine Verletzten gegeben. Ein Sprecher des Transportministeriums in Kaul sagte, er könne «mit aller Sicherheit» erklären, dass kein Passagierflugzeug abgestürzt sei. Lokale Behördenvertreter widersprachen diesen Angaben allerdings.

  • Luftverkehr

    Mo., 27.01.2020

    Viele Tote bei Flugzeugabsturz in Afghanistan befürchtet

    Kabul (dpa) - Im Südosten Afghanistans ist ein Passagier-Flugzeug abgestürzt. Nach offiziellem Angaben stürzte der Flieger kurz nach 13 Uhr Ortszeit im Bezirk Deh Jak in der Provinz Gasni ab. Bestätigt ist bisher nur, dass es sich um einen Flieger einer lokalen Fluglinie handele. Man befürchte viele Tote. Der gut vernetzte Journalist Bilal Sarwari schrieb auf Twitter, Taliban-Kämpfer seien an der Absturzstelle und versuchten, das Feuer zu löschen. Er bezog sich auf Angaben von zwei Stammesältesten aus der Region.

  • Konflikte

    Sa., 11.01.2020

    Flugzeugabsturz: Iran räumt «unbeabsichtigten» Abschuss ein

    Teheran (dpa) - Ein Abschuss sei technisch und wissenschaftlich absurd, hatte der Iran bis zuletzt behauptet. Nun kommt das Eingeständnis: Die ukrainische Passagiermaschine sei versehentlich durch das Militär abgeschossen worden, hieß es im Staatsfernsehen. Nach Angaben der Streitkräfte gab es an dem Unglückstag mehrere US-Drohungen, iranische Ziele anzugreifen. Nachdem sich dann die ukrainische Maschine einer «strategisch wichtigen Militäranlage» genähert habe, sei dies «versehentlich» als eine Drohung eingestuft und die Maschine abgeschossen worden.

  • Luftverkehr

    Do., 09.01.2020

    Flugzeugabsturz: Kanada geht von iranischem Abschuss aus

    Ottawa (dpa) - Nach dem Absturz einer ukrainischen Passagiermaschine bei Teheran geht die kanadische Regierung von einem Abschuss durch den Iran aus. Das sagte Ministerpräsident Justin Trudeau in einer TV-Ansprache. Der Abschuss könne durchaus versehentlich geschehen sein. Bei dem Vorfall inmitten des bewaffneten Konflikts zwischen dem Iran und den USA waren am Mittwoch mehr als 170 Menschen ums Leben gekommen - darunter 63 Kanadier. Vor Trudeaus Ansprache hatten US-Medien berichtet, dass die Boeing-Maschine von einer iranischen Flugabwehrrakete getroffen worden sein könnte.

  • Unglück nahe Teheran

    Do., 09.01.2020

    Flugzeugabsturz im Iran: Kanada geht von Abschuss aus

    Die Maschine der Ukraine International Airlines stürzte am frühen Mittwochmorgen nach dem Start nahe Teheran ab.

    Schon kurz nach Absturz eines Passagierflugzeugs bei Teheran drängte sich die Frage auf, ob es einen Zusammenhang mit den iranischen Raketenangriffen auf US-Stützpunkte gibt. Die kanadische Regierung spricht nun von einem Abschuss durch den Iran.

  • Luftverkehr

    Do., 09.01.2020

    Flugzeugabsturz im Iran – Trudeau geht von Abschuss aus

    Ottawa (dpa) - Nach dem Absturz einer ukrainischen Passagiermaschine bei Teheran geht die kanadische Regierung von einem Abschuss durch den Iran aus. Man haben entsprechende Informationen, die darauf hindeuten, dass das Flugzeug von einer iranischen Boden-Luft-Rakete abgeschossen wurde, sagte Ministerpräsident Justin Trudeau. Das könne durchaus versehentlich geschehen sein. Bei dem Vorfall inmitten des bewaffneten Konflikts zwischen dem Iran und den USA waren am Mittwoch mehr als 170 Menschen ums Leben gekommen - darunter 63 Kanadier.

  • Luftverkehr

    Do., 09.01.2020

    Flugzeugabsturz im Iran – Trudeau geht von Abschuss aus

    Ottawa (dpa) - Nach dem Absturz einer ukrainischen Passagiermaschine bei Teheran geht die kanadische Regierung von einem Abschuss der Maschine aus. Man habe Informationen, dass die Boeing von einer iranischen Rakete getroffen worden sei, sagte Kanadas Ministerpräsident Justin Trudeau am Donnerstag in einer TV-Ansprache. Bei dem Absturz waren am Mittwoch mehr als 170 Menschen ums Leben gekommen - darunter 63 Kanadier.

  • Mehr als 170 Tote

    Do., 09.01.2020

    Nach Flugzeugabsturz: Iran weist Abschuss-Spekulation zurück

    Der Unglücksort nahe des Imam-Chomeini-Flughafens ist mit Trümmern übersät.

    Noch sind die Untersuchungen zum Absturz der ukrainischen Passagiermaschine im Iran nicht abgeschlossen. Da legt sich Teheran zur Ursache fest. Die Ukraine ist zurückhaltender.

  • Luftverkehr

    Do., 09.01.2020

    Flugzeugabsturz: Iran weist Spekulation über Abschuss zurück

    Teheran (dpa) - Der Iran weist Spekulationen darüber zurück, dass die gestern abgestürzte ukrainische Passagiermaschine abgeschossen wurde. Die Behörden bekräftigten, dass eine technische Ursache zu der Katastrophe geführt habe. Es ist aber unklar, wie der Iran diese Ursache genau begründet. Die Ukraine schließt dagegen einen Raketenangriff oder einen Terroranschlag als Ursache nicht aus. Kiew schickte eigene Experten in den Iran. Die Ukrainer gedachten heute der 176 Todesopfer. Es gab keine Überlebenden. Vor dem Absturz hatte der Iran in der gleichen Nacht Raketen in Richtung Irak abgeschossen.

  • Luftverkehr

    Do., 09.01.2020

    Ursachenforschung nach Flugzeugabsturz im Iran

    Teheran (dpa) - Nach dem Absturz einer ukrainischen Passagiermaschine im Iran mit mehr als 170 Toten geht die Suche nach der Ursache weiter. Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sind Spezialisten aus Kiew auf dem Weg zur Absturzstelle. Sie sollen bei der Suche und Identifizierung von Passagieren der Boeing 737 helfen und die Leichen der Ukrainer nach Kiew bringen. Auf seine Anweisung hin hatte die ukrainische Staatsanwaltschaft Ermittlungen eingeleitet. Die Maschine von Ukraine International Airlines stürzte gestern kurz nach dem Abflug in Teheran auf ein offenes Feld.