Flugzeugwrack



Alles zum Schlagwort "Flugzeugwrack"


  • Jahrestag der Katastrophe

    Fr., 10.04.2020

    Smolensk-Absturz: Polen fordert Herausgabe von Flugzeugwrack

    Russische Soldaten im April 2010 vor dem Wrack der Tupolev Tu-154.

    Vor zehn Jahren stürzte die polnische Regierungsmaschine in Russland ab. Alle 96 Insassen starben, auch Präsident Lech Kaczynski. In das Gedenken in Polen mischt sich ein Streit mit Russland. Warschau verlangt von Moskau erneut die Herausgabe des Flugzeugwracks.

  • Notfälle

    Do., 07.02.2019

    Suche nach Fußballer Sala: Leiche aus Flugzeugwrack geborgen

    Guernsey (dpa) - Die vor wenigen Tagen im abgestürzten Flugzeug des vermissten argentinischen Fußballers Emiliano Sala entdeckte Leiche ist geborgen worden. Das bestätigte die britische Flugunfallbehörde AAIB, wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtet. Die Behörde habe aber nicht mitgeteilt, um wen genau es sich bei der Leiche handele. Sala wollte am 21. Januar von Frankreich aus zu seinem neuen Verein nach Wales fliegen. Beim Flug über den Ärmelkanal verschwand die Propellermaschine mit dem Fußballer und seinem Piloten aber von den Radarschirmen.

  • Verschollener Fußballer

    Mo., 04.02.2019

    Suche nach Sala: Leiche in Flugzeugwrack gesichtet

    Ein von den Behörden zur Verfügung gestelltes Foto mit einem Flugzeugteil auf dem Meeresgrund.

    Zwei Wochen nach dem Verschwinden des 28-jährigen Fußballers und seines Piloten gibt es traurige Gewissheit: Das Flugzeug der beiden liegt am Meeresgrund. Mindestens ein Toter ist darin.

  • Notfälle

    Mo., 04.02.2019

    Suche nach Fußballer Sala: Leiche in Flugzeugwrack gesichtet

    Guernsey (dpa) - Im abgestürzten Flugzeug des vermissten argentinischen Fußballers Emiliano Sala ist eine Leiche entdeckt worden. Das teilte die britische Flugunfallbehörde mit. Um wen es sich handelt, ist noch unklar. Zuvor hatte ein privater Wracksucher die vermisste Propellermaschine per Echolot am Meeresboden des Ärmelkanals ausfindig gemacht. Sala wollte am 21. Januar von Frankreich aus zu seinem neuen Verein nach Wales fliegen. Beim Flug über den Ärmelkanal verschwand die Maschine mit dem 28-jährigen Fußballer und seinem Piloten aber von den Radarschirmen.

  • Identität der Insassen geklärt

    Mi., 09.08.2017

    Flugzeugwrack am Bodensee geborgen

    Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks bergen in der Nähe von Konstanz mit einem Kran die Trümmer des abgestürzten Kleinflugzeugs aus dem Bodensee.

    Die Polizei hat das über dem Bodensee abgestürzte Kleinflugzeug geborgen - der Einsatz verlief allerdings nicht ohne Schwierigkeiten. Unterdessen wurde bekannt, wer mit dem Piloten im Flugzeug saß.

  • Unfälle

    Mi., 09.08.2017

    Flugzeugwrack am Bodensee geborgen

    Konstanz (dpa) - Einen Tag nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs über dem Bodensee sind große Teile des Wracks geborgen worden. Ein Sprecher der Polizei sagte, der Einsatz sei abgeschlossen. Auch die Identität der Insassen ist inzwischen geklärt: Neben dem 74 Jahre alten Piloten war nach Polizeiangaben auch seine 75 Jahre alte Partnerin an Bord. Beide sind Schweizer Staatsangehörige. Die Propellermaschine war gestern Mittag mit zwei Menschen an Bord in Zürich gestartet und wenig später nahe der Blumeninsel Mainau ins Wasser gestürzt.

  • Luftverkehr

    Fr., 15.07.2016

    Flugzeugwrack soll in slowenischem Hangar untersucht werden

    Leipzig (dpa) - Das Flugzeugwrack, mit dem der deutsche Unternehmer Thomas Wagner tödlich verunglückte, soll in einem Hangar in Slowenien untersucht werden. Die Analyse zur Unfallursache soll mindestens zehn Tage dauern. Auch deutsche Sicherheitsbehörden wurden eingeschaltet. Die Polizei vor Ort wollte Meldungen über eine mögliche größere Geldsumme an Bord der Maschine nicht kommentieren. Wagner war Chef des Internet-Unternehmens Unister, das Portale wie «fluege.de» und «ab-in-den-urlaub.de» betreibt. Der 38-Jährige war gestern bei dem Absturz des Kleinflugzeugs auf dem Weg von Venedig nach Leipzig ums Leben gekommen.

  • Luftverkehr

    Mi., 19.08.2015

    Regen behindert Bergungsarbeiten an Flugzeugwrack in Indonesien

    Jakarta (dpa) - Heftige Regenfälle und dichter Nebel verzögern die Bergung der 54 Toten des Flugzeugabsturzes in Indonesien. Ein Ausfliegen der Opfer per Helikopter sei wegen der Wetterbedingungen derzeit nicht möglich, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Antara einen Vertreter des Militärs. Die Absturzstelle in der Provinz Papua liegt in unwegsamen und bergigen Gelände. Die Turboprop-Maschine der Regionalfluglinie Trigana Air war am Sonntag auf dem Weg von Jayapura nach Oksibil kurz vor der Landung abgestürzt. Alle 54 Menschen an Bord starben.

  • Luftverkehr

    Di., 18.08.2015

    Indonesische Rettungskräfte erreichen Flugzeugwrack

    Jakarta (dpa) - Rettungskräfte haben die Absturzstelle des in Indonesien verschwundenen Passagierflugzeugs erreicht. Nach Angaben des Nationalen Such- und Rettungsdienstes wurden bislang 32 Tote gefunden. Das Flugzeug ist vollkommen zerstört. Die Helfer halten es für unwahrscheinlich, Überlebende zu finden. Die Turboprop-Maschine der Regionalfluglinie Trigana Air mit 54 Menschen an Bord war am Sonntag auf einem Inlandsflug vom Radar verschwunden. Die Unglücksstelle liegt in einem schwer zugänglichen Gebiet.

  • Luftverkehr

    Mo., 17.08.2015

    Suchdienst entdeckt Flugzeugwrack in Indonesien

    Jakarta (dpa) - Nach dem Verschwinden eines Flugzeugs haben Rettungskräfte in Indonesien das Wrack einer Maschine entdeckt. Der Fundort liege etwa zwölf Kilometer vom Ort Oksibil in der abgelegenen Provinz Papua entfernt, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Antara den örtlichen Polizeichef. Die verschollene Maschine der Regionalfluggesellschaft Trigana Air war in Jayapura gestartet und sollte Richtung Süden nach Oksibil fliegen. Sie verschwand gestern Nachmittag aber mit 54 Menschen an Bord vom Radar - zehn Minuten vor der planmäßigen Landung. Der Grund ist unklar.