Forschungsschwerpunkt



Alles zum Schlagwort "Forschungsschwerpunkt"


  • Institut für Teilhabeforschung an der katholischen Hochschule

    Mo., 13.02.2017

    Zielsetzung und Forschungsschwerpunkte

    Das Institut für Teilhabeforschung an der Katholischen Hochschule (KatHO) sucht Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen. Ziel der Forschung ist es, die selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderung und von Menschen im Alter zu verbessern – immer mit Blick auf den demografischen Wandel. Die Forschung soll qualitativ verbessert werden. Es sollen Methoden entwickelt werden, die betroffene Menschen direkt an der Forschung beteiligen lassen, erläutert Institutsleiter Prof. Dr. Friedrich Dieckmann. Wissenschaftlicher Nachwuchs solle zudem zur Promotion geführt werden.

  • Wissenschaft

    Fr., 21.06.2013

    Neues Zentrum für Plattdeutsch an Uni Münster eröffnet

    Münster (dpa/lnw) - Damit das Plattdeutsch nicht verschwindet, widmet die Westfälische Wilhelms-Universität Münster der Regionalsprache Platt einen eigenen Forschungsschwerpunkt. Am Freitag eröffnete die Hochschule in Münster ein neues «Centrum für Niederdeutsch» (CfN). Prorektorin Marianne Ravenstein äußerte bei einem Festakt die Hoffnung, dass das neue Zentrum ein Ort der Vernetzung für Wissenschaftler wird, die an sprach- oder kulturwissenschaftlichen Forschungsprojekten mit direktem Bezug zum Niederdeutschen oder dem norddeutschen Raum arbeiten. Das neue Zentrum hat die Aufgabe, eine Verbindung zur Region herzustellen. Sprachwissenschaftler Spiekermann strebt Kooperationen mit dem Westfälischen Heimatbund, dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und Schulen an. Hauptaufgabe des CfN ist die Dokumentation und wissenschaftliche Untersuchung von plattdeutschen Sprachzeugnissen.

  • Intelligentes Energie-Management

    Do., 27.09.2012

    Das KIT betreibt Grundlagenforschung

    Der Forschungsschwerpunkt des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), nach eigenen Angaben „größte Forschungseinrichtung Deutschlands“, ist die Energiespeicherung. Genau hier soll im Bioenergiepark geforscht werden. Aktuell hat das Vorhaben den Status einer Projektskizze. Erst nach einem positiven Votum aus dem Bundesforschungsministerium könne ein detaillierter Antrag für das Gesamtbudget von 4,7 Millionen Euro gestellt werden, erklärte Lina Munzke vom KIT. Das Projekt könnte im September 2013 starten und ist auf drei Jahre angelegt. Auch hier ist das Ziel, die Grundlastfähigkeit erneuerbarer Energien zu erhöhen und den Beweis der Möglichkeit in Saerbeck anzutreten. Zur Speicherung setzt die KIT-Gruppe auf bewährte Lithium-Ionen-Batteriesysteme, allerdings zunächst nicht im industriellen Maßstab. Kernpunkt ist das intelligente Energiemanagement mit einer voraus schauenden Steuerung unter Einbezug von Daten über Stromproduktion, -verbrauch und Wetter. KIT-Mitarbeiterin Munzke sagte, mit diesem Projekt „positioniert sich Saer­beck als bundesweiter Energieführer und fortschrittlichste Gemeinde Deutschlands“. Man finde hier „eine einmalige Situation“ vor. Konkret verwies sie darauf, dass etwa im Mai in Saerbeck 171 Megawattstunden mehr regenerativer Strom erzeugt als verbraucht wurden. Guido Wallraven aus der Steuergruppe der Klimakommune ergänzte, dass auch das in Saerbeck ansässige Biogas-Unternehmen Envitec großen Bedarf an dieser Forschung sehe. Und Bürgermeister Wilfried Roos kommentierte: „Es gehe um Spitzenforschung im Bioenergiepark.“

  • Nachrichten Münster

    Do., 06.01.2011

    Fernsehen weckt falsche Erwartungen