Frühwarnsystem



Alles zum Schlagwort "Frühwarnsystem"


  • «Stunde der Wintervögel»

    Do., 05.01.2017

    Vogelzählaktion: Frühwarnsystem für Artenschwund

    Eine Amsel auf einem schneebedeckten Ast.

    Amsel, Drossel, Fink und Star singt der Volksmund. Doch die ganze Vogelschar ist längst nicht mehr so bunt wie früher. Für das Artensterben könne auch eine große Vogelzählaktion sensibilisieren, hofft ein Experte.

  • EU

    Mo., 14.03.2016

    EU-Kommission erarbeitet Plan zur Stärkung der Stahlindustrie

    Die Not der europäischen Stahlindustrie ist offensichtlich. Es gibt einfach zu viel Stahl auf dem Weltmarkt. Nun will die EU-Kommission Ideen vorlegen.

    Brüssel (dpa) - Angesichts der Krisenstimmung in der Stahlbranche bastelt die EU-Kommission an einem Plan zur Stärkung der heimischen Industrie.

  • Erdbeben

    Do., 17.09.2015

    Mindestens elf Tote bei schwerem Erdbeben in Chile

    Erdbeben : Mindestens elf Tote bei schwerem Erdbeben in Chile

    In Chile hat es so stark gebebt wie lange nicht mehr. Dank eines Frühwarnsystems konnten die Behörden aber schnell auf das Beben der Stärke 8,4 reagieren. In der betroffenen Region an der Küste beginnen die Aufräumarbeiten.

  • Wissenschaft

    Mo., 16.02.2015

    Forscher können Epidemien mit Satellitendaten vorhersagen

    Forscher arbeiten an der Entwicklung von Frühwarnsystemen auch für Malaria und Denguefieber.

    San Jose (dpa) - Mithilfe von Satellitendaten können Wissenschaftler Epidemien einiger Krankheiten Monate im Voraus vorhersagen.

  • Wissenschaft

    Do., 18.12.2014

    Eingebautes Frühwarnsystem: Vögel spüren Stürme Tage vorher

    Tornados lärmen im Infraschall-Bereich über Hunderte bis Tausende Kilometer. Das können Goldflügel-Waldsänger offenbar hören und reagieren. Foto: Henry Streby/Gunnar Kramer/Eurekalert

    Berkeley (dpa) - Manche Vögel spüren schwere Stürme heranziehen und flüchten ein bis zwei Tage vorher. Anscheinend verfügten die Goldflügel-Waldsänger über ein Frühwarnsystem, das auf den Infraschall von Stürmen reagiere, berichten US-Forscher im Fachblatt «Current Biology».

  • Verbraucher

    Fr., 17.10.2014

    Neues Frühwarnsystem für Finanzen und Digitales soll starten

    Bundesverbraucherminister Heiko Maas (SPD) will dass Missstände schneller aufgedeckt und bekämpft werden. Foto: Maurizio Gambarini

    Berlin (dpa) - Für dubiose Angebote bei Finanzprodukten und beim Einkaufen im Internet soll ein neues Frühwarnsystem bei den Verbraucherzentralen aufgebaut werden.

  • Westfälische Notarkammer

    Fr., 10.10.2014

    Wie ein Frühwarnsystem

    Erfahrener Standesvertreter: Seit 1993 ist Rechtsanwalt Christoph Sandkühler Geschäftsführer der Westfälischen Notarkammer.

    Die anhaltende Flucht der Deutschen ins Betongold beschert den Notaren im Land viel Arbeit – und manch bittere Erkenntnis. Vor allem dann, wenn „Schrottimmobilien“ in Windeseile von Käufer zu Käufer mit dem Ziel durchgereicht werden, dem letzten in der Kette oder der Bank eine tolle Kapitalanlage vorzugaukeln. Am Ende steht der Notar, wenn er nicht aufpasst, in der Haftung.

  • Wissenschaft

    Fr., 01.08.2014

    Satellitenring könnte vor gewaltigen Sonnenstürmen warnen

    Heftiger Sonnensturm: Ein Ring aus Messstationen könnte zumindest früh davor warnen.Foto: SDO/Solar Dynamics Observatory/NASA

    Bristol (dpa) - Eine gewaltige Sonneneruption, die auf der Erde als magnetischer Supersturm spürbar wäre, könnte zu großflächigen Stromausfällen führen.

  • Fußball

    Fr., 20.06.2014

    Sorge vor Manipulation: Brasilien-Spiel Risiko-Partie

    FIFA-Sicherheitsdirektor Ralf Mutschke hat ein Auge auf die Begegnung Brasilien gegen Kamerun. Foto: Shamshahrin Shamsudin

    Wettbetrug und Manipulation sind eine «Gefahr» für den Fußball, betont FIFA-Sicherheitschef Mutschke. Per Frühwarnsystem observiert der Weltverband den Wettmarkt. Das Spiel von WM-Gastgeber Brasilien gegen Kamerun steht unter besonderer Beobachtung.

  • Geheimdienste

    Fr., 16.05.2014

    BND will verstärkt gegen Cyber-Attacken vorgehen

    Berlin (dpa) - Der BND arbeitet an einem Frühwarnsystem gegen Cyber-Attacken über das Internet. Bis zum Jahr 2020 sind dafür rund 300 Millionen Euro veranschlagt. Einen entsprechenden Bericht der Zeitung «Neues Deutschland» bestätigten Sicherheitskreise der dpa. Geplant ist der Aufbau eines Informationsringes mit internationalen Partnerdiensten des deutschen Auslandsnachrichtendienstes. So sollen Spionageangriffe über das Internet erkannt werden, bevor sie die Infrastruktur in Deutschland erreichen.