Gebetshaus



Alles zum Schlagwort "Gebetshaus"


  • Religion

    Do., 03.10.2019

    «Moschee von innen sehen»: Muslime zeigen Gebetshäuser

    Muslime beten in der Merkez-Moschee während des Freitagsgebetes.

    Viele Moscheegemeinden haben am Tag der Deutschen Einheit wieder Außenstehende eingeladen. Die meisten Besucher beim «Tag der offenen Moschee» waren offenbar zum ersten Mal in einer. Auch die Landesregierung findet den Tag gut.

  • Weniger Gebetshäuser dabei

    Mi., 03.10.2018

    Andrang zum Tag der offenen Moschee

    Die Sehitlik-Moschee in Berlin. Rund 900 Gebetshäuser und Begegnungsstätten in ganz Deutschland öffneten ihre Türen auch für nicht-muslimische Gäste.

    Der Tag der offenen Moschee soll ein weltoffeneres Bild des Islam vermitteln. Doch in diesem Jahr machen weniger Gebetshäuser mit. Als Grund nennt der Zentralrat der Muslime fehlende Solidarität in der Gesellschaft und Angst vor Übergriffen.

  • Gedenkfeier zur Reichspogromnacht

    Fr., 10.11.2017

    Ochtruper halten die Erinnerung wach

    Zeitzeuge im Gespräch: Christoph von Tresckow (l.), Neffe des Widerstandskämpfers Henning von Tresckow, ließ die Ochtruper im Rahmen der Gedenkfeier zur Reichpogromnacht an seinen Erinnerungen teilhaben.

    Sehr viele Töpferstädter strömten am Donnerstagabend zum Kniepenkamp, dem ehemaligen Standort des jüdischen Gebetshauses, wo an diesem Abend die Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht stattfand. Dr. Guido Dahl, Geschäftsführer des Kulturforums, hatte dazu den Meisterchor „Con fuego“ unter der Leitung von Thomas Lischik und den Zeitzeugen Christoph von Tresckow, Neffe des Widerstandskämpfers Henning von Tresckow, eingeladen.

  • Hintergrund

    Mo., 19.06.2017

    Attacke in London: Was wir wissen - und was nicht

    Hintergrund : Attacke in London: Was wir wissen - und was nicht

    London (dpa) - Ein Mann rast mit einem Lieferwagen in eine Menschenansammlung in der Nähe eines muslimischen Gebetshauses in London, zehn Menschen werden verletzt.

  • Prozesse

    Mo., 13.03.2017

    Urteil im Prozess um Bombenanschlag auf Sikh-Tempel

    Urteil im Prozess um Bombenanschlag auf Sikh-Tempel.

    Essen (dpa) - Nach dem Bombenanschlag auf das Gebetshaus der Essener Sikh-Gemeinde soll im nichtöffentlichen Prozess gegen drei verdächtigte Jugendliche am 21. März ein Urteil fallen. Das hat ein Sprecher des Landgerichts am Montag auf Anfrage mitgeteilt.

  • Prozesse

    Do., 08.12.2016

    Haftstrafe für Probesprengung vor Anschlag auf Sikh-Tempel

    Bei einem Bombenanschlag zerbrochene Fensterscheiben liegen vor der Sikh-Gemeinde.

    Essen (dpa/lnw) - Ein an der Vorbereitung des Bombenanschlags auf das Gebetshaus der Essener Sikh-Gemeinde beteiligter 18-Jähriger ist zu zweieinhalb Jahren Jugendhaft verurteilt worden. Das Essener Landgericht ging am Donnerstag in seinem Urteil über das in der ersten Instanz verhängte Strafmaß von zwei Jahren Jugendhaft hinaus. Der 18-Jährige aus Gelsenkirchen soll unter anderem beim Bau der Bomben geholfen und die Detonationen später mit seinem Handy gefilmt haben. Wegen des jugendlichen Alters des Angeklagten fand die Verhandlung komplett unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Nach Angaben von Gerichtssprecher Johannes Hidding kamen die Richter zu dem Schluss, dass sich der Angeklagte auch nach seiner Inhaftierung offenbar nicht aus seiner damaligen Gedankenwelt gelöst hat.

  • Ochtruper gedenken der Opfer der Reichspogromnacht

    Fr., 11.11.2016

    Geschichte lebendig halten

    Gedenkfeier: Am Mittwochabend kamen zahlreiche Ochtruper zum Kniepenkamp und erinnerten dort an die Reichspogromnacht, in der 1938 auch in Ochtrup jüdische Geschäfte und Häuser sowie das Gebetshaus zerstört wurden. Pastor Ludger Bügener (kl. Bild) hielt die Gedenkrede.

    Am Kniepenkamp, dem ehemaligen Standort des jüdischen Gebetshauses, sind am Mittwochabend zahlreiche Ochtruper zusammengekommen. Im Rahmen einer Gedenkfeier erinnerten sich an die Reichspogromnacht.

  • Erinnerung an die Pogrome vom 9. November 1938

    Mi., 09.11.2016

    Eine schlimme, unsichere Zeit voller Angst

    In der Pogromnacht von 1938 war Gisela Struck gerade einmal neun Jahre alt. Trotzdem erinnert sich die Ochtruperin noch gut an die Vorkommnisse.

    Gisela Struck war erst neun Jahre alt als am 9. November 1938 auch in Ochtrup jüdische Geschäfte und Häuser geplündert und das Gebetshaus verwüstet wurden. Trotzdem erinnert sie sich noch gut an die Vorkommnisse. Es sei schrecklich gewesen. „Man konnte niemandem trauen“, erzählt sie von einer schlimmen, unsicheren Zeit voller Angst.

  • Extremismus

    Mi., 08.06.2016

    17-Jähriger soll Anschlag auf Sikhs verherrlicht haben

    Essen/Gelsenkirchen (dpa/lnw) - Gut sieben Wochen nach dem Anschlag auf ein Gebetshaus der Sikhs in Essen haben die Ermittler einen weiteren Jugendlichen verhaftet. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 17 Jahre alten Gelsenkirchener vor, zusammen mit den Tatverdächtigen des Anschlages bei der Sprengung einer selbstgebauten Bombe Anfang 2016 dabei gewesen zu sein. Auch soll er die bevorstehende Begehung des Anschlages verherrlicht haben, wie die Staatsanwaltschaft Essen am Mittwoch berichtete. Er sei Mitglied einer Chatgruppe gewesen, in der sich junge Männer, darunter auch die Tatverdächtigen des Anschlages, über radikalislamische Inhalte ausgetauscht hätten. Der Jugendliche wurde am Dienstagmorgen in seinem Elternhaus festgenommen. Wegen Flucht- und Verdunkelungsgefahr kam er in Haft. Ermittelt wird wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat.

  • Terrorismus

    Do., 21.04.2016

    Anschlag auf Sikhs in Essen: 16-Jährige unter Terrorverdacht

    Bei der Explosion in dem Gebetshaus in Essen wurden drei Menschen verletzt.

    Die Ermittlungen nach einem Bombenanschlag in Essen führen in die salafistische Szene. Zwei 16-Jährige sollen die Bombe in einem Gebetshaus der Sikhs gezündet haben. Doch möglicherweise handelten die jungen Salafisten nicht allein.