Geburtsmedizin



Alles zum Schlagwort "Geburtsmedizin"


  • Geburtsmedizin

    Mi., 12.02.2020

    Gefahr durch Wehen-Tablette bei der Geburt

    Die Anwendung des Medikaments Cytotec für die Geburtseinleitung kann in Einzelfällen zu Komplikationen führen.

    Ein Magenmedikament kann Wehen fördern. Es wird auch in Deutschland in der Geburtshilfe genutzt, ohne dass es dafür zugelassen ist. Das kann offenbar böse Folgen haben. Muss das sein?

  • Pränatal- und Geburtsmedizin

    Do., 11.04.2019

    Experten befürchten mehr Abtreibungen bei Down-Syndrom

    Für die Tests wird den Schwangeren ab der 11. Woche Blut abgenommen. Anhand der darin enthaltenen Chromosomenteile des Kindes oder der Plazenta kann unter anderem die Wahrscheinlichkeit berechnet werden, mit der das Kind mit Down-Syndrom auf die Welt kommen würde.

    Mit einem Bluttest können Schwangere die Wahrscheinlichkeit eines Down-Syndroms bei ihrem Kind berechnen lassen. Der Gemeinsame Bundesausschuss will diesen zur Kassenleistung für Risiko-Schwangere machen. Verbände befürchten dadurch noch mehr Abtreibungen.

  • Höhere Lebenserwartung für Menschen mit Handicap fordert Helfer heraus

    Mi., 20.06.2012

    „Wir werden älter und behinderter“

    Höhere Lebenserwartung für Menschen mit Handicap fordert Helfer heraus : „Wir werden älter und behinderter“

    92 Prozent aller Eltern, deren Kind ein Down-Syndrom haben wird, treiben ab. Weil gleichzeitig die Geburtsmedizin enorme Fortschritte macht, können Frühchen leben, die noch vor wenigen Jahren keine Überlebenschance gehabt hätten. 1980 wurden Föten, die mit weniger als 1200 Gramm Gewicht zur Welt kamen, juristisch nicht als Menschen gesehen. 2007 überlebte ein Mädchen mit 247 Gramm. Ein rasanter Umbruch innerhalb einer Generation, der am Mittwoch Thema einer Tagung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) war.