Geoforschungszentrum



Alles zum Schlagwort "Geoforschungszentrum"


  • Erdbeben

    Fr., 01.03.2019

    Erdbeben der Stärke 7,0 in Peru

    Potsdam (dpa) - Im Andenstaat Peru hat sich ein Erbeben der Stärke 7,0 ereignet. Dies bestätigte das Geoforschungszentrum in Potsdam. Das Erdbeben wurde in einer Tiefe von 252 Kilometern gemessen. «Erdbeben aus einer solchen Tiefe kommen an der Oberfläche deutlich abgeschwächt an», sagte der Pressesprecher des GFZ, Josef Zens. Berichte über Schäden gab es zunächst nicht.

  • Katastrophen

    So., 23.12.2018

    GFZ: Kettenreaktion löste Tsunami in Indonesien aus

    Potsdam (dpa) - Der Tsunami in Indonesien ist offenbar nach einer Kettenreaktion entstanden. Nach Angaben des Geoforschungszentrums Potsdam erschütterte gestern Abend ein Beben der Stärke 5,1 in etwa einem Kilometer Tiefe die als Sundastraße bekannte Meerenge. Außerdem sei etwa zeitgleich der Vulkan Anak Krakatau ausgebrochen. Noch sei unklar, ob der Vulkanausbruch oder das Beben dann einen Erdrutsch ausgelöst habe. Dieser Landrutsch wiederum sei vermutlich die Ursache des Tsunamis gewesen. Mindestens 222 Menschen sind durch die Katastrophe ums Leben gekommen.

  • Katastrophen

    So., 23.12.2018

    Kettenreaktion löste Tsunami in Indonesien aus

    Potsdam (dpa) - Der Tsunami in Indonesien ist nach einer Kettenreaktion entstanden. Nach Angaben des Geoforschungszentrums Potsdam erschütterte gestern Abend ein Beben der Stärke 5,1 in etwa einem Kilometer Tiefe die als Sundastraße bekannte Meerenge. Dieses Beben löste einen Erdrutsch aus, der dann die eigentliche Ursache des Tsunamis war. Deshalb habe auch das Tsunami-Frühwarnsystem keinen Alarm ausgelöst. Mindestens 222 Menschen sind durch die Katastrophe ums Leben gekommen. Deutsche sind nach bisherigen Erkenntnissen des Auswärtigen Amtes nicht betroffen.

  • Erdbeben

    Fr., 30.03.2018

    Erdbeben erschüttert Papua-Neuguinea

    Port Moresby (dpa) - Ein schweres Erdbeben hat den pazifischen Inselstaat Papua-Neuguinea erschüttert. Nach Angaben des Geoforschungszentrums Potsdam hatte das Beben am frühen Morgen eine Stärke von 6,7. Die US-Erdbebenwarte USGS meldete eine Stärke von 6,9. Das Epizentrum lag demnach rund 145 Kilometer östlich der Stadt Kimbe in einer Tiefe von 10 Kilometern. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt.

  • Erdbeben

    So., 12.11.2017

    Erdbeben erschüttert Grenzregion zwischen Iran und Irak

    Teheran (dpa) - Ein schweres Erdbeben hat die Grenzregion zwischen dem Iran und dem Nordirak erschüttert. Nach vorläufigen Angaben des Geoforschungszentrums Potsdam hatten die Erdstöße eine Stärke von 7,3; das Zentrum lag in etwa 34 Kilometern Tiefe in einer Bergregion in der iranischen Provinz Kermanschah. Die US-Erdbebenwarte USGS sprach von einem Beben der Stärke 7,2 und verortete das Epizentrum auf irakischer Seite der Grenze. Die Nachrichtenseite «Rudaw.net» meldete, das Erdbeben sei in zahlreichen Städten zu spüren gewesen. Über Schäden und Opfer ist noch nichts bekannt.

  • Erdbeben

    Sa., 29.04.2017

    Leichtes Beben in der Region Leipzig/Halle

    Leipzig (dpa) - In der Region Leipzig/Halle hat die Erde leicht gebebt. Wie das Geoforschungszentrum in Potsdam mitteilte, kam es nachts kurz vor 3.00 Uhr zu dem Beben der Stärke 3. Es ereignete sich in Schkeuditz zwischen Leipzig und Halle. Das Epizentrum habe nur wenige Meter von der Grenze zu Sachsen-Anhalt entfernt gelegen. «Das war ein leichtes Beben», sagte Torsten Dahm vom Geoforschungszentrum. Der Polizei in Halle und Leipzig waren am Vormittag keine Schäden oder Unfälle bekannt, die mit dem Naturereignis zusammenhängen.

  • Erdbeben

    Sa., 17.12.2016

    Schweres Erdbeben im Südpazifik - Folgen unklar

    Port Moresby (dpa) - Vor der Küste von Papua-Neuguinea im Südpazifik hat sich ein Erdbeben ereignet. Der Erdstoß hatte nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS und des Geoforschungszentrums Potsdam eine Stärke von 7,9. Das Beben habe sich in etwa 100 Kilometern Tiefe ereignet. Die Folgen sind noch unklar. Anfang Dezember hatten mehrere starke Beben die benachbarte Inselgruppe der Salomonen erschüttert.

  • Erdbeben

    So., 13.11.2016

    Mindestens zwei Tote bei Beben in Neuseeland

    Christchurch (dpa) - Bei dem schweren Erdbeben in Neuseeland sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Das sagte Premierminister John Key, ohne Einzelheiten zu nennen. Der Erdstoß hatte eine Stärke von 7,9, wie das Deutsche Geoforschungszentrum in Potsdam mitteilte. Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke mit 7,8 an. Nach dem Beben wurde vor Tsunami-Wellen gewarnt. Das Zentrum lag nördlich von Christchurch. In der Gegend hatte im Jahr 2011 ein Beben der Stärke 6,3 schwere Schäden angerichtet. 185 Menschen starben.

  • Erdbeben

    So., 13.11.2016

    Erdbeben erschüttert Neuseeland - Tsunami-Warnung

    Potsdam (dpa) - In Neuseeland hat ein Erdbeben nach ersten Berichten wohl erhebliche Sachschäden angerichtet. Der Erdstoß auf der Südinsel nahe der Stadt Christchurch hatte laut Geoforschungszentrum in Potsdam eine Stärke von 7,9, in Neuseeland selbst war von 6,6 die Rede. Der Zivilschutz warnte vor einem Tsunami. Nach ersten Medienberichten aus Neuseeland war das Beben nicht nur in Christchurch auf der Südinsel, sondern auch in Wellington, Taranaki und Auckland auf der Nordinsel sehr deutlich zu spüren.

  • Erdbeben

    So., 13.11.2016

    Schweres Erdbeben erschüttert Neuseeland

    Potsdam (dpa) - In Neuseeland hat sich ein starkes Erdbeben ereignet. Der Erdstoß auf der Südinsel nahe der Stadt Christchurch in der Nacht hatte eine Stärke von 7,8, wie das Deutsche Geoforschungszentrum in Potsdam mitteilte. Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke mit 7,4 an. Den Experten zufolge ereignete sich das Beben in einer Tiefe von 10 Kilometern, das Zentrum lag demnach nördlich von Christchurch. Ein Beben der Stärke 6,3 hatte im Jahr 2011 in der Gegend um Christchurch schwere Schäden angerichtet. 185 Menschen starben damals.