Geröll



Alles zum Schlagwort "Geröll"


  • Feuervulkan in Guatemala

    Mo., 02.07.2018

    Nach Ausbruch des Vulkans: Noch Tausende in Notunterkünften

    In der Kirche «Nuestra Senora de Guadalupe» in Escuintla (Guatemala) wurde eine Notunterkunft eingerichtet.

    Am 3. Juni entfaltete der Feuervulkan seine volle Kraft. Dörfer wurden unter Lawinen aus Lava, Schlamm und Geröll begraben. Einen Monat später sind noch mehr als 3500 Menschen in Notunterkünften untergebracht - in ihre Heimatgemeinden können sie nicht zurück.

  • Gefahrenzone ausgeweitet

    Di., 26.12.2017

    Felssturz in Österreich schließt 150 Menschen ein

    In der Gemeinde Vals ist nach einem massiven Felssturz die Straße blockiert.

    Zehntausende Tonnen Geröll donnern Heiligabend ins Tal, eine Zufahrtsstraße wird verschüttet. Der Berg in Tirol kommt nicht zur Ruhe, Menschen sind im Tal eingeschlossen. Sie tragen es mit Fassung.

  • Notfälle

    Fr., 25.08.2017

    Wieder Murgang mit Geröll und Schlamm in Graubünden

    Bondo (dpa) - Zwei Tage nach dem gewaltigen Bergsturz in Graubünden in der Schweiz ist ein weiterer Murgang mit Geröll und Schlamm zu Tal gestürzt. Rettungskräfte, die in den höheren Bergregionen nach den acht Vermissten von Mittwoch suchten, konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Unter den Vermissten sind auch vier Deutsche aus Baden-Württemberg. Die Hoffnung, sie noch lebend zu finden, ist nur noch gering. Die neuen Geröll- und Schlammmassen schoben sich wieder am Dorf Bondo vorbei, das schon am Mittwoch nur knapp einer Katastrophe entgangen war.

  • Hunderte Todesopfer

    Di., 15.08.2017

    Verzweifelte Suche nach Überlebenden in Sierra Leone

    Rettungskräfte bergen ein Opfer. Die Zahl der Todesopfer ist noch unklar. Eine Quelle befürchtet, dass bis 500 Menschen ums Leben gekommen sind.

    In Freetown suchen Angehörige und freiwillige Helfer im Geröll nach Verschütteten. Die Lage ist verzweifelt, oft fehlt es an Räumgerät. Die Fluten erschweren die Rettungsarbeiten.

  • Wetter

    Mo., 30.05.2016

    Tod und Verwüstung durch Tief «Elvira»

    Schwäbisch Gmünd (dpa) - Bei Unwettern und Überschwemmungen sind in Süddeutschland vier Menschen ums Leben gekommen. Geröll und Schlamm bedecken weiterhin viele Straßen, Keller müssen leer gepumpt, Böschungen gesichert werden. Tausende Helfer sind im Einsatz. Sie retteten im Südwesten 42 Menschen aus lebensgefährlichen Situationen. Das teilte der Innenminister von Baden-Württemberg, Thomas Strobl, mit. In der Nacht sollen die Gewitter nachlassen, wie der DWD berichtet. Im Laufe des Dienstags können sich erneut teils kräftige Gewitter entwickeln, Schwerpunkt sei der Nordosten.

  • Wetter

    Mo., 30.05.2016

    Ratlosigkeit und Trauer an Tag eins nach dem Unwetter

    Unter einer Schutthalde begraben liegen diese Autos in Braunsbach.

    Schlamm, Wasser und Geröll verwüsten mehrere Orte im Süden Deutschlands. Tief «Elvira» trifft besonders Baden-Württemberg und Bayern. Eine Rettungsaktion in Schwäbisch-Gmünd endet in einer Tragödie, die Gemeinde Braunsbach liegt in Trümmern.

  • Wetter

    Mo., 30.05.2016

    Tief «Elvira» bringt Tod und Verwüstung

    Schwäbisch Gmünd (dpa) - Bei schweren Unwettern und verheerenden Überschwemmungen sind in Süddeutschland vier Menschen ums Leben gekommen. Geröll und Schlamm bedecken heute viele Straßen, Keller müssen leer gepumpt, Böschungen gesichert werden. Tausende Helfer sind auch nach der Gewitternacht im Einsatz. In Schwäbisch Gmünd wurden erst nach Stunden zwei vermisste Männer tot geborgen. Die Gewittergefahr durch das Tief «Elvira» schwächte sich zwar ab. In Nordrhein-Westfalen wurden bei Unwettern aber reihenweise Unterführungen und Keller überflutet.

  • Wetter

    Mo., 30.05.2016

    Verkehrstillstand brutal

    Verkehrstillstand brutal: Die Überschwemmungen im Süden haben große Mengen an Geröll mitgerissen. Hier unter einer Schutthalde begrabene Autos in Braunsbach in Baden-Württemberg.

    Die Überschwemmungen im Süden haben große Mengen an Geröll mitgerissen. Hier unter einer Schutthalde begrabene Autos in Braunsbach in Baden-Württemberg. Foto: Marijan Murat

  • Brände

    Mi., 18.05.2016

    Ermittler schließen Brandstiftung in Duisburg aus

    Feuerwehrleute arbeiten in Duisburg in dem ausgebrannten Wohnhaus.

    Im Geröll der Brandruine von Duisburg hat die Spurensuche begonnen. Warum mussten drei Menschen bei dem Feuer sterben? Zwei Dinge sind bereits klar: Es werden keine weiteren Menschen vermisst. Und der Brand wurde nicht absichtlich gelegt.

  • Erdbeben

    Fr., 12.06.2015

    Zahl der Toten bei Erdrutschen in Nepal steigt

    Kathmandu (dpa) - Nach mehreren Erdrutschen in Nepal ist die Zahl der Toten auf 21 gestiegen. Retter graben sich weiter durch Massen an Geröll und Erde, weil noch Dutzende Menschen vermisst werden. Sechs Dörfer im nordöstlichen Distrikt Taplejung waren nach Polizeiangaben von den Erdrutschen an Hängen getroffen worden. Soldaten und Polizisten brachten zahlreiche Menschen in Sicherheit. Nach dem großen Erdbeben vor fast sieben Wochen ist der Boden in dem Himalaya-Land an vielen Stellen instabil. Starker Regen führte nun dazu, dass Hänge abrutschten.