Geruchsgutachten



Alles zum Schlagwort "Geruchsgutachten"


  • Gewerbegebiet West

    Fr., 19.06.2020

    Gutachten sorgt für Verzögerung

    Das ist ein Teil des künftigen Gewerbegebietes West. Der Grevener Damm führt rechts zum Kreisverkehr Nordring/Grevener Damm. Das geplante Mischgebiet fällt wegen eines Geruchsgutachtens kleiner aus als ursprünglich vorgesehen.

    Wegen eines Geruchsgutachtens verzögern sich die Planungen für das Gewerbegebiet West. Das Mischgebiet wird kleiner, das reine Gewerbegebiet größer. Die Vorgaben sollen ökologisch ganz neue Maßstäbe setzen.

  • Bebauungspläne Eschgarten III und IV sollen auf den Weg gebracht werden

    Fr., 29.11.2019

    50 Bauplätze im Südosten?

    Wenn die Bäume wieder Blätter tragen, könnte aus dieser Ackerfläche nördlich der Ortszufahrt Westladbergener Straße bereits ein Neubaugebiet geworden sein.

    Die „Schnüffelnasen“ des zweiten Geruchsgutachtens haben den Weg eröffnet für zwei – wenn auch kleinere – Neubaugebiete.

  • Freizeitgebiet Eichengrund

    Do., 28.09.2017

    Bürgermeister: Landgasthaus-Erweiterung schadet Reiterhof-Plänen nicht

    Aus der Drohnen-Perspektive: Das Landgasthaus Bruckmann, wie es jetzt aussieht.

    Die benachbarte Gastronomie habe auf eine Expansion des Reiterhofs Werning keine Auswirkungen. Zu diesem Urteil kommt Bürgermeister Roos angesichts der aktualisierten Geruchsgutachten für das Eichengrund-Freizeitgebiet.

  • Planungsausschuss

    So., 14.05.2017

    Im Orkotten stockt’s, in Süd stinkt’s

      Durch die Bauarbeiten am Orkotten wird es in den kommenden Monaten weiter zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Derweil werden die Planungen für den dritten Bauabschnitt in Telgte Süd aufgrund von Geruchsbelastung modifiziert werden müssen. Rot eingezeichnet ist der kritische Bereich.

    Zahlreiche wichtige Themen, von der Bebauung in Telgte Süd bis zur Verkehrssituation im Orkotten, standen im Planungsausschuss auf der Tagesordnung.

  • Ratssitzung in Schöppingen

    Fr., 07.10.2016

    Neues Gutachten, mehr Bauplätze

    Der aktualisierte städtebauliche Entwurf für das künftige Wohngebiet „Am Überweg“ sieht nunmehr 29 Plätze für Einfamilienhäuser vor.

    Auf dem künftigen Wohngebiet „Am Überweg“ könnten wieder mehr als der geplanten 22 Bauplätze entstehen: Ein neues Geruchsgutachten beurteilt die Situation dort deutlich anders als jenes Gutachten, das im Februar vorgelegt worden war. Folglich seien 29 Bauplätze gutachterlich gesichert, so Bürgermeister Franz-Josef Franzbach in der Ratssitzung am Mittwoch

  • Planungsausschuss

    Do., 24.03.2016

    Bauen, obwohl es stinkt

    Auf dieser Fläche südwestlich von Alstätte sollen die sehnlichst erwarteten Baugrundstücke ausgewiesen werden. Noch ist nicht klar, ob das wegen der Geruchsbelastung durch die umliegenden landwirtschaftlichen Betriebe möglich ist.

    Am Deventer Weg stinkt es, sagen Gutachten. Und zwar mehr, als es sollte und mehr, als für ein geplantes Wohngebiet zulässig wäre. Dennoch hat der Planungsausschuss für die Ausweisung des neuen Baugebiets zwischen Deventer Weg und B 70 gestimmt.

  • Reken

    Mo., 12.10.2015

    Bürgermeister wird eingeführt

    Die Einführung und Verpflichtung des neuen Bürgermeisters Franz-Josef Franzbach steht am Anfang der Ratssitzung der Gemeinde Schöppingen am 21. Oktober (Mittwoch). Anschließend beraten die Politiker über das Ergebnis des Geruchsgutachtens und den Aufstellungsbeschluss im Bebauungsplan „Am Überweg“. Weitere Tagungsordnungspunkte der öffentlichen Sitzung sind unter anderem die

  • Erweiterung des Dichterviertels

    Mi., 26.08.2015

    Reparatur verschoben

    Stillstand im Baugebiet Dichterviertel: Verwaltung und Erschließungsträger hoffen, dass das Oberverwaltungsgericht bald Grünes Licht für den Bau der geplanten Häuser gibt.

    Die Verwaltung ist optimistisch. Wenn die Tischlerei Potthoff eine moderne Abluftanlage bekommt, kann nebenan an der Theodor-Fontane-Straße weitergebaut werden. Dafür muss allerdings der vom Oberverwaltungsgericht (OVG) beanstandete Bebauungsplan mit einem neuen Geruchsgutachten repariert werden, das nur noch die Düfte aus der Landwirtschaft berücksichtigt.

  • Kaminaufstockung als Mittel gegen Geruchsbelästigung

    Di., 22.10.2013

    Schornstein wird 30 Meter hoch

    Die „Goldene Mühle“ am Kanal ist ein großer Betrieb. Demnächst soll ein Schornstein auf dem Gelände auf eine Höhe von 30 Metern aufgestockt werden. Durch diese Maßnahme sollen Geruchsbelästigungen in den Griff zu bekommen sein, die von den Produktionsstätten ausgehen.

    Die Experten vom TÜV haben geschnüffelt, analysiert und ein Geruchsgutachten erstellt. Das Fazit, das die Verantwortlichen der „Goldenen Mühle“ daraus ziehen, lautet nach Auskunft von Betriebsleiter Ralf Schiwiaka: Aufstockung eines Schornsteins auf eine Höhe von 30 Metern als Mittel gegen Geruchsbelästigungen, die seit einiger Zeit von dem Betrieb am Kanal ausgehen.