Gesamtsanierung



Alles zum Schlagwort "Gesamtsanierung"


  • Erfolgreich

    Di., 16.04.2019

    Lob vom Landtagspräsidenten

    Die Steinfurter Landtagsabgeordnete Chistina Schulze Föcking lobt die Arbeiten der Laerer Betriebs von Clemens Potthoff im Landtag.

    Die Tischlerei Clemens Potthoff aus Laer hatte den Auftrag, die Tischlerarbeiten im Rahmen der Gesamtsanierung eines Erfrischungs- und Seminarbereiches im Düsseldorfer Landtag auszuführen. Es wurden Thekenanlagen, Einbauschränke und Wandverkleidungen geliefert und montiert. Die Auftragssumme lag im sechsstelligen Bereich, heißt es in einem Pressetext des Düsseldorfer Landtags.

  • Sanierung der Stadtkirche

    Sa., 18.02.2017

    Die Sakristei strahlt schon wieder

    Das Innere des Hauptschiffes wird derzeit von Stangen, Leitern und Stegen durchzogen.

    Gut acht Jahre, nachdem die ersten Putzbrocken aus dem Gewölbe fielen, hat jetzt die lang ersehnte Innensanierung der evangelischen Stadtkirche begonnen. Sie wird sich etliche Monate hinziehen und bildet den Schlusspunkt der Gesamtsanierung.

  • Zum Thema

    Fr., 15.04.2016

    Ohne Fördergelder geht es nicht

    Ohne öffentliche Förderung und penibles Ausarbeiten von Sanierungsplänen ist ein Projekt wie die Sanierung der Bergwindmühle nicht zu stemmen. Rund 200 000 Euro sind für die Gesamtsanierung des Gebäudes veranschlagt, beantragt und zugesagt. Mittel fließen vor allem von Bundesstiftung Umwelt in Osnabrück, dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Die Stadt Ochtrup tut, was sie kann, und einige Spender helfen ebenfalls mit. Da unter anderem Fördermittel zur Verfügung gestellt wurden, weil diese Arbeiten als Modellprojekt angelegt sind, muss der gesamte Restaurationsprozess bis ins kleinste Detail dokumentiert werden.

  • Bürgerbegehren gegen Marktpflaster

    Do., 11.09.2014

    Über 3400 Unterschriften

    Warendorfs Markt-Pflaster bleibt in der Diskussion. Im Rat werden heute um 17 Uhr die Unterschriften des Bürgerbegehrens übergeben.

    Da reibt man sich verwundert die Augen: Seit Wochen behauptet die Stadtverwaltung im Streit um die künftige Pflasterung des Marktplatzes, die jetzt dort verlegte Grauwacke sei nicht in genügenden Mengen zu bekommen, um damit eine Gesamtsanierung des Platzes zu ermöglichen. Und dann steht in der Einwohnerfragestunde des Rates ein Bürger auf und berichtet, dass er mal einen Blick ins Internet geworfen hat – und sofort fündig geworden ist: In Rheine gibt es das benötigte Material in der richtigen Größe und in ausreichenden Mengen.