Geschäftsjahr



Alles zum Schlagwort "Geschäftsjahr"


  • Trotz Corona-Krise

    Fr., 18.12.2020

    Gladbachs Minus «weit unter 20 Millionen Euro»

    Laut Stephan Schippers wird das Minus bei Borussia Mönchengladbach unter 20 Millionen Euro bleiben.

    Mönchengladbach (dpa) - Borussia Mönchengladbach wird das Geschäftsjahr 2020 trotz der Corona-Krise mit einem Minus «deutlich unter 20 Millionen Euro» beenden.

  • Stahl

    Di., 15.12.2020

    Klöckner & Co wird optimistischer

    Duisburg (dpa) - Der Stahlhändler Klöckner & Co zeigt sich für das bald zu Ende gehende Geschäftsjahr optimistischer. So habe sich im Laufe des vierten Quartals die Erholung der Stahlnachfrage stärker als erwartet fortgesetzt, teilte das Unternehmen am Dienstag in Duisburg mit. Auch das sich wieder verbessernde Preisniveau wirke sich positiv auf das Ergebnis aus. Der SDax-Konzern erhöhte daher seine Prognose und erwartet nun ein bereinigtes operatives Ergebnis (Ebitda) von 105 bis 115 Millionen Euro. Zuvor war Klöckner & Co von 75 bis 95 Millionen ausgegangen. Der Mittelzufluss aus betrieblicher Tätigkeit soll weiter deutlich positiv sein.

  • Jahresbilanz

    Fr., 13.11.2020

    HSV erneut mit roten Zahlen: 6,7 Millionen Euro Defizit

    Der Hamburger SV erwirtschaftete erneut ein Minus.

    Hamburg (dpa) - Fußball-Zweitligist Hamburger SV hat das abgelaufene Geschäftsjahr erneut mit einem Defizit abgeschlossen. In der Saison 2019/20 weist die Bilanz ein Minus von 6,7 Millionen Euro aus, teilte der HSV mit.

  • Geschäftsjahr «bemerkenswert»

    Do., 12.11.2020

    Kaesers letzte Siemens-Bilanz: Milliardengewinn trotz Krise

    Allein von Juli bis September verdiente Siemens 1,9 Milliarden Euro.

    Siemens kommt mit einem Milliardengewinn durch die Corona-Pandemie. Der scheidende Konzernchef Joe Kaeser klopft sich dezent auf die Schulter und sinniert über den endgültigen Abschied im Februar.

  • Vertreterversammlung

    Fr., 06.11.2020

    Sparda-Bank West zahlt 1,5 Prozent Dividende

    Vertreterversammlung: Sparda-Bank West zahlt 1,5 Prozent Dividende

    Die Sparda-Bank West, mit der die ehemalige Sparda-Bank Münster fusioniert hat, zahlt ihren Genossen für das Geschäftsjahr 2019 eine Dividende in Höhe von 1,5 Prozent pro Anteil. Das hat die erste digitalen Vertreterversammlung der Genossenschaftsbank mit Sitz in Düsseldorf beschlossen.

  • Medizintechnikkonzern

    Mo., 02.11.2020

    Siemens Healthineers will mit Corona-Antigentests wachsen

    Das Logo und die Schriftzüge am neuen Hauptquartier des Medizintechnikkonzerns Siemens Healthineers.

    Die Corona-Pandemie hat selbst die Geschäftes des Medizintechnik-Konzerns Siemens Healthineers gebremst. Unter anderem mit neuen Antigen-Tests will das Unternehmen aber wieder deutlich wachsen.

  • Volksbank eG auf Wachstumskurs

    Do., 29.10.2020

    Jahresüberschuss von vier Millionen Euro

    Im Forum der Volksbank Ahlen war das Studio für die virtuelle Vertreterversammlung der Volksbank eG vorbereitet worden. Nur Vorstand, Aufsichtsrat und ein kleines Technik- und Regieteam waren vor Ort.

    In ihrer ersten virtuellen Vertreterversammlung der Volksbank eG berichtete der Vorstand von einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2019. Eine Dividende wird dennoch nicht ausgeschüttet – die Bank stärkt stattdessen ihre Rücklagen, um für die Corona-Krise besser gerüstet zu sein.

  • Handel

    Mi., 14.10.2020

    Metro mit Umsatzrückgang: Verbesserung im Schlussquartal

    Düsseldorf (dpa) - Der Großhändler Metro hat im vergangenen Geschäftsjahr im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie einen deutlichen Umsatzrückgang verzeichnet. Seine Ziele erreichte der Konzern jedoch, wie Metro am Mittwoch in Düsseldorf mitteilte. So sanken die Erlöse im am 30. September geendeten Geschäftsjahr um 5,4 Prozent auf 25,6 Milliarden Euro.

  • Geschäftsbericht

    Mi., 07.10.2020

    Corona-Krise: BVB erwartet Minus von 75 Millionen Euro

    Borussia Dortmund hat den Geschäftsbericht vorgelegt.

    Dortmund (dpa) - Borussia Dortmund kalkuliert für das kommende Geschäftsjahr 2020/21 mit einem Fehlbetrag von 70 bis 75 Millionen Euro.

  • Fußball

    Mi., 07.10.2020

    Corona-Krise: BVB erwartet Minus von 75 Millionen Euro

    Das Logo des BVB hängt in der Umkleidekabine des Signal Iduna Parks.

    Dortmund (dpa) - Borussia Dortmund kalkuliert für das kommende Geschäftsjahr 2020/21 mit einem Fehlbetrag von 70 bis 75 Millionen Euro. Das geht aus dem aktuellen Geschäftsbericht des an der Börse notierten Fußball-Bundesligisten für das abgelaufene Geschäftsjahr hervor. Demnach sorgen die anhaltenden Auswirkungen der Corona-Pandemie laut Geschäftsführung für «hohe Planungsunsicherheit». So verwies der BVB auf ein «nur ein eingeschränktes Ticketkontingent» und eine zu erwartende «verhalteneTransferperiode, welche das Ergebnis aus Transfertätigkeit im Vergleich mit dem Vorjahr deutlich verringern würde».