Gesundheitsausschuss



Alles zum Schlagwort "Gesundheitsausschuss"


  • Krankheiten

    Mi., 13.05.2020

    Thema Corona-Brennpunkte und Streeck im Gesundheitsausschuss

    "Fleischcenter Coesfeld" steht auf einem Pförtnerhäuschen.

    Die Arbeitsbedingungen in den Schlachthöfen stehen seit langem in der Kritik. Nach dem geballten Ausbruch von Corona-Infektionen bei Westfleisch wird es brenzlig für die Verantwortlichen. Der Landtag verlangt Antworten auf Fragen nach «unhaltbaren Zuständen».

  • Sitzung des Ausschusses für Gesundheit, Soziales, Integration und Bevölkerungsschutz

    Do., 11.04.2019

    Hausärzte fürs Landleben begeistern

    Die Zahl der Landärzte geht weiter dramatisch zurück. Eine neue Projektgruppe will nach Lösungen suchen, um den Trend zu stoppen.

    Der Gesundheitsausschuss des Kreises beschloss einstimmig einen Antrag der FDP, der vorsieht, eine Projektgruppe einzurichten, die neue Ideen gegen den drohenden Hausärztemangel entwickeln soll.

  • Gesundheitsausschuss des Kreises

    Do., 22.11.2018

    SPD-Antrag „Stipendium“ für Pflegekräfte vertagt

    Im Gesundheitsausschuss des Kreises sind zahlreiche Themen diskutiert worden.

  • Entscheidung überraschend vertagt

    Sa., 06.10.2018

    Rettungsbedarfsplan geht in den KA

    Eigentlich schien alles klar. Doch auf Antrag der SPD ist die Entscheidung im Gesundheitsausschuss, dem Kreistag die Änderung des Bedarfsplan für den Rettungsdienst zu empfehlen, überraschend auf die Sitzung des Kreisausschusses am kommenden Montag verschoben worden. „Nur aus formalen Gründen“, wie Veronika Nolte die Haltung der Sozialdemokraten begründete.

  • Gesundheit

    Do., 09.03.2017

    Die Narben der jungen Flüchtlinge

    Mit Einfühlungsvermögen und Fachkompetenz: Die beiden Ärzte Dr. Ulrich Pott und Dr. Anke Bösenberg (Sachgebietsleiterin Kinder- und Jugendgesundheitsdienst) kümmern sich im Kreis um die Gesundheit der Flüchtlingskinder.

    Wichtige Ergebnisse der Schuleingangsuntersuchungen wurden am Mittwoch im Gesundheitsausschuss vorgestellt. Viele Flüchtlingskinder leidet unter traumatischen Kriegserlebnissen.

  • Kommunen

    Mi., 07.12.2016

    Düsseldorf will Cannabis-Abgabestellen

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Düsseldorf will als bundesweit erste Stadt lizensierte Abgabestellen für Cannabis ermöglichen. Der Stadtrat habe den Gesundheitsausschuss beauftragt, nach Wegen für ein solches Pilotprojekt zu suchen, das bundesweit einmalig wäre. Mit einer Fachtagung sollen heute in der Landeshauptstadt Chancen und Risiken einer legalisierten Cannabisabgabe ausgelotet werden, teilte die Stadt mit.

  • Politik macht Druck

    Mo., 05.12.2016

    Konzept gegen Ärztemangel gesucht

    Hausärzte gibt es derzeit noch genügend im Kreis Steinfurt, aber in wenigen Jahren schon werden sie zur Mangelware, weiß KVWL-Bezirksstellenleiter Dr.Rainer Nierhoff (kleines Foto)

    Es sei zu lange geredet worden, ohne dass sich etwas tue, kritisiert die Kreispolitik. Jetzt folgte der Gesundheitsausschuss einem CDU-Antrag, die Verwaltung möge ein Konzept gegen den drohenden Ärztemangel erarbeiten. Dafür werde es höchste Zeit, sagen Experten.

  • Paus überrascht

    Do., 01.12.2016

    Altenberge bekommt eine Rettungswache

    Die medizinische Versorgung wird besser: Der Gesundheitsausschuss des Kreises hat beschlossen, dass in Altenberge eine Rettungswache gebaut wird.

  • Landtag

    Mi., 31.08.2016

    Tod nach Krebs-Therapie - Steffens fordert neues Gesetz

    NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Bündnis 90/Die Grünen).

    Düsseldorf (dpa/lnw) - NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens hat nach dem Tod von drei Patienten einer alternativen Krebs-Praxis am Niederrhein ein neues Heilpraktikergesetz gefordert. Im Gesundheitsausschuss des Düsseldorfer Landtags sagte die Grünen-Politikerin am Mittwoch, das derzeitige Gesetz stamme von 1939 und sei nicht mehr zeitgemäß. Heilpraktiker könnten auch ohne spezielle Ausbildung tätig sein. «Wir brauchen eine Berufsreform.» Dafür sei die Bundesregierung zuständig, die aber noch immer zögere. 

  • EU

    Mi., 25.09.2013

    EU-Ausschuss stimmt schärferen Regeln für Brustimplantate zu

    Brüssel (dpa) - Undichte Brustimplantate oder unzuverlässige Schwangerschaftstests sollen in Europa nicht mehr auf den Markt kommen. Der Gesundheitsausschuss im Europaparlament stimmte in Brüssel mit großer Mehrheit strengeren EU-Regeln für Medizinprodukte zu. Damit reagiert die EU auf den Skandal um den französischen Implantathersteller PIP. PIP hatte mit billigem Industriesilikon gefüllte Brustimplantate hergestellt, die viele Frauen sich wieder entfernen lassen mussten.