Gesundheitsnotstand



Alles zum Schlagwort "Gesundheitsnotstand"


  • Mehr Fälle als bei Sars

    Do., 30.01.2020

    WHO erklärt Gesundheitsnotstand wegen Coronavirus

    Ein Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums misst die Temperatur ankommender Passagiere an einem Fährhafen im malaysischen Labuan.

    Staaten fliegen wegen des Coronavirus ihre Mitbürger aus China aus. Unternehmen schließen ihre Niederlassungen. Mittlerweile gibt es mehr Fälle als bei Sars 2002/2003. Nun verkündet die WHO den Notstand.

  • WHO-Gesundheitsnotstand

    Fr., 19.07.2019

    Kongo: Ebola-Helfer verlangen mehr Impfstoff und mehr Geld

    Medizinisches Personal in Schutzanzügen in einem Behandlungszentrum für Ebola-Erkrankte im kongolesischen Beni.

    Behörden und Helfer bekommen den Ebola-Ausbruch im Kongo nicht unter Kontrolle. Jetzt hat die WHO einen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Hilfsorganisationen sagen, was ihrer Ansicht nach gebraucht wird.

  • Notstand im Kongo

    Do., 18.07.2019

    Ebola-Helfer verlangen mehr Impfstoff und mehr Geld

    Die Bestattung eines Ebola-Opfers im Kongo. Seit einem Jahr wütet die Seuche im Osten des Landes.

    Behörden und Helfer bekommen den Ebola-Ausbruch im Kongo nicht unter Kontrolle. Die WHO hat einen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Hilfsorganisationen stellen nun Forderungen auf.

  • Gesundheit

    Mi., 17.07.2019

    WHO ruft Gesundheitsnotstand wegen Ebola aus

    Genf (dpa) - Die Weltgesundheitsorganisation hat wegen der anhaltenden Ebola-Epidemie im Kongo eine «gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite» ausgerufen. Sie folgt damit der Empfehlung eines Expertenrates, der in Genf beraten hatte. Damit will die WHO dem Kampf gegen die Krankheit im Kongo und den Nachbarländern verschärfen. Sie hofft auch, mehr Gelder für den Einsatz gegen Ebola zu bekommen. Die WHO stellt aber klar, dass sie zur Zeit nicht von einer Ausweitung der lebensgefährlichen Seuche über die Region hinaus ausgeht.

  • Krankheit breitet sich aus

    Mi., 12.06.2019

    Ebola: WHO prüft «internationalen Gesundheitsnotstand»

    Am Grenzübergang Kasindi zwischen dem Kongo und Uganda wird die Körpertemperatur von Passanten gemessen. Nach Bekanntwerden der ersten aus dem Kongo eingeschleppten Ebola-Erkrankungen ins benachbarte Uganda war am Tag zuvor ein fünfjähriger Junge gestorben.

    Der Ebola-Ausbruch im Kongo hat das Nachbarland Uganda erreicht. Ein erkrankter Junge ist dort bereits gestorben. Die WHO überlegt nun, ob ein «internationaler Gesundheitsnotstand» ausgerufen werden muss.

  • Missbrauch von Opioiden

    Do., 25.04.2019

    Trump sieht Fortschritte im Kampf gegen Drogen-Epidemie

    Donald Trump auf einer Konferenz zum Drogenmissbrauch. Der US-Präsident sieht erste Fortschritte im Kampf gegen Drogenmissbrauch in den USA.

    Vor gut einem Jahr rief US-Präsident Trump den nationalen Gesundheitsnotstand aus. Der Anlass: die Opioide-Krise in Amerika. Sie ist noch lange nicht vorbei. Doch Trump sieht erste Fortschritte und will zu weiteren Bekämpfung deutlich mehr Geld als bisher zur Verfügung stellen.

  • Gesundheitsnotstand ausgerufen

    Mi., 11.04.2018

    Billigschnaps getrunken: Mindestens 82 Tote in Indonesien

    Sichergestellter Billigschnaps in Jakarta: Dutzende Menschen sind auf der indonesischen Insel Java durch selbstgebrannten Billigschnaps ums Leben gekommen.

    Schwarzbrennerei ist im muslimischen Indonesien ein einträgliches Geschäft - und ein tödliches. Dutzende Menschen starben, nachdem sie Billigschnaps getrunken hatten. Die Polizei verspricht: Innerhalb weniger Wochen soll damit Schluss sein.

  • Delhis Kampf mit dem Smog

    Mo., 20.11.2017

    Halbmarathon trotz «Gesundheitsnotstand»

    Läufer beim Halbmarathon in Neu Delhi.

    Ein «Gesundheitsnotstand» hält Tausende Sportler nicht davon ab, auf Delhis Straßen zu laufen. Kaum lässt der Smog etwas nach, geht das Leben hier weiter - mit erheblichen Risiken, vor allem für die ärmsten Bewohner.

  • Gesellschaft

    Do., 26.10.2017

    Trump verhängt wegen Drogenmissbrauchs Gesundheitsnotstand

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat wegen des massenhaften Missbrauchs von Heroin und anderen Drogen in den Vereinigten Staaten einen nationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Es handele sich um die schlimmste Drogenkrise in der amerikanischen Geschichte, sagte Trump im Weißen Haus. Zusätzliches Geld wird damit allerdings nicht zur Verfügung gestellt. Stattdessen sollen Mittel aus bestehenden Töpfen umgeschichtet werden und besonders schlimm betroffene Bundesstaaten mehr Spielraum bekommen. Jeden Tag sterben in den USA im Schnitt 91 Menschen an einer Überdosis.

  • Zahl der Drogentoten steigt

    Do., 26.10.2017

    Wegen Opioidepidemie: Trump erklärt Gesundheitsnotstand

    Die USA kämpfen seit einigen Jahren mit einem verheerenden Anstieg der Drogentoten.

    Seit einigen Jahren steigt die Zahl der Drogentoten in den USA dramatisch an. Das hat mit Heroin und Schmerzmitteln zu tun. Präsident Donald Trump will gegensteuern und wird persönlich. Zusätzliches Geld macht er aber nicht locker.