Gewaltexzess



Alles zum Schlagwort "Gewaltexzess"


  • Nach Gewaltexzess

    Mi., 05.06.2019

    Militärführung im Sudan will mit Opposition reden

    Rauch steigt in Khartum hinter einer Straßenbarrikade auf, die Militärfahrzeuge am Durchkommen hindern soll.

    Die Lage im Sudan ist extrem angespannt. Erst geht das Militär gewaltsam gegen Demonstranten vor und kündigt alle Vereinbarungen mit der Opposition auf. Dann signalisiert es Gesprächsbereitschaft. Doch nun kommt von der Opposition ein Nein.

  • Kritik am Gipfelort Hamburg

    Di., 11.07.2017

    Strapazen für G20-Polizisten: «Nur noch funktioniert»

    Völlig erledigt: Polizisten ruhen sich am Rande der Demonstration «Grenzenlose Solidarität statt G20» aus.

    Mehr als 20 000 Polizisten waren unter schwierigen Bedingungen beim G20-Gipfel in Hamburg im Einsatz. Ausschreitungen und Gewaltexzesse setzten ihnen zu. Polizisten schildern die Belastung.

  • G20 und Wahlkampf

    Di., 11.07.2017

    Was das Gipfel-Chaos für die Parteien bedeutet

    Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz steht nach den heftigen Ausschreitungen während des G20-Gipfels in der Kritik.

    Nach den Gewaltexzessen am Rande des G20-Gipfels hat die Aufarbeitung begonnen - und der politische Schlagabtausch. Kein Wunder: Bis zur Bundestagswahl sind es nicht mal mehr elf Wochen.

  • Kommentar:

    Mo., 10.07.2017

    Die Pflicht aller Demokraten

    Kein Zweifel: Die ­Bilanz nach den Gewaltexzessen beim G20-Gipfel in Hamburg fällt so verheerend wie vernichtend aus. Jetzt, da sich der Rauch, den gewissenlose, brandschatzende Chaoten in der Hansestadt verursacht haben, verzogen hat, wird der Ruf nach Konsequenzen unüberhörbar laut. Überraschen mag das niemanden – folgerichtig ist er dennoch.

  • G20

    Mo., 10.07.2017

    Bund sagt Linksextremen Kampf an - 51 Verdächtige in U-Haft

    Hamburg (dpa) - Nach den Gewaltexzessen am Rande des G20-Gipfels in Hamburg sagt die Bundesregierung Linksextremisten bundesweit den Kampf an. «Die Ereignisse rund um den G20-Gipfel müssen auch eine Zäsur für den Blick auf die Gewaltbereitschaft der linksextremistischen Szene sein», sagte Innenminister Thomas de Maizière. In Hamburg sitzen 51 Verdächtige in Untersuchungshaft. ihnen wird unter anderem schwerer Landfriedensbruch vorgeworfen. Die Polizei richtet eine Sonderkommission ein, um Gewalttäter und Strippenzieher zur Rechenschaft zu ziehen.

  • G20

    Mo., 10.07.2017

    Herbert Reul fordert Extremisten-Datei nach G20-Krawallen

    Herbert Reul (CDU) ist zu sehen.

    Hamburg/Düsseldorf (dpa/lnw) - Nach den Gewaltexzessen rund um den G20-Gipfel in Hamburg hat sich Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) für eine internationale Extremistendatei ausgesprochen. «Es gibt Extremistendateien in Deutschland, aber es gibt keine internationale Vernetzung», kritisierte Reul am Montag in Düsseldorf. Viele Täter seien am Wochenende aus dem Ausland zu den Krawallen angereist. «Wenn man gewusst hätte, wer da kommt - es hätte helfen können.»

  • Analyse

    Sa., 08.07.2017

    Merkels G20-Gipfel und ein Trümmerfeld

    Polizisten mit Schutzschilden sichern während schwerer Ausschreitungen eine Zufahrtsstraße zum Schanzenviertel in Hamburg ab.

    Die Gewaltexzesse militanter Demonstranten in Hamburg überschatten den G20-Gipfel. Die Ergebnisse der Staats- und Regierungschefs erscheinen dagegen zu klein. Für die Kanzlerin, aber auch für die SPD ist das so kurz vor der Bundestagswahl ein Problem.

  • Wer sagte was?

    Sa., 08.07.2017

    Frühere Zitate zur Sicherheit des G20-Gipfels

    Berlin (dpa) - Vor dem Hintergrund der Gewaltexzesse während des G20-Gipfels in Hamburg erscheint manches frühere Zitat von Politikern und Polizei in anderem Licht. Einige Aussagen aus den Tagen, Wochen und Monaten vor dem Spitzentreffen:

  • G20

    Sa., 08.07.2017

    Gewaltexzesse überschatten G20-Gipfel

    Hamburg (dpa) - Geplünderte Geschäfte, brennende Barrikaden, Wasserwerfer und Tränengas: Im Hamburger Schanzenviertel sind in der Nacht die Proteste gegen den G20-Gipfel eskaliert. Die Polizei ging mit einem massiven Aufgebot und Spezialkräften gegen hunderte Randalierer vor. Im Laufe der Nacht beruhigte sich die Lage. Die politischen Gespräche wurden aber von der Gewalt überschattet. Angesichts der Eskalation gab es Kritik daran, das Spitzentreffen der Wirtschaftsmächte in einer Millionenstadt wie Hamburg abzuhalten.

  • Kommentar

    Fr., 07.07.2017

    G20-Gipfel in Hamburg: Der Drahtseilakt

    Kommentar : G20-Gipfel in Hamburg: Der Drahtseilakt

    Hamburg erlebt einen Gipfel der Extreme – nicht nur was Proteste und Gewaltexzesse betrifft. Die G20 vollziehen gerade einen politischen Drahtseilakt über einem düster wirkenden, globalen Abgrund. Denn der wahre Aufruhr findet an so vielen Ecken dieser Welt statt.