Gigawatt



Alles zum Schlagwort "Gigawatt"


  • Auf bis zu 20 Gigawatt steigen

    Mo., 07.10.2019

    Windkraft auf Nord- und Ostsee soll fast verdreifacht werden

    Olaf Lies, Niedersachsens Umweltminister, und Andreas Feicht, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, sprechen bei einem Energie-Gipfel zum Thema «Frischen Wind für die Windenergie».

    Hannover (dpa) - Die Erzeugung von Windenergie auf Nord- und Ostsee soll nach Vorstellung der Bundesregierung und der norddeutschen Bundesländer stärker ausgebaut werden als bisher geplant. Von derzeit rund 7 Gigawatt soll die installierte Leistung bis 2030 auf bis zu 20 Gigawatt steigen.

  • Energie

    Mo., 22.07.2019

    Solarbranche warnt vor Investitionsstopp

    Hannover (dpa) - Die Solarbranche fürchtet einen Rückschlag beim Ausbau der Sonnenenergie in Deutschland. Bereits in wenigen Monaten drohe ein Investitionsstopp für Solarstromdächer, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft, Carsten Körnig, der dpa. Hintergrund ist ein 2012 im Erneuerbare-Energien-Gesetz festgelegter Förderstopp beim Erreichen einer Gesamtleistung von 52 Gigawatt. Ende 2018 waren schon 45,9 Gigawatt erreicht, der Zubau 2019 soll bei 3,5 bis 4 Gigawatt liegen. Der Verband fordert zur weiteren Förderung eine Anschlussregelung.

  • Klima

    Mi., 08.05.2019

    Grüne machen Tempo mit Gesetzentwurf für Kohleausstieg

    Berlin (dpa) - Den Grünen geht es beim Kohleausstieg nicht schnell genug voran - jetzt haben sie selbst einen eigenen Gesetzentwurf vorgelegt. Er liegt der Deutschen Presse-Agentur vor und sieht vor, dass bis Ende 2022 mindestens drei Gigawatt Braunkohle-Leistung und mindestens vier Gigawatt Steinkohle stillgelegt werden. Details soll die Bundesregierung bis Ende Juni 2020 in einem «Sofortmaßnahmeplan» regeln, der rechtsverbindliche Verpflichtungen der Betreiber zur Stilllegung von Kraftwerksblöcken enthalten soll.

  • Energie

    Do., 14.03.2019

    RWE erwartet Milliardenentschädigungen für Braunkohle-Aus

    Rolf Martin Schmitz, Vorstandsvorsitzender von RWE lächelt vor der Bilanzpressekonferenz.

    Essen (dpa) - RWE-Chef Rolf Martin Schmitz erwartet Milliardenentschädigungen für die vorzeitige Abschaltung von Braunkohlekraftwerken. Pro Gigawatt abgeschaltete Leistung müssten die Entschädigungen bei 1,2 bis 1,5 Milliarden Euro liegen, sagte Schmitz am Donnerstag bei der Bilanzpressekonferenz des Energiekonzerns in Essen.

  • Energie

    Do., 14.02.2019

    RWE: Abschaltung von Braunkohlekraftwerken kostet Milliarden

    Essen (dpa) - Bei den Verhandlungen über Entschädigungen für die geplante Abschaltung von Braunkohlekraftwerken muss der Bund mit Milliardenforderungen des Energiekonzerns RWE rechnen. Pro Gigawatt abgeschalteter Kraftwerksleistung erwarte man Kosten von rund 1,2 Milliarden Euro, sagte eine Unternehmenssprecherin am Donnerstag in Essen. Es handele sich aber nur um erste Schätzungen, da unter anderem noch nicht entschieden sei, welche Kraftwerke abgeschaltet werden sollen. Auch zum Zeitpunkt der Abschaltungen gebe es noch keine Klarheit.

  • Energie

    Do., 14.02.2019

    Braunkohle-Streit: NRW will Ausstieg nicht alleine schultern

    Braunkohle-Streit: NRW will Ausstieg nicht alleine schultern.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Beim Kohleausstieg gibt es Streit um den Anteil Nordrhein-Westfalens an der Abschaltung von Braunkohlekraftwerken. Nach Ansicht von NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) müssen im Rheinischen Revier bis zum Jahr 2022 über die bisherigen Planungen hinaus Kraftwerkskapazitäten von 2,4 Gigawatt (GW) vom Netz genommen werden. Umweltverbände beharren dagegen darauf, dass die im Kohlekompromiss vorgesehene Abschaltung von gut 3 Gigawatt bis 2022 komplett im Westen erfolgen muss. Die Differenz entspricht einem mittelgroßen Kraftwerksblock von 600 Megawatt.

  • Klima

    Do., 08.11.2018

    Verbände wollen 16 Gigawatt Kohle bis 2022 vom Netz nehmen

    Berlin (dpa) - Im Streit um den Kohleausstieg wollen die in der Kohlekommission vertretenen Umweltverbände bis 2022 rund 16 Gigawatt Leistung von Braunkohle- und Steinkohlekraftwerken abschalten. Bereits bis 2020 sollen einem Entwurf für das entsprechende Kapitel im Kommissionsbericht zufolge 7,5 Gigawatt Braunkohle zusätzlich in die Reserve gehen, also nur noch zur Sicherheit bereitstehen. Zudem soll die Kommission nach dem Willen von Greenpeace, dem Deutschen Naturschutzring DNR und dem BUND empfehlen, 8,6 Gigawatt alter Steinkohlekraftwerke, die bis 1990 in Betrieb gingen und teils ohnehin vom Netz gehen dürften, bis 2022 stillzulegen.

  • Energie

    Mo., 09.07.2018

    Experten rechnen mit weiterem Negativ-Trend bei Windenergie

    Hamburg (dpa) - Der Ausbau der Windenergie in Deutschland kommt ins Stocken. Im vergangenen Jahr wurden an Land noch rund 1.800 neue Windräder aufgestellt mit einer Leistung von 5,3 Gigawatt; in diesem Jahr wird die Ausbauleistung laut dem Bundesverband Windenergie wohl um rund ein Drittel auf weniger als 3,5 Gigawatt zurückgehen. Auf See sieht es nicht viel besser aus. Im vergangenen Jahr gingen rund 220 Offshore-Windkraftwerke mit 1,25 Gigawatt Leistung ans Netz. Aktuell sind zwei Offshore-Windparks mit einer Leistung von 780 Megawatt im Bau und fünf weitere Projekte mit rund 1,5 Gigawatt geplant.

  • Parteien

    Do., 16.11.2017

    Kreise: Merkel macht Grünen Kompromissangebot beim Klimaschutz

    Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Jamaika-Streit um Kohlekraftwerke und Klimaschutz den Grünen ein Kompromissangebot gemacht. Wie es am Abend aus Verhandlungskreisen in Berlin hieß, bot die CDU-Chefin eine Reduzierung der Kohlestromproduktion um sieben Gigawatt an. Union und FDP hatten drei bis maximal fünf Gigawatt zugestehen wollen, die Grünen hatten acht bis zehn Gigawatt gefordert. Bei dem Streit geht es darum, wie Deutschland sein Klimaziel schaffen soll, den Treibhausgas-Ausstoß bis 2020 um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 zu reduzieren.

  • Ein Gigawatt angepeilt

    Do., 17.08.2017

    Neue Solarworld will Produktion schnell erhöhen

    Solarworld-Geschäftsführer Frank Asbeck hat für das Unternehmen ehrgeizige Pläne.

    Berlin (dpa) - Der nach einer Insolvenz geschrumpfte Solarmodulhersteller Solarworld will nach dem Neustart seine Produktion möglichst schnell wieder hochfahren. «Wir wollen in relativ kurzer Zeit auf ein Gigawatt kommen», sagte Geschäftsführer Frank Asbeck zur geplanten Jahreskapazität.