Goldgelb



Alles zum Schlagwort "Goldgelb"


  • Französische Delikatesse

    Mi., 23.05.2018

    Butterzarte Goldstücke: Brioches schmücken den Kaffeetisch

    Lecker, luftig und buttrig: Das macht das perfekte Brioche aus.

    Goldgelb, weich und butterzart: Brioches sind eine französische Delikatesse, die man gerne mit Butter und fruchtiger Konfitüre genießt. Die fluffigen Stückchen können aber noch mehr. Ob deftig oder süß - mit den folgenden Tipps gelingen die Delikatessen garantiert.

  • Kreisimkerverein ehrt erfolgreiche Mitglieder

    Mo., 07.11.2016

    Goldgelb und schön süß ist nicht alles

    Folgende Imker wurden mit Urkunden für ihren Honig ausgezeichnet (vorne, von links): Reinhard Freye, Günter Schnarre, Manfred Klemusch, Reinhold Schmidt, Alexander Machelett und Susanne Donnermeyer, die die Urkunde in Vertretung für ihren Mann Martin entgegennahm. Bewertet wurden unter anderem Optik, Konsistenz und Sauberkeit des Honigs.

    Die meisten Sorten sind wunderschön goldgelb und lassen dem Betrachter schon beim bloßen Anblick das Wasser im Munde zusammenlaufen. Aber Honig ist nicht nur süß und äußerst schmackhaft, sondern auch überaus gesund – allein schon wegen seiner desinfizierenden Wirkung.

  • Kreisimkerverein ehrt erfolgreiche Mitglieder

    Mo., 07.11.2016

    Goldgelb und schön süß ist nicht alles

    Folgende Imker wurden mit Urkunden  ausgezeichnet (vorne, von links): Reinhard Freye, Günter Schnarre, Manfred Klemusch, Reinhold Schmidt, Alexander Machelett und Susanne Donnermeyer, die die Urkunde in Vertretung für ihren Mann Martin entgegennahm. Bewertet worden waren unter anderem Optik, Konsistenz und Sauberkeit der eingereichten Honigproben.

    Die meisten Sorten sind wunderschön goldgelb und lassen dem Betrachter schon beim bloßen Anblick das Wasser im Munde zusammenlaufen. Aber Honig ist nicht nur süß und äußerst schmackhaft, sondern auch überaus gesund – allein schon wegen seiner desinfizierenden Wirkung.

  • Jakobskreuzkraut

    Fr., 31.07.2015

    Goldgelb und giftig

    Die Ausbreitung des giftigen Jakobskreuzkrautes   entwickelt sich in Nordrhein-Westfalen seit einigen Jahren zum Problem. Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen empfiehlt Maßnahmen zur Verhinderung einer Ausbreitung des Krautes, das Pferden und Rindern gefährlich werden kann.

    Der goldgelbe Schein trügt. Die hübsch anzusehende Pflanze, die aus der Ferne an Rainfarn erinnert, im Juli in voller Blüte steht und sich gegenwärtig auf Stilllegungsflächen, extensiv genutzten Weiden – vor allem Pferdeweiden – Extensivgrünlandflächen, Wegrändern und Böschungen (selbst in Neubaugebieten) breit macht, ist giftig. Und zwar so sehr, dass sie Pferde und Rinder töten kann. Schon 1500 Triebe (etwa 100 Kilogramm) des gefährlichen Jakobskreuzkrautes (Senecio jacobaea), bekannt auch als Jakobsgreiskraut, können eine 700 Kilogramm schwere Kuh töten. Das Tückische: Die Pflanze ist nicht nur im frischen Zustand, sondern auch in Heu oder Silage giftig und die Auswirkungen der Vergiftung sind kumulativ.

  • Einladung zum Pflücken

    Di., 08.10.2013

    Sonnenblumen leuchten in verlockendem Goldgelb

    Tecklenburg-Ledde. An der Ledder Dorfstraße dürfne Sonnenblumen gepflückt werden. Über eine Spende freuen sich die Grundschüler aus Ledde.

  • Schönes Farbenspiel am Siensberg

    Mi., 21.08.2013

    Getreidefelder glänzen goldgelb

    Goldgelb schimmern in diesen Tagen die abgeernteten Getreidefelder. Spätestens, wenn das Stroh geborgen ist, pflügen die Landwirte die Äcker um.