Grenzöffnung



Alles zum Schlagwort "Grenzöffnung"


  • Volleyballerin Grit Böhnke

    Sa., 09.11.2019

    Grenzöffnung in Japan erfahren

    Grit Böhnke, gebürtige Dresdnerin, erlebte den Mauerfall beim Volleyball-Weltcup in Japan. Seit 1996 lebt die heute 53-Jährige in Lüdinghausen.

    Grit Böhnke – damals noch Naumann – erfuhr vom Mauerfall am 9. November 1989 in Japan. Damals nahm die Dresdnerin und DDR-Nationalspielerin am Volleyball-Weltcup im Fernen Osten teil. Dass ihr Staat eines Tages nicht mehr existieren würde, sei ihr schon klar gewesen. Aber dass es so schnell gehen würde, sei doch überraschend gewesen.

  • Brüssel soll mehr Geld zahlen

    Sa., 07.09.2019

    Erdogan droht EU erneut mit Grenzöffnung für Flüchtlinge

    Syrische Migranten warten darauf, im türkischen Flüchtlingslager Kilis aufgenommen zu werden.

    In der Ägäis setzen immer mehr Migranten aus der Türkei zu den griechischen Inseln über. Kommt ein neuer Flüchtlingszustrom nach Europa? Nach Erdogans erneuten Drohungen wächst die Sorge, dass der EU-Türkei-Flüchtlingspakt zusammenbrechen könnte.

  • Geschichte

    Mo., 19.08.2019

    Grenzöffnung: Merkel dankt Ungarn

    Sopron (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Ungarn für die Unterstützung bei der Öffnung der Grenzen 1989 gedankt. Das von der ungarischen Seite ermöglichte Paneuropäische Picknick sei zum Symbol für die großen Freiheitsbewegungen damals geworden, sagte Merkel im ungarischen Sopron bei einem Festakt zum 30-jährigen Jubiläum des historischen Tags. Mehr als 600 DDR-Bürgern war damals die Flucht über die Grenze gelungen. In Anwesenheit von Ungarns Regierungschef Viktor Orban mahnte Merkel zudem die Kompromissfähigkeit der EU-Staaten gerade in strittigen Fragen an.

  • Bundespolizei-Jahresbericht

    Mi., 17.07.2019

    Seehofer: Verteilung von Geretteten ja, «Grenzöffnung» nein

    Bundesinnenminister Horst Seehofer während der Pressekonferenz zum Jahresbericht der Bundespolizei.

    Schwangere, die einzeln von Bord geholt werden. Private Rettungsschiffe, die tagelang im Mittelmeer kreuzen, weil sie nirgends einlaufen dürfen. Dieses «erbärmliche Schauspiel» (O-Ton Seehofer) will die Bundesregierung beenden. Aber nicht alleine.

  • Der Geschmack der Grenzgänger

    Sa., 27.04.2019

    Im Landgasthof Haarmühle treffen Deutsche und Niederländer täglich aufeinander

    Anne und Guido Brüggemann vor ihrem Landgasthof Haarmühle. Sie haben tagtäglich mit Grenzgängern zu tun und sind deshalb froh über den Wegfall der Grenzen und die Euroeinführung, die aus ihrer Sicht die größten Verdienste der EU sind.

    Die Grenzöffnung hat die Haarmühle zu dem gemacht, was sie heute ist: ein Ort, an dem Deutsche und Niederländer wie selbstverständlich aufeinandertreffen. Auch die Speise- und Getränkekarte ist bewusst auf die Grenzlage abgestimmt.

  • Viele marschieren nach Norden

    Fr., 05.04.2019

    Griechenland: Flüchtlinge glauben Gerüchte über Grenzöffnung

    Ein Mann hält ein Baby auf dem Arm, während die Bereitschaftspolizei Tränengas einsetzt.

    Die Hoffnung zahlreicher Migranten, aus Griechenland nach Mitteleuropa zu gelangen, schwindet nicht - und wird nun neu befeuert. Das Gerücht, die Nordgrenze Griechenlands sei offen, löst eine Bewegung von Flüchtlingen gen Norden aus.

  • Flüchtlinge in Serbien

    Sa., 14.01.2017

    Ungarn: Keine Grenzöffnung für frierende Migranten

    Ein Flüchtling in Belgrad an einem Zaun an der Grenze zu Ungarn. Tausende afghanische und pakistanische Flüchtlinge sind seit Monaten in der serbischen Hauptstadt gestrandet.

    Berlin (dpa) - Ungarn hält nichts von einer Grenzöffnung für Migranten, die bei Eiseskälte in Serbien ausharren. Um schnell Hilfe zu bekommen, sollten sich die Menschen in Serbien registrieren lassen und in die dortigen Unterkünfte gehen, sagte Außenminister Péter Szijjártó der «Welt».

  • Migration

    Sa., 14.01.2017

    Ungarn: Keine Grenzöffnung für frierende Migranten

    Berlin (dpa) - Ungarn hält nichts von einer Grenzöffnung für Migranten, die bei Eiseskälte in Serbien ausharren. Um schnell Hilfe zu bekommen, sollten sich die Menschen in Serbien registrieren lassen und in die dortigen Unterkünfte gehen, sagte Außenminister Péter Szijjártó der «Welt». «Das wollen viele aber nicht, weil sie später in einem anderen Land Asyl beantragen wollen.» Es sei jedoch kein grundlegendes Menschenrecht, «dass Menschenmassen durch sichere Länder marschieren und auswählen, in welchem Land sie leben möchten».

  • Türkei droht mit Grenzöffnung

    Fr., 25.11.2016

    Erdogan schlägt zurück

    Recep Tayyip Erdogan weiß ganz genau, wo er die EU derzeit an ihrer wundesten Stelle treffen kann: Er droht damit, Flüchtlinge nach Europa zu schicken. Wer ihn kennt, kann sich darüber nicht wundern. Ein Kommentar.

  • Konflikte

    Fr., 25.11.2016

    Erdogan droht EU mit Grenzöffnung für Flüchtlinge

    Istanbul (dpa) - Nach der Empfehlung des EU-Parlamentes, die Beitrittsgespräche mit der Türkei einzufrieren, droht der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan offen mit der Aufkündigung des Flüchtlingspaktes. «Passt auf, wenn Ihr noch weitergeht, dann werden diese Grenzübergänge geöffnet.», sagte Erdogan in Istanbul an die Adresse der Europäischen Union. Die EU reagierte zunächst gelassen auf die Drohung. Zu «hypothetischen Szenarien» äußere man sich nicht, sagte ein Sprecher der EU-Kommission. Man arbeite für den Erfolg des Abkommens zwischen der EU und der Türkei.