Großmanöver



Alles zum Schlagwort "Großmanöver"


  • Nach Gipfel in Hanoi

    So., 03.03.2019

    USA und Südkorea beenden gemeinsame Großmanöver

    Landemanöver bei einer gemeinsamen Übung US-amerikanischer und südkoreanischer Streitkräfte.

    Gemeinsame Militärmanöver der USA und Südkoreas sind für Nordkorea stets ein Dorn im Auge. Es ist ein Zugeständnis an Pjöngjang, wenn beide Länder jetzt auf ein Großmanöver verzichten. Für US-Präsident Trump könnte es noch einen anderen Grund dafür geben.

  • Konflikte

    So., 03.03.2019

    USA und Südkorea ersetzen Großmanöver durch kleinere Übungen

    Seoul (dpa) - Nach dem gescheiterten Gipfeltreffen von US-Präsident Donald Trump mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Hanoi senden die USA und Südkorea ein Zeichen der Entspannung. Die beiden Verbündeten erklärten am Wochenende, ihre bisher größten gemeinsamen Militärübungen einzustellen und durch ein kleineres Manöver zu ersetzen. Das mehrwöchige Frühjahrs-Feldmanöver «Foal Eagle» sowie die parallel dazu laufende Kommandoschulung «Key Resolve» wurden von Nordkorea stets scharf kritisiert. Das neue, kleinere Manöver «Dong Maeng» soll nun am Montag beginnen und neun Tage dauern.

  • Bilanz

    Mo., 10.12.2018

    Nato: Mehr als 51.000 Soldaten bei Großmanöver in Norwegen

    Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) besucht deutsche Truppen bei dem Nato-Manöver Trident Juncture.

    Rund einen Monat nach Ende des Nato-Manövers «Trident Juncture» gibt es genaue Teilnehmerzahlen. Die größte Bündnisübung seit knapp 30 Jahren wurde am Ende deutlich größer als ursprünglich gedacht.

  • Panzer ohne Besenstiele

    Do., 25.10.2018

    Nato startet Großmanöver in Norwegen

    «Trident Juncture wird die klare Botschaft aussenden, dass wir bereit sind, alle Bündnispartner gegen jegliche Gefahr zu verteidigen», sagt Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg.

    Notwendige Abschreckung oder überflüssige Provokation? Das Nato-Großmanöver «Trident Juncture» erhitzte bereits vor dem offiziellen Start die Gemüter. Nun geht es los - und von der Bundeswehr gibt es ein Versprechen.

  • Nato

    Do., 25.10.2018

    Kommandoübernahme um Mitternacht: Nato startet Großmanöver

    Oslo (dpa) - Die Nato hat in der Nacht ihr größtes Manöver seit Ende des Kalten Krieges gestartet. Rund 50 000 Soldaten beteiligen sich an der Übung. Sie werden zwei Wochen lang in Norwegen sowie in den umliegenden Luft- und Seegebieten gemeinsam trainieren. Rund 10 000 Fahrzeuge sowie mehr als 300 Kampfflugzeuge, Hubschrauber und Schiffe sind im Einsatz. Ziel des Manövers ist es, ein Signal der Abschreckung an Russland zu senden und für den sogenannten Bündnisfall zu üben. Dieser könnte ausgerufen werden, wenn einer oder mehrere der 29 Mitgliedstaaten von einem Gegner angegriffen würden.

  • Verteidigung

    Do., 25.10.2018

    Nato startet Großmanöver in Norwegen

    Oslo (dpa) - Die Nato hält seit heute ihr größtes Manöver seit Ende des Kalten Krieges ab. Um eine Minute nach Mitternacht übernahm der amerikanische Admiral James G. Foggo das Kommando über rund 50 000 Soldaten, die an der zweiwöchigen Feldübung in Norwegen beteiligt sind. Hinzu kommen 10 000 Fahrzeuge sowie mehr als 300 Kampfflugzeuge, Hubschrauber und Schiffe. Ziel ist es, ein Signal der Abschreckung an Russland zu senden und für den sogenannten Bündnisfall zu trainieren.

  • Militär

    Di., 11.09.2018

    Großmanöver - Russische Soldaten üben im Osten des Landes

    Wladiwostok (dpa) - Russland hat sein größtes Militärmanöver seit sowjetischen Zeiten 1981 begonnen. Angekündigt sind bis zu 300 000 Soldaten. Die Größe der Übung richte sich nach der Größe der Aufgabe, nämlich für die Sicherheit des Landes zu sorgen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow in Wladiwostok. Das Manöver Wostok 2018 findet in Sibirien und im Fernen Osten Russlands statt. An der Übung nehmen alle Waffengattungen teil: Panzer, Artillerie, Fallschirmjäger, Luftabwehr, Luftwaffe, Transportflieger sowie die russische Nordflotte und die Pazifikflotte.

  • Nato

    Do., 31.05.2018

    Nato informiert Russland über Großmanöver: 40 000 Soldaten

    Brüssel (dpa) - Die Nato-Staaten haben Russland über ein im Herbst geplantes Großmanöver im nordöstlichen Bündnisgebiet informiert. An der Übung mit dem Namen «Trident Juncture» werden nach jüngsten Angaben rund 40 000 Soldaten teilnehmen. Allein rund 8000 davon will Deutschland stellen. Der Austausch bei der Sitzung des Nato-Russland-Rats sei offen und sachlich gewesen, hieß es im Anschluss aus Bündniskreisen. Thema in der Nato-Zentrale waren außer dem bevorstehenden Großmanöver der Nato auch der Ukraine-Konflikt und die jüngsten Vorwürfe der 29 Bündnisstaaten gegen Russland.

  • Jährlichen Militärübungen

    Di., 20.03.2018

    USA und Südkorea wollen Frühjahrsmanöver im April beginnen

    Südkoreanische und US-amerikanische Panzer bei einem Manöver auf dem Seungjin Fire Training Field in Pocheon nahe der nordkoreanischen Grenze.

    Für Nordkorea sind die regelmäßigen Großmanöver der USA und Südkoreas ein rotes Tuch. Während der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang gab es eine Manöverpause, die eine Phase der Entspannung erlaubte. Jetzt soll diese Pause enden.

  • Verteidigung

    Mi., 20.12.2017

    Berichte: Russland übte mit Manöver Angriff auf Baltikum

    Brüssel(dpa) - Russland hat mit dem umstrittenen Großmanöver Sapad (Westen) nach Ansicht westlicher Militärexperten keine Terrorabwehr, sondern einen Angriff auf Nato-Mitglieder geübt. «Bei Sapad ist klar für einen großen zwischenstaatlichen Konflikt trainiert worden», sagte eine Nato-Sprecherin auf dpa-Anfrage. Das Manöver fand vom 14. bis 20. September statt. Russland hatte angegeben, geübt werde die Abwehr von Terroristen in einem fiktiven Kleinstaat im Westen Weißrusslands. Nach Moskauer Angaben waren 12 700 Soldaten beteiligt, der Westen geht von bis zu 80 000 aus.