Höchstspannungsleitung



Alles zum Schlagwort "Höchstspannungsleitung"


  • Metelen

    Mo., 22.02.2021

    In der Heide: Amprion fällt Bäume

    Zur vorbereitenden Baufelderkundung für einen Mastenstandort, so Amprion, lasse das Unternehmen eine Schneise auf der künftigen Trasse anlegen.

    Nur wenige Wochen nach einem Moratorium im Zusammenhang mit dem Bau seiner Höchstspannungsleitung hat der Netzbetreiber Amprion am Montag damit begonnen, in der Metelener Heide Bäume fällen zu lassen. Die Rahmenbedingungen hätten sich nach Eingang der zweiten Klageschrift geändert, so ein Sprecher. Die Amprion-Hausjuristen hätten grünes Licht für die Maßnahme gegeben.

  • Bau der Höchstspannungsleitung beginnt

    Mi., 03.02.2021

    Amprion spart Metelen zunächst aus

    Im Bauabschnitt zwischen Asbeck und der Landesgrenze zu Niedersachsen bei Wettringen sollen schon zum Ende des Winters die ersten Masten aufgebaut werden, nicht jedoch im Bereich Metelen.

    Netzbetreiber Amprion wird in Kürze mit dem Bau der neuen Höchstspannungsleitung beginnen – nicht jedoch im Bereich Metelen. Dort werden keine irreversiblen Maßnahmen wie Baumfällungen stattfinden, solange die Klagen gegen die Trassenführung anhängig sind.

  • Prozesse

    Do., 12.11.2020

    Gericht bestätigt Pläne für Höchstspannungsleitung

    Eine Statue der Justitia mit einer Waage in ihrer Hand.

    Leipzig (dpa) - Das Bundesverwaltungsgericht hat Klagen gegen den Bau einer Höchstspannungsleitung in Herdecke abgewiesen. Die Leitung erfülle die Anforderungen des Immissionsschutzes, teilte das Gericht in Leipzig am Donnerstag mit (Az.: BVerwG 4 A 13.18). Den Planern seien bei der Auswahl der Trasse auch keine Abwägungsfehler unterlaufen. Zwar werde das Wohnumfeld in Herdecke beeinträchtigt, aber eine alternative Trassenführung entlang der Autobahnen A45 und A1 käme dennoch nicht in Betracht. Von einer Leitung dort würden unter anderem zwei Naturschutzgebiete neu betroffen.

  • Höchstspannungsleitung: Bezirksregierung hat entschieden

    Di., 10.11.2020

    Süd-Variante II ist vom Tisch

    Mit der Variante I (rot), die die Siedlung Metelen-Land umschwenkt, war Amprion ins Verfahren gegangen. Diese wurde im Laufe des Verfahrens leicht modifiziert (schwarz). Diese Version ist von der Bezirksregierung beschlossen worden.

    Die Bezirksregierung Münster hat den Planfeststellungsbeschluss für den Bau der neuen Höchstspannungsleitung gefasst. Danach wird eine nur im Bereich Metelen-Land leicht modifizierte Variante des Netzbetreibers Amprion gebaut. Die sowohl von Anliegern als auch von der Gemeinde favorisierte südlichere Trassenführung wurde verworfen. Beide untersuchen derzeit, ob sie gegen den Beschluss klagen wollen.

  • Höchstspannungsleitung: Bezirksregierung hat entschieden

    Mo., 09.11.2020

    Süd-Variante II ist vom Tisch

    Mit der Variante I (rot), die die Siedlung Metelen-Land umschwenkt, war Amprion ins Verfahren gegangen. Diese wurde im Laufe des Verfahrens leicht modifiziert (schwarz). Diese Version ist von der Bezirksregierung beschlossen worden.

    Die Bezirksregierung Münster hat den Planfeststellungsbeschluss für den Bau der neuen Höchstspannungsleitung gefasst. Danach wird eine nur im Bereich Metelen-Land leicht modifizierte Variante des Netzbetreibers Amprion gebaut. Die sowohl von Anliegern als auch von der Gemeinde favorisierte südlichere Trassenführung wurde verworfen. Beide untersuchen derzeit, ob sie gegen den Beschluss klagen wollen.

  • Amprion-Projekt: Erdkabel statt Freileitung?

    Di., 23.06.2020

    Alternative kostet über 40 Millionen

    Im Erdreich verborgen und nicht weithin durch teils mehr als 80 Meter hohe Masten sichtbar: Erdverkabelung wäre allerdings eine extrem teure Alternative für die Höchstspannungstrasse.

    Im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens für die neue Höchstspannungsleitung des Netzbetreibers Amprion geht es nicht nur um den Vergleich von Freileitungsvarianten. Auch die Option einer Erdverkabelung wurde untersucht. Das Ergebnis zweier Studien: Einerseits technisch durchaus machbar, aber andererseits mit gut 43 Millionen Euro gut siebenmal so teuer wie die konventionelle Lösung mit Masten.

  • Amprion-Höchstspannungsleitung

    Mi., 13.05.2020

    Gemeinde lotet den Rechtsweg aus

    Mit der Variante I (rot), die die Siedlung Metelen-Land umschwenkt, ist Amprion ins Verfahren gegangen. Diese Leitungsführung wurde im Laufe des Verfahrens leicht modifiziert. Die Variante II (gelb), welche unter anderem von der Gemeinde und einigen Anliegern bevorzugt wird, wurde verworfen – nachdem sie nur unzureichend geprüft wurde, wie die Kommune rügt.

    Die Gemeinde Metelen bereitet sich auf einen Rechtsstreit mit dem Netzbetreiber Amprion vor. Grund ist das Planfeststellungsverfahren für die neue Höchstspannungsleitung.

  • Mobiles Bürgerbüro informiert am Mittwoch über Ausbau des Stromnetzes

    So., 03.03.2019

    Neue Höchstspannungsleitung nach Westerkappeln?

    Als Erdkabel sollen die zusätzlichen Stromtrassen teilweise verlegt werden – möglicherweise durch das Osnabrücker Land bis nach Westerkappeln. Im Rathaus der Gemeinde können sich Interessierte am Mittwoch über den Netzausbau informieren.

    Der Bürgerdialog Stromnetz, eine Initiative für den offenen und transparenten Austausch zwischen allen Beteiligten rund um den Ausbau des Stromnetzes in Deutschland, macht am kommenden Mittwoch, 6. März, Station in Westerkappeln.

  • Streit um die künftige Amprion-Trasse

    Mi., 30.01.2019

    Naturschützer: Nicht mitten durch die Heide

    Während Arbeiter die bestehende Stromleitung südlich von Metelen in diesen Tagen zurückbauen, ist der genaue Verlauf der neuen Höchstspannungstrasse noch längst nicht entschieden.

    Kritische Worte hagelte es zuletzt im gemeinsam tagenden Haupt- und Bauausschuss mit Blick auf die Haltung des Kreises Steinfurt zum Trassenverlauf der neuen Höchstspannungsleitung. Die Einlassung der Behörde zeigt aber, dass sie exakt auf der Linie des Rates in dieser Frage liegt. Widerstand gegen die von der Gemeinde favorisierte Trassenführung kommt indes von Seiten des Naturschutzes.

  • Stromversorgung

    Fr., 29.06.2018

    Vorbild Kreis Borken: TU Dortmund testet Höchstspannungsleitungen

    Kunststoffrohre, durch die Strom-Erdkabel gezogen werden, sind beispielsweise auf der Amprion-Baustelle in Raesfeld verlegt worden.

    In ei­nem großen Freiluftkäfig brummt der Strom, während sich in der riesigen Halle nebenan die Leere austobt: Im Zentrum für Hochspannungstechnik der TU Dortmund wird die Zukunft der Stromversorgung getestet. Wie lassen sich große Strommengen über noch größere Entfernungen verlustfrei befördern? Gerade in einem Industrieland wie Deutschland ist die Antwort auf diese Frage essenziell.