Höhlenrettung



Alles zum Schlagwort "Höhlenrettung"


  • Notfälle

    Mo., 29.07.2019

    Zweiter Höhlengänger soll am Vormittag gerettet werden

    Grabenstetten (dpa) - Der zweite in einer Höhle auf der Schwäbischen Alb eingeschlossene Mann soll heute Vormittag gerettet werden. Das sagte der Einsatzleiter der Höhlenrettung, Michael Hottinger. Die Polizei teilte bei Twitter mit, dass der Mann von Rettungstauchern betreut werde und es ihm gut gehe. Steigende Wassermassen hatten zwei Höhlengängern in Baden-Württemberg den Rückweg ins Freie abgeschnitten. Einer der beiden Männer ist schon in Sicherheit.

  • Notfälle

    Mo., 29.07.2019

    Rettung der eingeschlossenen Höhlengänger wird vorbereitet

    Grabenstetten (dpa) - Auf der Schwäbischen Alb bemühen sich Retter um die Bergung zweier in einer Höhle eingeschlossener Männer. Der Einsatzleiter der Malteser Höhlenrettung an der Falkensteiner Höhle in Grabenstetten, Jens Hornung, kritisierte den verantwortlichen Höhlenführer. Der Guide aus der Region war den Angaben zufolge trotz steigenden Wassers mit einem Kunden in die Höhle eingestiegen. «Da kommt man als Profi nicht drauf», sagte Hornung. Die steigenden Wassermassen hatten den beiden Höhlengängern in Baden-Württemberg am Abend den Rückweg ins Freie abgeschnitten.

  • Notfälle

    Mo., 24.06.2019

    Höhlenrettung: Zwei Thai-Fußballer wollen Taucher werden

    Mae Sai (dpa) - Nach ihrer dramatischen Rettung aus einer Höhle vor fast einem Jahr wollen zwei der jungen thailändischen Fußballer nun selbst Marinetaucher werden. Die zwölf Jungen und ihr Co-Trainer gaben in ihrer Heimatstadt Mae Sai erstmals auf einer Pressekonferenz Auskunft. Zwei von ihnen kündigten dabei an, später als Taucher in eine Spezialeinheit der thailändischen Marine gehen zu wollen. Der 15-Jährige Prajak Sutham sagte: «Ich will dem Land etwas zurückgeben. Und außerdem sehen diese Offiziere so cool aus.»

  • Experte in Höhlenrettung

    Di., 10.07.2018

    Schwierige Rettungsaktionen: Wem wird zuerst geholfen?

    Die in der Höhle eingeschlossenen Jungen haben einen Brief an ihre Familien geschrieben.

    Stuttgart (dpa) - Die ersten Jugendlichen haben die Höhle in Thailand sicher verlassen - bald sollen weitere folgen. Doch wie entscheiden Einsatzkräfte, wer zuerst gerettet wird?

  • Notfälle

    So., 08.07.2018

    Höhlenrettung: Vier Jungen in ärztlicher Behandlung

    Chiang Rai (dpa) - Vier aus der Höhle in Thailand gerettete Jungen sind nach Angaben des Chefs der Rettungsmission in ärztlicher Behandlung. Das sagte Provinzgouverneur Narongsak Osottanakorn vor Journalisten. Damit ist die genaue Zahl der Geretteten unklar: Frühere Aussagen der Katastrophenschutzbehörde, wonach bereits sechs Jungen aus der Höhle gebracht wurden, bestätigte der Gouverneur nicht. «Die Operation heute lief sehr problemlos», sagte Narongsak und fügte hinzu, die Rettungsaktion werde in 10 bis 20 Stunden fortgesetzt. Die Taucher müssten nun die Atemluftvorräte auffrischen.

  • Notfälle

    So., 08.07.2018

    Gouverneur: Unklar, wie lange Rettungsaktion dauert

    Chiang Rai (dpa) - Die Dauer der Höhlenrettung in Thailand ist nach Angaben des Leiters der Rettungsmission derzeit nicht absehbar. «Es ist unklar, wie lange es dauert, bis wir die erste Gruppe von Jungen heraus bringen können», teilte Provinzgouverneur Narongsak Osottanakorn am Nachmittag mit. Taucher hatten sich am Vormittag auf den Weg zu der seit mehr als zwei Wochen eingeschlossenen Jugend-Fußballmannschaft gemacht. Für Medienberichte, dass erste Jungen aus der Höhle gerettet seien, gab es zunächst keine Bestätigung. Die zwölf Jungen und ihre Fußballtrainer sind seit 16 Tagen eingeschlossen.

  • Medizin

    So., 07.12.2014

    Nach Höhlenrettung: Mediziner suchen Erklärung

    Die Rettung des schwer verletzten Höhlenforschers Johann Westhauser aus 1000 Metern Tiefe im Sommer gilt als kleines Wunder (Archiv). Foto: Nicolas Armer

    Murnau (dpa) - Der Fall des nach einem tagelang unbehandelten Schädel-Hirn-Trauma völlig genesenen Höhlenforschers Johann Westhauser gibt Medizinern Rätsel auf.

  • Unfälle

    Mo., 09.06.2014

    Höhlenretter sorgt sich um gefangenen Freund

    Tübingen (dpa) - Im Fall des in rund 1000 Meter Tiefe gefangenen Höhlenforschers zeigt sich der Einsatzleiter der Höhlenrettung Baden-Württemberg beunruhigt. Er sei besorgt, das sei ein ganz schwierige Situation, sagte Matthias Leyk der dpa. Der Verunglückte ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Höhlenforschung Bad Cannstatt. Für diese Höhle gebe es keinen erfahreneren Forscher als ihn», sagte Leyk in Tübingen. Inzwischen sind zwölf Helfer in die Riesending-Höhle eingestiegen, um den schwer verletzten Mann zu retten, wie ein Sprecher der Bergwacht Chiemgau mitteilte. Die Rettungsaktion könnte sich noch über mehrere Tage hinziehen.