Handyvertrag



Alles zum Schlagwort "Handyvertrag"


  • Smartphone

    Di., 05.01.2021

    Handyverträge üppig mit Daten ausgestattet

    Viel Datenvolumen «auf der hohen Kante» zu haben, mag ein sicheres Gefühl vermitteln, kostet aber auch unnötig Geld.

    Die meiste Zeit des Tages ist das Handy in irgendeinem WLAN-Netz eingeloggt. Im Zweifel daheim oder am Arbeitsplatz. So bleibt viel mobiles Datenvolumen unangetastet, muss aber trotzdem bezahlt werden.

  • Bundesregierung wird aktiv

    Di., 15.12.2020

    Verträge kündigen soll bald einfacher werden

    Gerade zu Corona-Zeiten ärgern sich viele Fitnessstudio-Mitglieder, dass sie trotz Schließung der Einrichtung nicht schneller kündigen dürfen.

    Die Kündigung verpasst und schon hat man den teuren Handyvertrag für ein weiteres Jahr. Das ist besonders ärgerlich, wenn man wegen der Corona-Krise aufs Geld schauen muss. Jetzt handelt die Regierung - mit einem Kompromiss.

  • Sonderveröffentlichung

    Finanzen

    Di., 01.12.2020

    Handyverträge mit und ohne Smartphone

    Finanzen: Handyverträge mit und ohne Smartphone

    Das Smartphone ist für die meisten Menschen ein wichtiger Begleiter im beruflichen und privaten Leben. Es ist genau genommen ein kleiner Computer, mit dem Sie viel mehr können, als nur telefonieren oder Nachrichten schreiben. Das Aufnehmen von Fotos und Videos, das Surfen im Internet, der Genuss von Musik oder Filmen und die Bearbeitung von Dokumenten sind jederzeit möglich. Voraussetzung ist jedoch der Zugang zum Internet. Zu Hause oder während der Arbeit haben Sie in der Regel die Möglichkeit, diese Verbindung mit einem festen WLAN-Netz herzustellen. Kosten für den Mobilfunk fallen nicht an. Sind Sie jedoch unterwegs, benötigen Sie einen Zugang zum mobilen Internet. Um dies zu realisieren, schließen Sie einen Vertrag mit einem Mobilfunkprovider ab. Sie haben die Wahl aus verschiedenen Vertragsoptionen. Darüber hinaus können Sie entscheiden, ob Sie einen Vertrag mit oder ohne Smartphone benötigen.

  • EuGH-Urteil

    Di., 15.09.2020

    Bestimmte Handytarife verstoßen gegen EU-Recht

    Handytarife, bei denen bestimmte Dienste etwa für Musik-Streaming von einer Tempo-Drosselung ausgenommen werden, verstoßen nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs gegen EU-Recht.

    Das Datenvolumen von Handyverträgen ist oft begrenzt. Ist es aufgebraucht, wird die Surf-Geschwindigkeit gedrosselt. Bei manchen Angeboten werden aber nicht alle Apps gleich behandelt.

  • EuGH

    Di., 15.09.2020

    Bestimmte Handytarife verstoßen gegen EU-Recht

    Ein junger Mann hört mit Kopfhörern Musik von seinem Smartphone.

    Das Datenvolumen von Handyverträgen ist oft begrenzt. Ist es aufgebraucht, wird die Surf-Geschwindigkeit gedrosselt. Bei manchen Angeboten werden aber nicht alle Apps gleich behandelt.

  • Unerwünschte Post

    Di., 28.07.2020

    Werbebriefe an Absender zurückschicken

    Werbebriefe lassen sich oft gar nicht so leicht abbestellen. Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein hat da einen Tipp.

    Von Anbietern für Handyverträge bis hin zum Brillenhändler: Oft liegen Werbebriefe im Briefkasten, die man eigentlich gar nicht bekommen möchte. Aber das Abbestellen klappt nicht immer.

  • Tarife

    Mi., 27.05.2020

    Bei Handyverträgen steckt der Teufel im Detail

    Besser Vereinbarungen schriftlich geben lassen: Geht es um den Handyvertrag, sind vorschnelle Zusagen am Telefon fehl am Platz.

    Durch ausuferndes Telefonieren schießt die Handyrechnung inzwischen dank Flatrates kaum mehr in in die Höhe. Dafür lauern andere Fallen. Oft getrickst wird etwa mit dem Datenvolumen.

  • Multihoming

    Mo., 25.05.2020

    Für viele gibt es nicht nur den einen Messenger

    Vielfalt beim Chatten: Nachrichten schicken kann man nicht nur mit einem Messenger.

    Ein Smartphone, ein Handyvertrag, ein Messenger: So handhaben es wohl die meisten - könnte man meinen. Nun zeigt eine Studie, wie Messenger genutzt werden und ob klassisches Telefonieren tot ist.

  • Kürzere Kündigungszeit für Verträge?

    Mo., 30.12.2019

    Verbraucherschützer fordern, automatische Verlängerungen abzuschaffen

    Rechtzeitig an die Kündigung – etwa des Vertrags im Fitnessstudio –

    Ein Klick – und der Vertrag ist geschlossen. Egal ob Musik-Abonnement, Handyvertrag oder Stromanbieter: Kündigen ist oft viel schwieriger als im Internet etwas zu kaufen. Vor allem aus Verträgen, die sich automatisch verlängern, kommen viele Verbraucher erst viel später raus, als ihnen lieb wäre. Verbraucherschützer und Politiker fordern deshalb jetzt: Macht Kündigen einfacher.

  • Jahreswechsel

    Mo., 30.12.2019

    Grüne: Verträge kündigen muss mit einem Klick funktionieren

    Berlin (dpa) - Ob Handyvertrag oder Musikabonnement: Online einen Vertrag abzuschließen ist oft deutlich einfacher als ihn zu kündigen. Die Grünen im Bundestag wollen Unternehmen deshalb verpflichten, einen Kündigungsbutton anzubieten. Überall, wo man mit einem Klick kaufen könne, solle man auch mit einem Klick wieder kündigen können, heißt es in einem Antrag an den Bundestag, der der dpa vorliegt. «Verbraucherinnen und Verbrauchern wird es unnötig schwer gemacht, aus online geschlossenen Verträgen wieder herauszukommen», bemängelte die netzpolitische Sprecherin der Grünen, Tabea Rößner.