Hasskommentar



Alles zum Schlagwort "Hasskommentar"


  • EuGH-Urteil

    Fr., 04.10.2019

    Facebook kann zur Suche nach Beleidigungen gezwungen werden

    Facebook kann künftig zum Löschen von Beleidigungen ihrer Nutzer gezwungen werden. Das entschied das EuGH in Luxemburg. .

    Der Europäische Gerichtshof stärkt die Rechte von Menschen, die im Internet Opfer von rechtswidrigen Beleidigungen oder Hasskommentaren werden. Facebook ist gar nicht begeistert. Drohen Einschränkungen der Meinungsfreiheit?

  • Wortgleiche Kommentare

    Do., 03.10.2019

    EuGH urteilt zu Löschpflichten bei Beleidigungen

    Der EuGH entscheidet, ob eine weltweite Löschung solcher Informationen verlangt werden kann.

    Der Europäische Gerichtshof stärkt die Rechte von Menschen, die im Internet Opfer von rechtswidrigen Beleidigungen oder Hasskommentaren werden. Facebook ist gar nicht begeistert. Drohen Einschränkungen der Meinungsfreiheit?

  • 17.000 Kanäle gesperrt

    Di., 03.09.2019

    Youtube löscht Rekordzahl an Hass-Videos

    Youtube geht verstärkt gegen Hassreden und Hasskommentare auf der Videoplattform vor.

    Redwood City (dpa) - Youtube geht verstärkt gegen Hassreden und Hasskommentare auf der Videoplattform vor. Die Zahl der wegen «Hate Speech» gelöschten Videos habe sich im vergangenen Quartal auf über 100.000 mehr als verfünffacht, teilte Youtube-Chefin Susan Wojcicki in einem Blogeintrag mit.

  • Internet

    Di., 03.09.2019

    Youtube löscht Rekordzahl an Hass-Videos

    Redwood City (dpa) - Youtube geht verstärkt gegen Hassreden und Hasskommentare vor. Die Zahl der wegen «Hate Speech» gelöschten Videos habe sich im vergangenen Quartal auf über 100 000 mehr als verfünffacht, teilte Youtube-Chefin Susan Wojcicki mit. Im selben Zeitraum seien über 17 000 Youtube-Kanäle wegen Hassinhalten gesperrt und mehr als 500 Millionen Kommentare unter Videos entfernt worden. Die Statistik zum Löschen von Videos legt Youtube regelmäßig vor. Der Google-Videoplattform und anderen Online-Firmen wird immer wieder vorgeworfen, extremistische Inhalte nicht schnell genug zu entfernen.

  • «Verfolgen statt nur löschen»

    So., 21.07.2019

    Sonderermittler bringt Internet-Hetzer vor Gericht

    Staatsanwalt Christoph Hebbecker in seinem Büro in Köln. Die Ankläger von der «Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen» verfahren nach der Dvise «Verfolgen statt nur löschen». Die Zahl der Beschuldigten beläuft sich mittlerweile auf etwa 80.

    Staatsanwalt Christoph Hebbecker ermittelt gegen die Verbreiter von Hasskommentaren im Internet. Mitunter wird er dafür als «Stasi-Hebbecker» beschimpft. Doch er ist fest davon überzeugt, dass seine Arbeit der Meinungsfreiheit zugute kommt.

  • Schutz für religiöse Gruppen

    Di., 09.07.2019

    Twitter verschärft Regeln gegen Hasskommentare

    Twitter will künftig schärfer gegen Hasskommentare vorgehen.

    San Francisco (dpa) - Twitter geht schärfer gegen Inhalte vor, die sich gegen Religionsgemeinschaften richten. So sollen künftig Nachrichten gelöscht werden, in denen religiöse Gruppen mit Ungeziefer und ansteckenden Krankheiten verglichen oder auf andere Art und Weise massiv beleidigt werden.

  • Umgang mit Beschwerden

    Di., 02.07.2019

    Millionen-Bußgeld für Facebook wegen Hasskommentaren

    Blick ins Löschzentrum von Facebook in einem Service-Center in Berlin.

    Netzwerke wie Facebook müssen in Deutschland Hasspostings schnell löschen. Sie müssen aber auch exakt über das Ausmaß rechtswidriger Inhalte berichten. Das Bundesamt für Justiz sieht hier Mängel und verhängt gegen Facebook ein Millionen-Bußgeld.

  • Internet

    Di., 02.07.2019

    Millionen-Bußgeld für Facebook

    Berlin (dpa) - Wegen fehlender Transparenz beim Umgang mit Hasskommentaren soll das Online-Netzwerk Facebook ein Bußgeld von zwei Millionen Euro zahlen. Das teilte das Bundesamt für Justiz mit. Die Bonner Behörde hat einen entsprechenden Bußgeldbescheid gegen das Unternehmen verhängt. Facebook wird vorgeworfen, dass dessen Angaben über eingegangene Beschwerden unvollständig seien. Bemängelt wird außerdem, dass das Meldeformular für Beschwerden über rechtswidrige Inhalte «zu versteckt» sei. Der Bußgeldbescheid ist allerdings noch nicht rechtskräftig, weil Facebook Einspruch dagegen einlegen kann.

  • Kriminalität

    Do., 06.06.2019

    Polizei geht gegen Netz-Hasspostings vor

    Wiesbaden (dpa/lnw) - Im Kampf gegen Hasskommentare im Internet ist die Polizei am Donnerstag in Nordrhein-Westfalen und zwölf anderen Bundesländern im Einsatz gewesen. In insgesamt 38 Fällen seien unter anderem Wohnungen durchsucht und Verdächtige vernommen worden, teilte das Bundeskriminalamt in Wiesbaden mit. Den Tätern werde vorgeworfen, Hasskommentare im Internet gepostet zu haben - «etwa öffentliche Aufforderungen zur Begehung von Straftaten, Beleidigungen von Amtspersonen oder antisemitische Beschimpfungen». In NRW gab es nach Angaben der zuständigen Kölner Staatsanwaltschaft unter anderem Durchsuchungen in Bielefeld, Dortmund und Lohmar.

  • Kriminalität

    Do., 06.06.2019

    Polizei geht in 13 Bundesländern gegen Hasspostings vor

    Wiesbaden (dpa) - Im Kampf gegen Hasskommentare im Internet ist die Polizei in mehreren Bundesländern im Einsatz gewesen. In insgesamt 38 Fällen seien unter anderem Wohnungen durchsucht und Verdächtige vernommen worden, teilte das Bundeskriminalamt in Wiesbaden mit. Den Tätern werde vorgeworfen, Hasskommentare im Internet gepostet zu haben - etwa öffentliche Aufforderungen zur Begehung von Straftaten. Zuletzt hatte der Tod des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke teils hämische Kommentare in sozialen Netzwerken ausgelöst.