Hassmail



Alles zum Schlagwort "Hassmail"


  • «Das ist ein Stigma»

    Fr., 24.05.2019

    Bürgermeister von Lügde: Hunderte Hassmails und Drohanrufe

    Versiegelter Campingwagen des mutmaßlichen Täters auf einem Campingplatz in Lügde.

    Das Ausmaß des massenhaften Kindesmissbrauchs auf einem Campingplatz im ostwestfälischen Lügde ist erschütternd. Dem Hauptverdächtigen werden 293 Fälle vorgeworfen. Der Bürgermeister von Lügde beklagt nun «ein Stigma».

  • Kriminalität

    Fr., 24.05.2019

    Bürgermeister von Lügde: Hunderte Hassmails und Drohanrufe

    Düsseldorf (dpa) - Der Bürgermeister von Lügde berichtet von Hunderten Hassmails und Drohanrufen seit der Missbrauchsfall in seiner Stadt bekannt wurde. «Überall, wo man hinkäme, werde man verbal angegriffen, angefeindet, sobald man sagt, dass man aus Lügde käme», sagte Heinrich Josef Reker der «Rheinischen Post» und beklagte, dass die Menschen in Lügde unter Generalverdacht gestellt würden. «Wir sind Tatort, aber nicht Täter. Die Menschen hier wollen endlich in Ruhe gelassen werden.» Der jahrelange Missbrauch auf einem Campingplatz soll Ende Juni in einem Prozess aufgearbeitet werden.

  • Kriminalität

    Fr., 24.05.2019

    Bürgermeister von Lügde: Hunderte Hassmails und Drohanrufe

    Ein Absperrband der Polizei grenzt das Gebäude auf dem Campingplatz Eichwald ein.

    Düsseldorf (dpa) - Der Bürgermeister von Lügde berichtet von Hunderten Hassmails und Drohanrufen seit Bekanntwerden des Falls von massenhaftem Kindesmissbrauch in seiner Stadt. Einschüchtern lasse er sich von den Hassmails nicht: «Ich habe deswegen keine besonderen Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Ich will der Bürgermeister zum Anfassen bleiben», sagte Heinrich Josef Reker der «Rheinischen Post».

  • Kriminalität

    Di., 12.02.2019

    Schwierige Ermittlungen zu Hassmails an Verwaltungsgericht

    Das Verwaltungsgericht in Gelsenkirchen.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Ermittlungen im Fall der Hass- und Drohbriefe an das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen wegen des Islamisten Sami A. sind bislang ins Leere gelaufen. «Wie von den meisten Eingabeverfassern ersichtlich beabsichtigt, bestehen nur wenig aussichtsreiche Ermittlungsansätze», heißt es in einer Vorlage des Justizministeriums an den Rechtsausschuss des Landtags. Die meisten Schreiben seien anonym oder unter offensichtlichen Pseudonymen verfasst worden. Mittels Fakemail-Accounts sei die Rückverfolgbarkeit von Nachrichten gezielt vereitelt worden.

  • Kriminalität

    Sa., 02.02.2019

    Hassmails gegen Gericht im Fall Sami A.

    Kriminalität: Hassmails gegen Gericht im Fall Sami A.

    Essen/Gelsenkirchen (dpa/lnw) - Nach der Flut von Hassmails an das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen wegen des Islamisten Sami A. ist ein erster Verdächtiger ermittelt worden. Dies teilte die Staatsanwaltschaft Essen auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Nähere Angaben zu der Person machte die Behörde nicht.

  • Migration

    Mi., 12.09.2018

    Verfahren nach Drohungen gegen Verwaltungsgericht

    Das Verwaltungsgericht in Gelsenkirchen.

    Essen/Gelsenkirchen (dpa) - Wegen seiner Entscheidungen zu dem Islamisten Sami A. hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen zahlreiche Hassmails erhalten - nun hat die Staatsanwaltschaft ein Verfahren deshalb eingeleitet. Nach Auskunft einer Sprecherin prüft die Behörde derzeit zahlreiche Briefe, Postkarten und Mails. Nach einer Entscheidung der Verwaltungsrichter, dass der islamistische Gefährder Sami A. nicht abgeschoben werden darf, hatte das Gericht mehrere Anzeigen erstattet. «Es geht um Todesdrohungen, Verwünschungen, Beleidigungen, rechtsradikale Äußerungen und Lob für das Dritte Reich», sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Mittwoch.

  • Migration

    Do., 16.08.2018

    Verwaltungsgericht Gelsenkirchen stellt Strafanzeigen

    Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen.

    Gelsenkirchen/Essen (dpa) - Wegen Hassmails, Beschimpfungen und Bedrohungen in der Abschiebe-Affäre um den Tunesier Sami A. hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen Strafanzeigen gestellt. «Wir haben bislang knapp 400 Briefe und Mails an die Pressestelle und die Verwaltung bekommen», sagte ein Gerichtssprecher am Donnerstag der dpa. Einen Teil davon - rund ein Dutzend - habe das Gericht nach eigener Einschätzung als strafrechtlich relevant eingestuft.

  • Kriminalität

    Fr., 23.03.2018

    Hassmails und Schulabgänge nach tödlicher Messerattacke

    Mitarbeiter der Notfallseelsorge gehen in die Käthe-Kollwitz-Gesamtschule.

    Lünen (dpa/lnw) - Nach der tödlichen Messerattacke auf einen 14 Jahre alten Schüler an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen hat der Schulleiter Hassmails mit Beschimpfungen und Drohungen gegen seine Familie bekommen. Er sei für die Bluttat verantwortlich gemacht worden, sagte der Schulleiter Reinhold Bauhus in der aktuellen Ausgabe des «Spiegel». «Verstecken Sie lieber schnell Ihre Kinder», habe jemand ihm geschrieben. Zwei Schüler hätten die Schule nach dem Ereignis verlassen, mehrere Lehrer bräuchten weiter psychologische Betreuung, berichtete der Schulleiter in dem Interview.

  • Zivilcourage

    So., 08.10.2017

    Berliner Intendant kritisiert AfD - Hassmails und Protest

    Berndt Schmidt, Intendant am Friedrichstadtpalast in Berlin.

    Hassmails von der einen Seite, lauter Beifall von der anderen: Der Chef des Berliner Friedrichstadt-Palastes löst mit seiner Kritik an der AfD heftige Diskussionen aus.

  • Anonyme Absender

    Mi., 14.12.2016

    Ermittlungen nach Hassmails gegen Politiker schwierig

    Anonyme Absender : Ermittlungen nach Hassmails gegen Politiker schwierig

    (Aktualisiert) Nach den Hassmails gegen den Bocholter SPD-Chef Thomas Purwin und seine Familie hat die Polizei noch keinen konkreten Tatverdacht. So gehen die Ermittler bei der Absender-Suche vor: