Hassrede



Alles zum Schlagwort "Hassrede"


  • Ein Jahresrückblick aus der virtuellen Welt

    Di., 31.12.2019

    Die Lieblinge im Liker-Land

    Die Treppchen-Plätze bei der Like-Rangliste der Facebook-Gruppe Ascheberg-Davensberg-Herbern belegten Stammzellenspender Marvin Elsner, Erkmann-Jubilarin Melanie Jans und der neue Fahrradhof der Familie Frye.

    Soziale Netzwerke bringen Menschen zusammen und spalten die Gesellschaft. Von Kritikern werden sie als Ort von falschen Fakten und Hassreden gesehen. Wie kommen WN-Berichte dort an?

  • Bundesregierung

    Fr., 06.12.2019

    Merkel warnt in Auschwitz vor Antisemitismus und Hassreden

    Oswiecim (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel hat angesichts der von den Nationalsozialisten im deutschen Konzentrationslager Auschwitz begangenen Gräuel vor Antisemitismus und Hassreden gewarnt. «Wir erleben einen Besorgnis erregenden Rassismus, eine zunehmende Intoleranz, eine Welle von Hassdelikten», sagte Merkel in Auschwitz in Anwesenheit des polnischen Ministerpräsidenten Mateusz Morawiecki. Es gebe einen Angriff auf die Grundwerte der liberalen Demokratie und einen gefährlichen Geschichtsrevisionismus.

  • Besuch im ehemaligen KZ

    Fr., 06.12.2019

    Merkel warnt in Auschwitz vor Antisemitismus und Hassreden

    Verneigung vor den Opfern: Bundeskanzlerin Angela sich nach einer Kranzniederlegung an der Todesmauer im ehemaligen deutschen Konzentrationslager Auschwitz.

    Ihr erster Besuch im ehemaligen deutschen KZ Auschwitz-Birkenau fiel Kanzlerin Merkel ganz offensichtlich alles andere als leicht. Die Gedenkstätte sei Mahnung gegen Vergessen und Relativieren. Merkel wandte sich klar gegen Geschichtsrevisionismus und Judenhass.

  • Bericht von Facebook

    Do., 14.11.2019

    80 Prozent der gelöschten Hassrede durch Software erkannt

    Facebook hat nach eigenen Angaben mehrere Milliarden sogenannter «Fake Accounts» gelöscht und die Software zur Erkennung von Hassrede verbessert.

    Facebook hat seine Software zur Erkennung von sogenannter «Hassrede» nach eignen Angaben ausgebaut. Darüber hinaus habe der Konzern viele Milliarden gefälschter Accounts gelöscht.

  • Gelöschte Inhalte

    Do., 14.11.2019

    Facebook: 80 Prozent der Hassrede durch Software erkannt

    Die App des sozialen Netzwerks Facebook.

    Menlo Park (dpa) - Der Einsatz von Software zur Erkennung von Hassrede bei Facebook hat einen neuen Spitzenwert erreicht. Im dritten Quartal wurden 80 Prozent der deswegen gelöschten Inhalte automatisiert vom Online-Netzwerk selbst identifiziert, wie Facebook berichtete.

  • Internet

    Do., 14.11.2019

    Facebook: 80% der gelöschten Hassrede durch Software erkannt

    Menlo Park (dpa) - Der Einsatz von Software zur Erkennung von Hassrede bei Facebook hat einen neuen Spitzenwert erreicht. Im dritten Quartal wurden 80 Prozent der deswegen gelöschten Inhalte automatisiert vom Online-Netzwerk selbst identifiziert, sagt Facebook selbst. Im ersten Quartal lag der Wert noch bei 68 Prozent. Facebook hatte nach Kritik den Einsatz von Software zur Erkennung von Hassrede und Hetze stark ausgebaut. Aus dem halbjährlichen Bericht ging auch hervor, dass Facebook im vergangenen Quartal 1,7 Milliarden gefälschte Accounts löschte.

  • Bundestag

    Do., 07.11.2019

    Bundestag streitet über Hassrede - scharfe Kritik an AfD

    Berlin (dpa) - Die AfD und die anderen Fraktionen im Bundestag haben sich einen scharfen Schlagabtausch über die Verantwortung für den wachsenden Hass im Internet und die Gewalt in der Gesellschaft geliefert. «Hass und Gewalt wüten nicht nur irgendwo da draußen», sagte Bundestags-Vizepräsidentin Petra Pau von den Linken in einer Aktuellen Stunde. Hasskriminalität komme eindeutig von Rechts, sagte der SPD-Abgeordnete Uli Grötsch. Dagegen warf der AfD-Abgeordnete Marc Jongen der Regierung vor: Sie missbrauche Fälle wie den Terroranschlag von Halle, um politisch Andersdenkende mundtot zu machen.

  • Internet

    Fr., 01.11.2019

    Springer-Chef: Anonyme Accounts Hauptursache für Hassrede

    Berlin (dpa) - Anonyme Accounts sind aus Sicht von Springer-Chef Mathias Döpfner der wesentliche Grund für Hassrede in sozialen Medien. «Die Hauptursache für Hate Speech, für Fake News und für die zunehmende Emotionalisierung und Polarisierung der Gesellschaft ist doch die Existenz anonymer Accounts», sagte der Vorstandsvorsitzende des Medienkonzerns Axel Springer dem «Spiegel». Döpfner betonte in dem Kontext auch: «Ich finde, ein Account muss auch Accountability, also Verantwortlichkeit, bedeuten.»

  • Hassreden im Internet

    Do., 31.10.2019

    Natascha Kampusch macht Schluss mit der Opferrolle

    Natascha Kampusch mit ihrem neuen Buch über Hassbotschaften im Internet.

    Hassredner haben sie als habgierig, mediengeil, verlogen oder fresssüchtig bezeichnet. Anonym zumeist – Hetzer zeigen ungern ihr Gesicht. Cyberopfer wie Natascha Kampusch wollen sich das nicht mehr bieten lassen.

  • 17.000 Kanäle gesperrt

    Di., 03.09.2019

    Youtube löscht Rekordzahl an Hass-Videos

    Youtube geht verstärkt gegen Hassreden und Hasskommentare auf der Videoplattform vor.

    Redwood City (dpa) - Youtube geht verstärkt gegen Hassreden und Hasskommentare auf der Videoplattform vor. Die Zahl der wegen «Hate Speech» gelöschten Videos habe sich im vergangenen Quartal auf über 100.000 mehr als verfünffacht, teilte Youtube-Chefin Susan Wojcicki in einem Blogeintrag mit.