Hassverbrechen



Alles zum Schlagwort "Hassverbrechen"


  • Kriminalität

    Fr., 07.02.2020

    El-Paso-Schütze auch wegen Hassverbrechen angeklagt

    El Paso (dpa) - Der mutmaßliche Todesschütze von El Paso soll sich übereinstimmenden US-Medienberichten zufolge auch wegen Hassverbrechen verantworten müssen. Demnach soll der 21-Jährige vor der Tat ein Dokument verfasst und schließlich im Internet veröffentlicht haben, in dem es etwa heiße: «Dieser Angriff ist eine Antwort auf die hispanische Invasion in Texas.» Der Texaner wird beschuldigt, Anfang August 2019 in einer Walmart-Filiale in El Paso an der Grenze zu Mexiko das Feuer eröffnet und 22 Menschen getötet zu haben. Unter den Toten war auch ein deutscher Staatsbürger.

  • Kriminalität

    Mo., 30.12.2019

    Chanukka-Attentäter wird auch wegen Hassverbrechen angeklagt

    New York (dpa) - Nach dem Messerangriff bei New York auf eine jüdische Chanukka-Feier muss der mutmaßliche Täter sich auch wegen Hassverbrechen verantworten. Es seien Aufzeichnungen und Indizien gefunden worden, die auf ein antisemitisches Motiv des Mannes deuteten, teilten FBI-Ermittler mit. Der Mann ist des fünffachen versuchten Mordes und des Einbruches angeklagt und hat auf nicht schuldig plädiert. Bei einer Verurteilung droht ihm eine lebenslange Haftstrafe. Er war in der Nacht zum Sonntag in das Haus eines Rabbis eingedrungen und hatte mit einer Machete fünf Menschen verletzt.

  • Hassverbrechen

    Fr., 20.12.2019

    Regenbogenflagge angezündet: 16 Jahre Haft für Mann

    Weil er eine Regenbogenfahne von einer Kirchenfassade abgerissen und verbrannt hat, ist ein Mann im US-Bundesstaat Iowa zu rund 16 Jahren Haft verurteilt worden.

    Des Moines (dpa) - Weil er eine Regenbogenfahne von einer Kirchenfassade abgerissen und verbrannt hat, ist ein Mann im US-Bundesstaat Iowa zu rund 16 Jahren Haft verurteilt worden. Das Gericht habe die Tat als Hassverbrechen gewertet, berichteten örtliche Medien am Donnerstag (Ortszeit).

  • Hetze und Drohungen

    Fr., 13.12.2019

    Härtere Strafen: Gesetzentwurf gegen Hass im Netz

    «Wer im Netz hetzt und droht, wird in Zukunft härter und effektiver verfolgt», kündigt Christine Lambrecht an.

    Erst der Fall Lübcke, dann der Anschlag von Halle: Die Behörden sehen in Deutschland eine erschreckende Zahl rechter Hassverbrechen. Vieles davon beginnt im Internet. Ein Gesetz soll jetzt auch Facebook und Co in die Pflicht nehmen.

  • Kabinett verabschiedet Paket

    Mi., 30.10.2019

    Neun Punkte gegen den Hass

    Der Teilnehmer eines Marsches der rechtsextremen Partei «Die Rechte» trägt ein T-Shirt mit der Aufschrift «HKNKRZ».

    NSU - Lübcke - Halle: Der Innenminister sieht in Deutschland eine Kontinuität rechter Hassverbrechen. Mit einem Neun-Punkte-Plan will das Kabinett nun Lehren daraus ziehen - mit schärferen Strafen und strengeren Vorgaben für Betreiber Sozialer Medien.

  • Kriminalität

    Mo., 05.08.2019

    Trump verurteilt Massaker scharf und kündigt Konsequenzen an

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat die verheerenden Bluttaten in El Paso und Dayton mit mehr als 30 Toten als barbarisch verurteilt und Konsequenzen angekündigt - darunter eine härtere Bestrafung bei Hassverbrechen. Trump sagte in einer Ansprache an die Nation, er werde eine Gesetzesinitiative auf den Weg bringen, die die Todesstrafe bei Hassverbrechen in Form von Massenmord vorsieht. Er sprach sich auch dafür aus, die Verbreitung brutaler Videospiele einzudämmen und psychisch Kranken, die eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellten, den Zugang zu Waffen zu versperren.

  • Massaker in El Paso und Dayton

    Mo., 05.08.2019

    Trump will Todesstrafe für Hassverbrechen mit Massenmord

    Nach den Massakern in Texas und Ohio hat US-Präsident Trump den Menschen in den betroffenen Städten sein Mitgefühl ausgesprochen.

    Nach dem Blutvergießen in den USA am Wochenende verspricht Trump härtere Strafen für Täter dieser Art. Mit Blick auf die Waffengesetze sagt er einen bemerkenswerten Satz. Die Demokraten werfen ihm ein Einknicken vor den Lobbyisten vor - und eine gefährliche Rhetorik.

  • Kriminalität

    Mo., 05.08.2019

    Trump will Todesstrafe für Hassverbrechen mit Massenmord

    Washington (dpa) - Nach den Massakern vom Wochenende in den USA will Präsident Donald Trump eine Gesetzesinitiative auf den Weg bringen, die die Todesstrafe bei Hassverbrechen in Form von Massenmord vorsieht. Er habe das Justizministerium angewiesen, eine entsprechende Gesetzgebung auszuarbeiten, sagte Trump im Weißen Haus in einer Ansprache an die Nation. Die Hinrichtungen müssten «schnell, entschlossen und ohne jahrelange unnötige Verzögerung» geschehen. Zwei Schützen hatten am Wochenende in El Paso und in Dayton insgesamt 29 Menschen getötet.

  • Kriminalität

    Mo., 05.08.2019

    Trump will Todesstrafe für Hassverbrechen mit Massenmord

    Washington (dpa) - Nach den Massakern vom Wochenende in den USA will Präsident Donald Trump eine Gesetzesinitiative auf den Weg bringen, die die Todesstrafe bei Hassverbrechen in Form von Massenmord vorsieht. Er habe das Justizministerium angewiesen, eine entsprechende Gesetzgebung auszuarbeiten, sagte Trump am Montag im Weißen Haus in einer Ansprache an die Nation.

  • Kriminalität

    Mo., 05.08.2019

    Trump will Todesstrafe für Hassverbrechen und Massenmord

    Washington (dpa) - Nach den Massakern vom Wochenende in den USA will Präsident Donald Trump eine Gesetzesinitiative auf den Weg bringen, die die Todesstrafe bei Hassverbrechen und Massenmord vorsieht. Er habe das Justizministerium angeordnet, eine entsprechende Gesetzgebung auszuarbeiten, sagte Trump am Montag im Weißen Haus in einer Ansprache an die Nation.