Hauptstandort



Alles zum Schlagwort "Hauptstandort"


  • Unternehmen

    Mi., 15.07.2020

    Tönnies darf nach Corona-Ausbruch am Hauptstandort wieder schlachten

    Rheda-Wiedenbrück (dpa) - Rund vier Wochen nach dem Corona-Ausbruch bei Deutschlands größtem Fleischbetrieb Tönnies in Rheda-Wiedenbrück darf das Unternehmen an seinem Hauptstandort wieder schlachten. Die Stadtverwaltung hat den angeordneten Produktionsstopp für die Schlachtung am Mittwoch mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Damit kann das Unternehmen in Rheda-Wiedenbrück wieder Tiere von Landwirten annehmen und die Produktion schrittweise hochfahren.

  • Unternehmen

    Mi., 15.07.2020

    Tönnies darf nach Corona-Ausbruch am Hauptstandort wieder schlachten

    Rheda-Wiedenbrück (dpa) - Rund vier Wochen nach dem Corona-Ausbruch bei Deutschlands größtem Fleischbetrieb Tönnies in Rheda-Wiederbrück darf das Unternehmen an seinem Hauptstandort wieder schlachten. Die Stadtverwaltung hat den angeordneten Produktionsstopp für die Schlachtung am Mittwoch mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Damit kann das Unternehmen in Rheda-Wiederbrück wieder Tiere von Landwirten annehmen und die Produktion schrittweise hochfahren.

  • Hygienekonzept wird geprüft

    Do., 09.07.2020

    Entscheidung über Betriebsaufnahme bei Tönnies offen

    Nach dem Corona-Massenausbruch war das Tönnies-Fleischwerk in Rheda-Wiedenbrück vor drei Wochen geschlossen worden - verfügt zunächst bis 17. Juli.

    Wann darf Tönnies an seinem Hauptstandort wieder produzieren? Behörden und Experten haben ein Hygienekonzept geprüft. Ergebnis: Noch kein grünes Licht, aber technische Vorbereitungen laufen an.

  • Gesundheit

    Do., 09.07.2020

    Entscheidung über Betriebsaufnahme bei Tönnies offen

    Das Logo der Firma Tönnies ist an dem Dach eines Gebäudes zu sehen.

    Wann darf Tönnies an seinem Hauptstandort wieder produzieren? Behörden und Wissenschaftler haben ein Hygienekonzept des Branchenführers geprüft. Noch kein grünes Licht.

  • Karliczek in der Kritik

    Di., 02.07.2019

    Standort für Batteriefabrik: Länder beklagen sich bei Merkel

    Steht wegen der Standortwahl für die Batteriezellenforschung in Münster in der Kritik: Bundesforschungsministerin Anja Karliczek.

    Deutschland will die Batteriezellenforschung stärken. Nach der Entscheidung über den Hauptstandort für ein neues Forschungszentrum ebbt die Kritik darüber nicht ab. Ganz im Gegenteil.

  • Energie

    Di., 02.07.2019

    Standortwahl für Batteriefabrik: Länder beschweren sich

    Im Labor wird an einer Batteriezelle geforscht.

    Batterien werden immer wichtiger, Deutschland will die Batteriezellenforschung stärken. Die Bundesregierung trifft eine Entscheidung über den Hauptstandort für ein neues Forschungszentrum - doch die Kritik darüber ebbt nicht ab. Ganz im Gegenteil.

  • Hauptstandort Münster

    Fr., 28.06.2019

    Regierung will die Batterieforschung forcieren

    Ein Mitarbeiter arbeitet in der Batteriesystemfabrik von Akasol in Darmstadt an einer unfertigen Batterie.

    Die Energiespeichertechnologie ist auch aus Klimaschutzgründen essenziell für Deutschland. Deswegen muss mehr darüber geforscht werden - vor allem in Münster, entschied die Forschungsministerin.

  • Einschnitte bei Schuhpark durch neuen Investor

    Mi., 22.05.2019

    Aus für Verwaltung und Logistik

    Mit Stichtag 30. Juni 2020 wird die Verwaltung und die Logistik der Schuhpark-Fascies BmbH am Gerbauletweg geschlossen. Der neue Investor, die Kienast-Gruppe, konzentriert sich auf seinen Hauptstandort in Wedemark in der Nähe von Hannover.

    Der neue Investor, die Kienast-Gruppe, konzentriert sich auf seinen Hauptstandort in Wedemark in der Nähe von Hannover. „Zwei Verwaltungsstandorte wird es nicht geben“, bedauert Geschäftsführer Peter-Phillip Kienast die Entwicklung am Standort Warendorf. Mit Stichtag 30. Juni 2020 wird die Verwaltung und die Logistik der Schuhpark-Fascies GmbH am Gerbauletweg in Warendorf geschlossen. Betroffen sind laut Kommunikationssprecher Thomas Feldmann 116 Mitarbeiter im Zentrallager sowie der Logistik und 33 in der Verwaltung.

  • Peter-Wust-Schule

    Fr., 02.06.2017

    Wunsch nach kurzen Wegen

    Der Hauptstandort der Peter-Wust-Schule: Eine Studie soll in den kommenden Monaten untersuchen, ob auf dem Areal am Dingbängerweg eine Erweiterung auf vier Züge möglich ist.

    Kann die Peter-Wust-Schule in Mecklenbeck vierzügig ausgebaut werden? Antwort darauf soll eine Machbarkeitsstudie geben. Diese soll im ersten Halbjahr 2018 vorliegen und den weiteren Weg weisen.

  • Hochschulen

    Mo., 13.03.2017

    Extraviele Neugründungen: Kurze Wege zu Hochschulen in NRW

    Hochschulen : Extraviele Neugründungen: Kurze Wege zu Hochschulen in NRW

    Gütersloh (dpa) - Wer in Nordrhein-Westfalen studieren will, findet im Umkreis von maximal 32 Kilometern eine Hochschule. Dies liegt laut einer Studie des zur Bertelsmann-Stiftung gehörenden Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) am Ausbau der Uni-Standorte. So sind in NRW zwischen 1990 und 2016 insgesamt 27 Hauptstandorte und 69 «Filialen» entstanden - mehr Neugründungen gab es in keinem anderen Bundesland. Inzwischen machen die in den letzten 25 Jahren gegründeten Fachhochschulen und Universitäten samt ihren Nebenstandorten zwei Drittel aller Hochschulen in NRW aus.