Haushaltsenergie



Alles zum Schlagwort "Haushaltsenergie"


  • Vergleichsportal

    Mi., 17.06.2020

    Atempause bei Haushaltsenergie: Heizöl und Gas billiger

    Für viele Haushalte ist Gas in diesem Jahr günstiger geworden.

    Gute Nachrichten für Verbraucher. Haushaltsenergie ist billiger geworden. Beim Heizöl ist der Preisrückgang kräftig und auch die Gaspreise sinken. Aber davon profitieren längst nicht alle Haushalte.

  • Energie billiger

    Mo., 30.03.2020

    Inflation sinkt in der Corona-Krise

    Der Preisauftrieb in Deutschland hat sich inmitten der Coronakrise verlangsamt. Im März lag die Jahresinflationsrate bei 1,4 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.

    Niedrigere Preise für Sprit und Haushaltsenergie entlasten die Budgets der Menschen in Deutschland. Der Anstieg der Verbraucherpreise schwächt sich insgesamt ab. Doch nicht alle Produkte werden günstiger.

  • Gradmesser für EZB-Geldpolitik

    Do., 28.02.2019

    Energiepreise treiben Teuerung in Deutschland an

    Gestiegene Energiepreise heizen die Inflation an.

    Die Preise für Haushaltsenergie und Kraftstoffe steigen im Februar wieder stärker. Das schlägt auf die allgemeine Inflationsrate durch.

  • Energie treibt Rate

    Mi., 13.12.2017

    Inflation in Deutschland zieht etwas an

    Energie treibt Rate: Inflation in Deutschland zieht etwas an

    Für Sprit und Haushaltsenergie haben Verbraucher im November tiefer in die Tasche greifen müssen. Die Inflation steigt insgesamt. Dennoch ist ein Ende der ultralockeren Geldpolitik im Euroraum vorerst nicht in Sicht.

  • Höhere Verbraucherpreise

    Mi., 29.11.2017

    Energie wird teurer: Inflation zieht leicht an

    Gegenüber dem Vormonat stiegen die Verbraucherpreise im November insgesamt um 0,3 Prozent.

    Verbraucher müssen für Kraftstoffe und Haushaltsenergie tiefer in die Tasche greifen. Die Inflation steigt. Ein Ende der ultralockeren Geldpolitik im Euroraum ist vorerst jedoch nicht in Sicht.

  • Preise

    Mi., 30.08.2017

    Nahrungsmittel und Energie teurer: Inflation zieht erneut leicht an

    Wiesbaden (dpa) - Das Leben in Deutschland ist den dritten Monat in Folge etwas teurer geworden. Angetrieben von höheren Nahrungsmittel- und Energiepreisen kletterte die Jahresinflationsrate im August auf 1,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Vor allem für Nahrungsmittel sowie Haushaltsenergie und Sprit mussten Verbraucher im August mehr zahlen als im Jahr zuvor. Bei den Nahrungsmitteln dürften nach Daten Statistischer Landesämter vor allem deutlich gestiegene Preise für Butter und Molkereiprodukte durchgeschlagen haben.

  • Energie billiger

    Di., 29.11.2016

    Inflation verharrt im November bei 0,8 Prozent

    Nach wie vor günstige Preise für Benzin und Heizöl dämpfen die Inflation in Deutschland.

    Der Preisrückgang bei Sprit und Haushaltsenergie hat sich wieder etwas beschleunigt. Das dämpft die Inflation in Deutschland und freut die Verbraucher.

  • Verbraucher

    Di., 29.11.2016

    Inflation im November unverändert bei 0,8 Prozent

    Wiesbaden (dpa) - Gesunkene Energiepreise halten die Inflation in Deutschland im Zaum. Die Jahresteuerungsrate lag im November wie schon im Vormonat bei 0,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt auf der Grundlage vorläufiger Zahlen mitteilte. Für Haushaltsenergie und Sprit mussten die Verbraucher weniger zahlen als im Vorjahresmonat. Die Ölpreise waren zuletzt wieder gesunken. Teurer wurden unter anderem Mieten und Nahrungsmittel. Binnen Monatsfrist stiegen die Verbraucherpreise um 0,1 Prozent.

  • Preise

    Do., 29.10.2015

    Verbraucherpreise in Deutschland steigen wieder moderat

    Steigen die Verbraucherpreise oder stagnieren sie weiter? Das Statistische Bundesamt gibt die Werte für Oktober bekannt.

    Der Rückgang der Mineralölpreise hat sich zwar verlangsamt. Doch Haushaltsenergie und Kraftstoffe sind nach wie vor deutlich günstiger als vor einem Jahr. Das entlastet den Geldbeutel der Verbraucher.

  • Statistik

    Di., 06.10.2015

    Höhere Ausgaben für das Wohnen

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Für das Wohnen greifen die Verbraucher in Nordrhein-Westfalen deutlich tiefer in die Tasche. Die Ausgaben der Privathaushalte für Wohnen, Haushaltsenergie und Wohnungsinstandhaltung sind innerhalb von fünf Jahren im Durchschnitt um fast 15 Prozent gestiegen, teilte das Statistische Landesamt am Dienstag in Düsseldorf mit. Während 2008 noch 768 Euro pro Monat zu Buche schlugen, waren es 2013 schon 881 Euro. Der Anteil des Wohnens macht mit 35,2 Prozent inzwischen im Schnitt mehr als ein Drittel der gesamten Konsumausgaben der privaten Haushalte aus. Im Jahr 2008 waren es 32,7 Prozent. Bei keiner anderen Kategorie der Konsumausgaben ist der Anstieg und der Anteil so hoch.