Herkulesstaude



Alles zum Schlagwort "Herkulesstaude"


  • Bekämpfung der Herkulesstauden

    Mi., 20.06.2018

    Pflanze brennt auf der Haut

    Beeindruckend, aber gefährlich, die Herkulesstaude.

    Bis zu vier Meter kann er hoch werden und seine weißen Dolden sind ein echter Blickfang. Doch wer den Riesen-Bärenklau am Wegesrand entdeckt oder im eigenen Garten hat, sollte besser Abstand halten, rät das städtische Amt für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit. Die auch Herkulesstaude genannte Pflanze und kann auf der Haut Verbrennungen mit Schwellungen und Blasen verursachen.

  • Dezimiert, aber nicht besiegt

    Do., 20.07.2017

    Eine wahre Herkules-Aufgabe

    Die noch blühende Herkulesstaude an der Osterberger Straße gräbt Henrik Lindlage mit Wurzel aus.

    Durch konsequentes Bekämpfen hat sich der Bestand der Herkulesstaude (Heracleum mantegazzianum) in der Gemeinde Lotte kontinuierlich verringert. Und trotzdem wächst immer mal wieder irgendwo eine Pflanze heran...

  • Verein plant Aktivitäten beim Blues-Festival

    Do., 27.04.2017

    Angler informieren über den Riesen-Bärenklau

    Der Angelsportverein Schöppingen veranstaltet am Samstag (29. April) eine Infoveranstaltung über den richtigen Umgang mit dem Riesen-Bärenklau (Herkulesstaude). Die Veranstaltung beginnt um 9 Uhr an der vereinseigenen Teichanlage.

  • Die Stadt Münster bekämpft den Riesen-Bärenklau

    Mo., 27.06.2016

    Diese Pflanze ist gefährlich

    Die großen, weißen Dolden sind ein echter Blickfang. Aber beim Riesen-Bärenklau ist Vorsicht geboten: Die Pflanze kann Verbrennungen verursachen.

    Bis zu vier Meter hoch kann er werden, und seine weißen Dolden sind ein echter Blickfang. Doch wer den Riesen-Bärenklau am Wegesrand oder sogar im eigenen Garten entdeckt, sollte besser Abstand halten, rät das städtische Amt für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit. Die auch Herkulesstaude genannte Pflanze kann auf der Haut Verbrennungen mit Schwellungen und Blasen verursachen.

  • Herkulesstaude

    Di., 14.06.2016

    Eggeroder bekämpfen Bärenklau

    Mitglieder des Heimatvereins Eggerode wollen das Aufblühen des Bärenklaus verhindern.

    Regen und warme Witterung haben den Riesenbärenklau in der Vechteaue explodieren lassen. Dies stellten die Mitglieder des Heimatvereins Eggerode auf ihrem zweiten Sichtungsgang an der Vechte fest.

  • Herkulesstaude

    Mi., 29.07.2015

    Verbrennen schafft letzte Sicherheit

    Nur mit Schutzkleidung (am besten auch fürs Gesicht) sollten Gartenbesitzer die Arbeiten erledigen.  

    Die Herkulesstaude kann schwere, verbrennungsähnliche Verletzungen auslösen. Damit das nicht passiert, sollte sie ihrerseits in den Restmüll, um mit diesem verbrannt zu werden.

  • Gefährliche Staude

    Di., 21.07.2015

    Die Herkules-Aufgabe

    Christoph Lehmeyer-Kerk hat ein klares Feindbild: Die Herkules-Staude. Wo immer er die bis zu vier Meter hohe Pflanze sieht, greift der Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde des Kreises zum Spaten und vernichtet sie. Das ist tatsächlich eine Herkules-Aufgabe, denn die Staude ist ausgesprochen zäh und widerstandsfähig.

  • Kreis kontrolliert Badeseen

    Mi., 15.07.2015

    Diese Frau schaut ganz genau hin

    Augaben der Kreisverwaltung, die man dort nicht unbedingt vermutet, stehen im Mittelpunkt unserer Sommerserie. Heute: Die Überwachung der Badequalität des Torfmoorsees in Hörstel.

  • Wuchernde Stauden bilden eine Gefahr

    Mi., 23.07.2014

    Vorsicht vor giftigem Riesenbärenklau

    Auf einem verwilderten Grundstück an der Bahnhofstraße wuchern sogenannte Herkulesstauden in den Himmel. Sie können zu einer Gefahr für Menschen werden. Das Ordnungsamt wird sich die Situation vor Ort ansehen.

  • Vorsicht vor der Herkulesstaude

    Mo., 30.06.2014

    Bärenklau macht böse Blasen

    Der Riesen-Bärenklau sieht schön aus, ist aber gefährlich.

    Der Riesen-Bärenklau kann bis zu vier Meter hoch werden und seine weißen Dolden sind ein echter Blickfang. Doch wer die Pflanze am Wegesrand oder sogar im eigenen Garten entdeckt, sollte besser Abstand halten, rät das städtische Amt für Grünflächen und Umweltschutz.