Herkunftsangabe



Alles zum Schlagwort "Herkunftsangabe"


  • Gar nicht prickelnd

    Mo., 11.11.2019

    Chips mit Prosecco ärgern Italiener

    Kein anderes EU-Land hat so viele Lebensmittel mit geschützter Herkunftsangabe wie Italien.

    Schinken aus Parma, Wein aus dem Chianti, Prosecco aus Venetien: Kein anderes EU-Land hat so viele Lebensmittel mit geschützter Herkunftsangabe wie Italien. Daher kämpft das Land besonders stark für sein Erbe. Besondere Chips erhitzen gerade die Gemüter.

  • Außenhandel

    Mo., 30.09.2019

    «Made in Germany» hat bei Verbrauchern weltweit besten Ruf

    Berlin (dpa) - Die Herkunftsangabe «Made in Germany» bleibt für deutsche Exporteure ein wichtiges Verkaufsargument. Produkte aus Deutschland stehen einer aktuellen Umfrage zufolge auf Platz eins der weltweiten Konsumentengunst. Gut die Hälfte, etwa 45 Prozent aller Befragten hat einen positiven Eindruck von Produkten aus Deutschland, ergab eine Studie des Meinungsforschungsinstituts YouGov und der britischen Cambridge University. Auf Platz zwei stehen Waren aus Italien gefolgt von Großbritannien und Frankreich.

  • Tropenholz vermeiden

    Do., 12.04.2018

    Bei Grillkohle auf Herkunftsangaben achten

    Grillkohle enthält in vielen Fällen Tropenholz.

    Mit den warmen Temperaturen startet auch wieder die Grillsaison. Für die Zubereitung von Würstchen und Co. ist Grillkohle zwingend notwendig. Verbraucher sollten darauf achten, woraus das Brennmittel besteht.

  • EU

    Mi., 11.02.2015

    EU-Parlament fordert Herkunftsangaben für Fleisch in Fertigprodukten

    Straßburg (dpa) - Verbraucher sollen nach dem Willen des Europaparlaments auch bei Fertigprodukten wie Lasagne erkennen können, woher das Fleisch kommt. Die Abgeordneten stimmten heute in Straßburg mit großer Mehrheit für ein Papier zum Thema. Darin fordern sie die EU-Kommission auf, einen entsprechenden Gesetzesvorschlag vorzulegen. Derzeit muss in der Europäischen Union die Herkunft nur bei frischem Rindfleisch und Rindfleischprodukten ausgewiesen werden. Mit dem neuen Vorstoß wollen die Abgeordneten Konsequenzen aus dem Pferdefleischskandal vor zwei Jahren ziehen.

  • EU

    Mi., 11.02.2015

    EU-Parlament fordert Herkunftsangaben für Fleisch in Fertigprodukten

    Straßburg (dpa) - Verbraucher sollen nach dem Willen des Europaparlaments auch bei Fertigprodukten wie Lasagne erkennen können, woher das Fleisch kommt. Die Abgeordneten stimmten heute in Straßburg mit großer Mehrheit für ein Papier zum Thema. Darin fordern sie die EU-Kommission auf, einen entsprechenden Gesetzesvorschlag vorzulegen. Derzeit muss in der Europäischen Union die Herkunft nur bei frischem Rindfleisch und Rindfleischprodukten ausgewiesen werden. Mit dem neuen Vorstoß wollen die Abgeordneten Konsequenzen aus dem Pferdefleischskandal vor zwei Jahren ziehen.

  • Agrar

    Do., 23.01.2014

    Foodwatch für verpflichtende Herkunftsangabe bei Lebensmitteln

    Berlin (dpa) - Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat schärfere Regeln gegen irreführende Werbung bei regionalen Lebensmitteln angemahnt. Verbraucher könnten Regionalschwindeleien kaum erkennen, weil eine verpflichtende Herkunftsangabe auf der Packung fehle, sagte Foodwatch-Experte Oliver Huizinga. Täuschungen verhindere auch das «Regionalfenster»-Kennzeichen nicht, das heute auf der Grünen Woche vorgestellt werden soll. Nötig sei eine Pflicht, die Herkunftsländer der Hauptzutaten anzugeben.