Hilfswerk



Alles zum Schlagwort "Hilfswerk"


  • Bischöfliches Hilfswerk Misereor

    So., 29.03.2020

    Spenden jenseits des Kollektenkörbchens

    Zwei Kinder in Syrien: Auch für sie bittet das bischöfliche Hilfswerk Misereor um Spenden, auch wenn die Gottesdienste und Kollekten am fünften Fastensonntag ausfallen.

    Die Flüchtlingstragödie in Syrien und den Nachbarländern geht weiter, auch wenn die westlichen mit der Corona-Krise beschäftigt sind. Die St.-Georg-Pfarrgemeinde ruft deshalb zu Spenden an das bischöfliche Hilfswerk Misereor auf, auch und gerade weil es am vergangenen Wochenende mit dem Misereor-Fastensonntag keine Kollekten in Gottesdiensten geben konnte.

  • Vor Weihnachten

    Sa., 14.12.2019

    Hilfswerke bekommen mehr Spenden

    Weniger Deutsche spenden - dafür ist die Summe der Spenden gestiegen.

    Die großen kirchlichen Hilfswerke sehen eine ungebrochene Spendenbereitschaft in Deutschland. Aber auf dem Markt tummeln sich auch unseriöse Anbieter.

  • Hilfsorganisationen

    Sa., 14.12.2019

    Hilfswerke bekommen mehr Spenden

    Freiburg (dpa) - Die Spendenbereitschaft vieler Menschen in Deutschland ist ungebrochen - und in der Zeit vor Weihnachten besonders hoch. «Wir hatten in den letzten Jahren Spendenzuwächse», sagte der Leiter des katholischen Hilfswerks Caritas international in Freiburg, Oliver Müller, der dpa. Gerade in den Tagen vor Weihnachten werben auch unseriöse Organisationen um Spenden. Baden-Württembergs Verbraucherschutzminister Peter Hauk mahnt daher zur Vorsicht. Verbraucher sollten sich vorher darüber informieren, wer hinter einem Spendenaufruf steckt.

  • 60 Jahre „Brot für die Welt“

    Sa., 30.11.2019

    „Menschen lassen sich anrühren“

    Präses Annette Kurschus im Gespräch mit Moderator Martin Buchholz.

    Seit 60 Jahren gibt es das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“. Sechs Jahrzehnte lang haben Christen Menschen in Not geholfen. Ursprünglich war das Projekt als einmalige Aktion geplant. Der Erfolg damals war jedoch durchschlagend – und Mut machend. 60 Jahre „Brot für die Welt“, das wurde am Freitagabend in Münster gefeiert.

  • Bewältigung des Klimawandels

    Sa., 30.11.2019

    Brot für die Welt fordert mehr Hilfe für arme Länder

    Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin von "Brot für die Welt", neben dem Logo des evangelischen Hilfswerks.

    Entwicklungshilfe reicht nicht: Die Industriestaaten müssten armen Ländern zusätzlich Geld zur Bewältigung der verheerenden Folgen des Klimawandels zahlen - und zwar «blank auf den Tisch», fordert die Präsidentin des Hilfswerks Brot für die Welt.

  • Fotoausstellung „Entkommen“

    Sa., 23.11.2019

    Vom Leid im Libanon

    Bis zum 9. Dezember ist die Fotoausstellung „Entkommen“ in den drei katholischen Kirchen zu sehen. Hausmeister Georg Maslowski, Küsterin Mechthild Fellenberg und Pastor Jörg Schlummer (v.li.) laden zum Betrachten der Motive ein, die von Armut, aber auch von Hoffnung zeugen.

    Erneut ist eine Wanderausstellung des Hilfswerks Misereor in der Pfarrgemeinde St. Regina zu sehen. Unter dem Titel „Entkommen“ widmen sich die 31 Fotografien dem Leid der syrischen Flüchtlinge im Libanon. Pastor Jörg Schlummer hat die Ausstellung aus einem bestimmten Grund nach Drensteinfurt geholt.

  • Kameradschaftsfest des THW Gronau

    Di., 12.11.2019

    Besondere Ehrung für Günter Meyer

    Die Ehrengäste und Geehrten des Abends mit ihren Angehörigen: Bürgermeister-Stellvertreter Christian Post (links), Lisa Dierselhuis (3. v.l.), Meike Kemper (5. v.l.), Torsten Lammers (6.v.l.), Patrick Strube (8 v.l.), Landesbeauftragter Dr. Hans-Ingo Schliwienski (5.v.r.), Regionalstellenleiter Mike Nienhaus (4.v.r.), Günter Meyer (2.v.r.) und Ortsbeauftragter Lutz Schabbing (rechts).

    Beim jüngsten Kameradschaftsfest des Technische Hilfswerks (THW) gab es eine seltene Besonderheit: Neben den THW-Angehörigen wurde Günter Meyer von der Feuerwehr Gronau mit dem THW-Helferabzeichen in Gold ausgezeichnet – eine Ehrung, die nur in begründeten Ausnahmefällen möglich ist.

  • Wochenendübung von Technischem Hilfswerk und Feuerwehr

    Mi., 18.09.2019

    Gemeinsam für Gronau – erst recht im Ernstfall

    Über 70 Helferinnen und Helfer von Feuerwehr und THW aus Gronau, Münster und Geldern waren im Verlauf des Wochenendes auf dem THW-Übungsgelände in Wesel gemeinsam tätig.

    Einmal jährlich findet eine Wochenendübung des Technischen Hilfswerks (THW) aus Gronau statt. Am vergangenen Samstag hatten die Katastrophenschützer dazu wieder ihre Kolleginnen und Kollegen von der Gronauer Feuerwehr mitgenommen. Auf dem Übungsgelände des THW in Wesel konnten sich die 50 THWler und 16 Feuerwehrleute in Sachen Rettung so richtig „austoben“ und voneinander lernen. Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte bildeten sich Samstag an fünf Stationen zu verschiedenen Themen gegenseitig aus. Die Feuerwehr schulte im Retten aus verunfallten Fahrzeugen und am 66-Tonnen Hebekissen, außerdem demonstrierte sie das Abseilen aus Höhen zur Selbstrettung. Die THW-Ausbilder unterrichteten am Brennschneidgerät, dem Plasmaschneider und an der Rettungssäge. Von letzterer haben beide Organisationen schon vor längerer Zeit mehrere Exemplare angeschafft und in gemeinsamen Einsätzen bereits benutzt.

  • Neues aus der Partnergemeinde des Hilfswerkes Uganda-Hilfe

    So., 08.09.2019

    Der Engel von St. Mauritz

    Schwester Janet Peace kümmert sich in Obiya Palaro, unterstützt vom münsterischen Hilfswerk Uganda-Hilfe St. Mauritz, um Flüchtlingskinder aus dem Südsudan.

    Seit 30 Jahren hilft die Uganda-Hilfe St. Mauritz, die Entwicklung im Dorf Obiya Palaro im Norden Ugandas vorzutreiben. Jetzt helfen die Menschen dort Flüchtlingskinder aus dem Südsudan.

  • Hilfsorganisationen

    Do., 18.07.2019

    Katholisches Hilfswerk Misereor kritisiert Wirtschaftssystem

    Köln (dpa) - Die katholische Hilfsorganisation Misereor hat das globalisierte Wirtschaftssystem als neoliberal, unsozial und umweltschädlich kritisiert. Die Konsequenzen seien Hunger, Klimawandel, Artensterben und vieles mehr, sagte Misereor-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel am Donnerstag in Köln. Nötig sei ein Paradigmenwechsel: «Nach wie vor meinen wir, dass eine andere Welt nicht nur möglich, sondern nötig ist. Von der Bundesregierung und der EU brauchen wir eine mutigere Politik.» Die «ungeregelte Globalisierung» müsse gestoppt werden.