Hochschulepolitik



Alles zum Schlagwort "Hochschulepolitik"


  • Von Olberg zieht in den Bundestags-Wahlkampf

    Fr., 14.07.2017

    „Bund soll Uni-Städten helfen“

    Robert von Olberg (l.) will sich als Bundestagsabgeordneter dafür einsetzen, dass der Bund stärker den Bau von Studentenwohnungen wie hier der „Boeselburg“ fördert. Mit Charlotte Sonneborn aus dem Studierendenparlament und Fabian Bremer, Mitglied im Verwaltungsrat des Studierendenwerks, stellte er seine Ziele vor.

    Robert von Olberg, münsterischer SPD-Vorsitzender, möchte im Herbst in den Bundestag einziehen – und sich als Abgeordneter gern um Bildungs- und Forschungspolitik kümmern, denn: Hochschulpolitik ist in Münster Standortpolitik“, erklärt von Olberg.

  • Kandidaten diskutieren über Hochschulpolitik

    Mi., 19.04.2017

    Gute Bildung, schlechte Bildung

    Podiumsdiskussion

    Wohin gehen die Hochschulen? Darüber gibt es unter Politikern verschiedene Ansichten – wie die Studierendenden der vom Uni-AStA organisierten Podiumsdiskussion in der vollbesetzten Aula zeigte.

  • Verstaubte Debatte vor leeren Rängen

    Do., 10.04.2014

    Ministerin verteidigt Hochschulgesetz

    Svenja Schulze 

    Siesta statt High Noon: Noch vor zwei Wochen hatten scharfe Wortgefechte und persönliche Attacken gegen Wissenschaftsministerin Svenja Schulze die Debatte um die Hochschulpolitik zu einem aufgeheizten Schlagabtausch eskalieren lassen. Und jetzt? Donnerstagnachmittag gegen 15 Uhr, vor ziemlich leeren Abgeordnetenreihen brachte Schulze ihr zuletzt so heftig umstrittenes „Hochschulzukunftsgesetz“ formal im Landtag ein. Immerhin sah sie sich nicht wieder der Geräuschkulisse lauter Dauerzwischenrufe aus der Opposition ausgesetzt. Trotzdem hatte sie sich mit Argumenten munitioniert. „Wir wollen, dass die Politik bei der wichtigsten gesellschaftlichen Frage des 21. Jahrhunderts – Bildung – nicht bloß Zaungast ist“, bekräftigte Schulze.

  • Hochschulen

    Di., 11.02.2014

    Ministerin berichtet über neue Vereinbarungen mit Hochschulen

    Düsseldorf (dpa/lnw) - In der nordrhein-westfälischen Hochschulpolitik ist derzeit Krisenmanagement gefragt. Noch verweigern alle Universitäten Ziel- und Leistungsvereinbarungen für 2014 und 2015. Heute) berichtet NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD) über den neusten Stand. Die Ziel- und Leistungsvereinbarungen sind eines der wenigen Steuerungsinstrument des Landes für die ansonsten weitgehend autonom arbeitenden Hochschulen. Mit einer Gesetzesänderung will die rot-grüne Landesregierung sich wieder mehr Planungshoheit und Kontrolle verschaffen. Die Rektoren der Universitäten verweigern bislang die Unterschrift unter neue Vereinbarungen mit der Begründung, sie könnten nicht abschätzen, wie weit das geplante Gesetz ihre finanziellen Handlungsspielräume einschränken werde.

  • Hochschulpolitik

    Fr., 02.11.2012

    Linke und AStA äußern sich zum geplanten Moscheebau

    Schon bald könnte hier eine Moschee stehen

    Der geplante Bau einer Moschee auf unieigenem Gelände wird nun auch im AStA und von den Linken disskutiert. Während der AStA den Bau befürwortet, äußertet sich die Linke kritisch.

  • Hochschule Münster

    Do., 12.08.2010

    Hochschulpolitik: Gemeinsame Sache gegen Zweitwohnungssteuer

    Münster - Politisch passen sie kaum unter einen Hut, gehören einem wahrlich unterschiedlichen Spektrum an, aber in dieser Sache sind sich alle einig: Sie sind gegen die Zweitwohnungssteuer für Studierende. Nicht umsonst haben Junge Union, die Hoschul-Jusos, die Campus-Grünen, die Jungen Liberalen genauso wie auch der AStA von Uni und FH und auch die Piraten-Hochschulgruppe eine...