Hochwasserschutz



Alles zum Schlagwort "Hochwasserschutz"


  • „Laufen voll wie eine Badewanne“

    Di., 18.06.2019

    Anlieger des Kavernenfelds Epe sind besorgt

    Auf der „Alten Tenne“ diskutierten am Montag Mitglieder der „BI Kavernenfeld Epe“ mit Vertreten der Salzgewinnungsgesellschaft, der Bergbehörde, des Wasser- und Bodenverbandes und der Stadt Gronau.

    Fünf Jahre nach dem Ölunfall im Eper Amtsvenn sind die „Wunden“ in der Landschaft verheilt. Doch die Anlieger glauben keineswegs, dass jetzt alles gut ist. Sie haben Angst vor Überschwemmungen und beklagen Bergschäden an ihren Häusern. Beteiligte Firmen und Behörden sehen dazu aber keinen Grund.

  • Neubau Regenwasserpumpwerk

    Di., 11.06.2019

    Kanalstraße ab 12. Juni gesperrt

    Neubau Regenwasserpumpwerk: Kanalstraße ab 12. Juni gesperrt

    Großprojekt für den Hochwasserschutz: Weil die Bauarbeiten für das neue Regenwasserpumpwerk beginnen, wird die Kanalstraße ab Mittwoch (12. Juni) zwischen Cheruskerring und Nevinghoff voll gesperrt. Das gilt allerdings nicht für jeden.

  • Neuer Durchlass für Hunnebecke

    Do., 06.06.2019

    Hochwasserschutz für 1,53 Millionen

    Symbolischer erster Spatenstich für den neuen Durchlass der Hunnebecke, an dem sich auch Oberbürgermeister Markus Lewe (5.v.l.) beteiligt. Der neue Durchlass ersetzt den alten .

    Die Stadt investiert in den Hochwasserschutz des Baugebiets am Waltruper Weg: Dort wurde während des Jahrhundert-Unwetters 2014 nahezu der gesamte Bereich überflutet.

  • Ortsrundgang in Hohenholte

    Mi., 08.05.2019

    Hochwasserschutz findet Gehör

    Im Rahmen einer Ortsbegehung des CDU Gemeindeverbandes, zu dem auch interessierte Bürgerinnen und Bürger eingeladen waren, berichtete Mitglied Erich Lefert über „Blütenpracht am Wegesrand“ und den Hochwasserschutz entlang der Aa.

    Einmal im Jahr tagt der CDU-Gemeindeverband im Stiftsdorf Hohenholte und nutzt die Möglichkeit, aktuelle Projekte zu begutachten und von Bürgern aktuelle Wünsche und Bedenken zu hören.

  • Hochwasserschutz

    Do., 04.04.2019

    Rohre teilweise erneuern

    In den Sommermonaten versteckt sich der Hummelbach im Bereich Gemeindewiese hinter einer dichten Hecke (rechts im Bild). Nun soll die Struktur des Gewässers verbessert werden. 

    Der Hummelbach in Nottuln soll leistungsfähiger werden. Die Gemeinde arbeitet an einer Strukturverbesserung des Gewässers. Im Fachausschuss wurden erste Lösungsvorschläge präsentiert.

  • Angelverein beklagt extreme Versandung der Dinkel

    Do., 21.03.2019

    Wehr funktioniert trotz Sand

    Die eine Seite des Wehrs ist zwar geschlossen, aber sie ist funktionstüchtig, wie Bauamtsleiter Herbert Gausling auf WN-Nachfrage sagte. Der Angelverein macht sich derweil weiterhin Sorgen wegen der Versandung der Dinkel.

    Der Sand in der Dinkel wird nicht weniger. Im Gegenteil. An der Mühle habe sich wieder tonnenweise Sand abgelagert, sagt der Vorsitzende des Nienborger Angelvereins, Christian Schubert. „Das hat es noch nie gegeben“, ist seine Einschätzung. Und das Phänomen sei überall entlang der Dinkel zu beobachten. „Der Sand aus Nienborg ist mittlerweile in Epe, jener aus Heek in Nienborg und der Legdener Sand in Heek“, sagt er.

  • Renaturierung und Hochwasserschutz am Schifffahrter Damm

    Do., 07.03.2019

    Weg frei für den Edelbach

    Die neue Brücke über den renaturierten Edelbach besteht aus fünf massiven Betonelementen.

    Teil zwei der Renaturierung des Edelbachs nach der Regenkatastrophe von 2014: Westlich des Schifffahrter Damms wird derzeit eine völlig neue Brücke gebaut, um dem Gewässer mehr Raum zu geben.

  • 21 000 Kubikmeter fassendes „Auffangbecken“ zwischen Stever und Dümmer

    Fr., 01.03.2019

    Bagger bauen Hochwasserschutz

    Die Bagger haben zwischen der Stever und dem Dümmer eine Sekundäraue geschaffen. Die insgesamt 21 000 Kubikmeter Bodenaushub werden von Muldenkippern abtransportiert.

    Auf der Halbinsel zwischen Stever und Dümmer sowie in den Uferbereichen haben die Bagger 21 000 Kubikmeter Boden ausgehoben. Dadurch ist ein große Sekundäraue entstanden, die bei Starkregen das über die Ufer steigende Hochwasser aufnimmt. Dadurch wird die Ortslage vor einer Überschwemmung geschützt.

  • Renaturierung des Brüggemannsbachs

    Mi., 20.02.2019

    Raus aus dem alten Bett

    Matthias Lenfort zeigt die Renaturierung des Brüggemannsbachs.

    Etwa 800 000 Euro kostet die Renaturierung des Brüggemannsbaches. Die Maßnahme dient der ökologischen Aufwertung und dem vorbeugenden Hochwasserschutz.

  • Hochwasserschutz in Hohenholte

    Do., 07.02.2019

    Einen großen Schritt weiter

    Hochwasser an der Aa in Hohenholte: Solche Bilder soll es zukünftig nicht mehr geben.

    Fortschritte macht der Hochwasserschutz entlang der Münsterischen Aa in Hohenholte. In Nachbarschaft der historischen Aa-Brücke soll bis spätestens zum Herbst ein Bypass neu angelegt werden.