Hospizbewegung



Alles zum Schlagwort "Hospizbewegung"


  • Hospizbewegung bezieht neue Räume in der Innenstadt

    Mo., 26.10.2020

    Mitten ins Leben . . .

    Freuen sich auf ihre neue Bleibe im ehemaligen Foto-Fachgeschäft an der Burgstraße: Friedhelm Theveßen (v.l.), Margarete Hake, Renate Tenner und Monika Berkenfeld-Becker von der Hospizbewegung Lüdinghausen / Seppenrade.

    Die Hospiz-Bewegung Lüdinghausen / Seppenrade zieht um in neue Räume. Von einem kleinen Büro im Dachgeschoss mitten in die Stadt. Dort ist die Bewegung präsenter. An der Burgstraße hat sie auch einen Bereich, in dem persönliche Trauergespräche in einer angenehmen Atmosphäre stattfinden können.

  • NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann besucht Hospizbewegung

    So., 11.10.2020

    In Gronau gut aufgestellt

    Karl-Josef Laumann im Gespräch mit Marita Timmermann, zweite Vorsitzende der Gronauer Hospizbewegung. Auch Bürgermeister Rainer Doetkotte ist Mitglied der Hospizbewegung und nahm an der Veranstaltung teil.

    NRW-Sozial- und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann wird zurzeit von einem Thema umgetrieben: Corona. Doch am Sonntag widmete er sich in Gronau der Hospizarbeit. Frauen von der Hospizbewegung gaben Einblicke in ihr Tun. Dabei kam natürlich auch wieder die Pandemie zur Sprache – aber längst nicht nur.

  • Hospizbewegung: Fragebogenaktion zum Thema Sterbehilfe

    Do., 08.10.2020

    Solidarität bis zuletzt

    Die Hospizbewegung Nottuln ist seit über 20 Jahren für die Begleitung schwerst kranker und sterbender Menschen da.

    Sterbehilfe und Beihilfe zum Suizid – ein schweres Thema. Die Hospizbewegung Nottuln greift es mit einer Fragebogenaktion auf.

  • Hospizverein informiert

    Mi., 07.10.2020

    Solidarität bis zuletzt

    Bürgermeister Rainer Doetkotte (M.) unterzeichnet die Charta im Beisein der Mitglieder des Hospizvereins, Silvia Rickert-Ehrlichmann, Doreen Böcker, Marita Timmerman und Martina Scheiber

    „Solidarität bis zuletzt“ ist das Motto des Welthospiztags, der am Samstag stattfinden wird. Auf dem Gronauer Wochenmarkt wird die Hospizbewegung einen Infostand aufbauen und Unterschriften sammeln.

  • Mechthild Thorenz hat sich zu Trauerrednerin ausbilden lassen

    Mo., 14.09.2020

    Mit dem Unvermeidlichen versöhnen

    Mechthild Thorenz

    Mechthild Thorenz ist eine Expertin für den Tod – sozusagen. Viele Jahre war sie für die Hospizbewegung tätig. Notfallseelsorgerin ist sie. Und seit dem vergangenen Jahr auch selbstständige Trauerrednerin. Mit den Themen Tod und Trauer hatte sie sich erstmals aus persönlicher Betroffenheit befasst.

  • Hospizbewegung stützt sich auf 300 Aktive

    Mo., 07.09.2020

    Das Sterbebett als Lebensschule

    Johannes Horstmann: „

    Das sind klare Maßstäbe: Eher bleiben Plätze im stationären Hospiz frei, als dass jemand ins Hospiz geht, der auch zu Hause sterben kann. Es gilt eben der Grundsatz „Ambulant vor stationär“ – und das hat seinen Grund.

  • Dr. Nikolaus Schneider sprach vor Hospizbewegung

    Mi., 15.07.2020

    Aus Sterbebegleitung Kraft für eigenen Tod geschöpft

    Dr. Nikolaus Schneider las bei seinem Vortrag in Ahlen Passagen aus dem zusammen mit seiner Frau geschriebenen Buch „Wenn das Leid, das wir tragen, uns den Weg weist.“

    Zwei Jahre hat Nikolaus Schneider seine an Leukämie erkrankte jüngste Tochter begleitet. Zusammen mit seiner Frau schrieb er darüber ein Buch. In Ahlen stellte sich der frühere Ratsvorsitzende der EKD den Fragen seiner Zuhörer.

  • Sommerakademie der Hospizbewegung

    Do., 09.07.2020

    Nikolaus Schneider liest in der Lohnhalle

    Nikolaus Schneider spricht am Montag, 13. Juli, in der Lohnhalle der Zeche Ahlen.

    Die Sommerakademie der Hospizbewegung startet am 13. Juli mit einer Lesung von Nikolaus Schneider. Sein Thema ist das Leiden – und wie der Mensch damit umgehen kann.

  • Hospizbewegung

    Di., 30.06.2020

    „Sternenfeld“ eingeweiht

    Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde das „Sternenfeld“ auf dem Friedhof eingeweiht.

    Es ist ein Ort der Erinnerung und des Trostes für betroffene Eltern und Angehörige: das „Sternenfeld“ auf dem Friedhof.

  • Hospizbewegung und Pfarrgemeinde

    Sa., 20.06.2020

    Ort des Erinnerns und des Trostes

    Die Regenbogen-Stele, die der Nottulner Künstler Ulli Messing entworfen hat und die schon 2007 von der Hospizbewegung bei den Kindergräbern aufgestellt wurde, steht im Zentrum eines Sterns und symbolisiert die Verbindung von Erde und Himmel.

    Für „still geborene Kinder“ gibt es nun auf dem Nottulner Friedhof eine eigens gestaltete Gedenk- und Begräbnisstätte.